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    Voltus Ui sorry Quelle vergessen :-)

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...toffautos.html

    https://www.golem.de/news/energie-wa...03-140340.html

    Und um auf das eigentliche Thema kurz wieder aufzugreifen. Ich finde toll was bluegaspode da macht und alle anderen die sich an so etwas beteildigen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass so viele Menschen auf der Welt und das was wir tun, keine Auswirkung auf unsere Umwelt, auf unsere Lebensgrundlage, hat. Deswegen brauchen wir ein Wandel, wie der allerdings stattzufinden hat, kann ich nicht beurteilen. Was ich denke ist, dass der Wandel etwas Zeit braucht und jeder einen kleinen Beitrag leisten kann, wobei ich aber auch Politik, Industrie und Wirtschaft in der Hauptverantwortung sehe. Es wir immer "ein dafür" und "ein dagegen" geben...

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      Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
      Wenn ich hier und heute zum Ikea fahre, zum Bäcker, zum Kaufland, zum innerstädtischen Parkplatz, dann sind dort Ladesäulen. Wer Diesel/Benziner fährt, der nimmt gar nicht wahr, was bereits alles realisiert wurde. Vor 5 Jahren musste man noch Pioniergeist haben, um elektrisch zu fahren. Heute ist es in städtischen Regionen ziemlich unkompliziert geworden, elektrisch zu fahren. Das ist kein experimentelles Zukunftsprojekt mehr.
      Sehr wahre Worte.

      Auch die deutsche Autoindustrie sieht das so. Ich war persönlich von Porsche zur Taycan Vorstellung am Abend des ersten Messetages eingeladen und habe den Termin gerne wahrgenommen.

      Der gesamte Volkswagen Konzern wird keine Verbrennungsmotoren weiterentwickeln. Mercedes ebenfalls nicht.

      Warum hat Volkswagen nicht früher Elektromobilität investiert? Werdet ihr jetzt gezwungen? (Verschwörungstheoretiker lieben diese Themen). Klare Antwort: Wir haben erst ab 2030 einen industriellen Batteriezellpreis von 200,-€/KwH prognostiziert. Dieser wurde aber bereits jetzt erreicht. Akkus waren einfach nicht wirtschaftlich in Fahrzeugen einsetzbar.

      Die Industrialisierung der neuen Technologien hat gerade eingesetzt. In 5 Jahren werden wir die 4-fache Energiedichte in Akkus haben. Dann wird kurzstrecken fliegen mit Akkus wirtschaftlich.
      Und das ist erst der Anfang. Spätestens dann wird kein Mensch mehr auf eine andere Form der Energiespeicherung setzen.

      Keine andere Technologie bietet dieses Entwicklungspotential. Die Menge an Energie, die in Benzin oder Wasserstoff gespeichert werden kann, ist begrenzt.

      Ladeinfrastruktur ist nun wirklich überhaupt kein Problem. Man kommt überall hin und längere Wartezeiten gibt es auch nicht. Außerdem ist der Komfort eines mit selbst produziertem Strom in der Garage betankten Fahrzeuges einfach genial.


      Michael Möller || Geschäftsführer || www.voltus.de

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        Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
        Außerdem ist der Komfort eines mit selbst produziertem Strom in der Garage betankten Fahrzeuges einfach genial.
        Derzeit vielleicht - wie lange es dauern wird, bis der Staat notwendige Maßnahmen zur Kompensation seiner Mrd-schweren Steuerausfälle ergreift, kann man mutmaßen.
        Der urbane Mensch sieht dahingehend aktual noch in die Röhre - seine Mietskaserne hat oft nichtmal einen festen Stellplatz, geschweige denn eine Lademöglichkeit u. das "kostenlos" an den öffentlichen Ladensäulen ist auch nur Anfixwerbung ohne Dauer.

        Was die Entsorgung/Aufbereitung von Fahrzeugakkus betrifft, glaub ich derzeit absolut keinem, der mir was "von gelöst/kein Problem" erzählen möchte - so einem Schnösel würd ich gerne die Nase in die brennenden Schutthaufen in Afrika stecken, wo unsere "qualifizierte Entsorgung" für E-Schrott hauptsächlich stattfindet, denn es steht zu Vermuten, dass man dieses "Problem" sich für später aufhebt.




        Gruss
        GLT

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          Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
          Ich kann sehr gut auf eine Kreuzfahrt verzichten und auch auf Flugreisen, aber nicht auf mein (Verbrenner-)Auto, um vernünftig meinen Arbeitsplatz zu erreichen, zumindest noch nicht.
          Ich bin in einer ähnlichen Situation wie Du, der ÖPNV ist nicht ganz so schlecht mit 1.25h Zeit statt 20m mit dem Auto.

          ABER: Ein Verbrenner-Auto braucht keiner, insbesondere nicht auf dem Land wo mehr als genug Platz für eine eigene PV-Anlage ist und die zum Pendeln tatsächlich benötigte Reichweite von den E-Autos am Markt längst abgebildet werden kann. Woran es jedoch fehlt, sind vernünftige Preise und ein Gebrauchtwagenmarkt.

          Es ist allerdings der Umwelt bzw. dem Klima in keiner Weise geholfen, wenn man einen "noch guten" Diesel durch ein neues E-Auto ersetzt.

          Wer vor der Frage steht, "welches Auto wird's als nächstes", für den muss eigentlich klipp und klar sein es wird kein Verbrenner sein. Leider halten sich die Gerüchte und Vorurteile zu E-Autos insbesondere in Deutschland jedoch sehr hartnäckig. Was das Auto angeht, so setzt bei uns Deutschen einfach das Gehirn aus

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            Zitat von trollvottel Beitrag anzeigen
            Ich bin in einer ähnlichen Situation wie Du, der ÖPNV ist nicht ganz so schlecht ..

            ABER: Ein Verbrenner-Auto braucht keiner, insbesondere nicht auf dem Land wo mehr als genug Platz für eine eigene PV-Anlage ist und die zum Pendeln ..:
            Gehst du davon aus, dass jeder auf dem Lande ein eigenes Haus hat und eine eigene PV Anlage hat bzw. erstellen könnte ?. Auch auf dem Lande gibt es Mieter ohne eigene Infrastruktur.
            Ralf
            aus der Pfalz

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              Zitat von GLT Beitrag anzeigen
              Was die Entsorgung/Aufbereitung von Fahrzeugakkus betrifft, glaub ich derzeit absolut keinem, der mir was "von gelöst/kein Problem" erzählen möchte - so einem Schnösel würd ich gerne die Nase in die brennenden Schutthaufen in Afrika stecken, wo unsere "qualifizierte Entsorgung" für E-Schrott hauptsächlich stattfindet, denn es steht zu Vermuten, dass man dieses "Problem" sich für später aufhebt.
              Das Zeug ist viel zu wertvoll für die von Dir angedeutete "Reise nach Afrika". Google mal wie viele Konzerne das Recycling und die Aufbereitung als neues Milliarden Geschäftsmodell sehen.

              Das Recycling von Fahrzeugen wird insgesamt deutlich einfacher, da bei einem e-Auto praktisch nichts mit Verbrennungsrückständen und Ölen verseucht ist und weniger verschiedene Teile eingesetzt werden.


              Michael Möller || Geschäftsführer || www.voltus.de

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                Zitat von trollvottel Beitrag anzeigen
                Es ist allerdings der Umwelt bzw. dem Klima in keiner Weise geholfen, wenn man einen "noch guten" Diesel durch ein neues E-Auto ersetzt.
                Dafür gibt es ja den Gebrauchtwagenmarkt. Ganz normale 2. 3. 4. Hand bis zum Ende.

                Zitat von trollvottel Beitrag anzeigen
                Woran es jedoch fehlt, sind vernünftige Preise und ein Gebrauchtwagenmarkt.
                Der ja dadurch entsteht, dass möglichst viele Firmen jetzt die Fahrzeuge anschaffen. Gerade bei teuren Fahrzeugen ist der Erstbesitzer meist eine Firma.

                Zitat von trollvottel Beitrag anzeigen
                Wer vor der Frage steht, "welches Auto wird's als nächstes", für den muss eigentlich klipp und klar sein es wird kein Verbrenner sein. Leider halten sich die Gerüchte und Vorurteile zu E-Autos insbesondere in Deutschland jedoch sehr hartnäckig. Was das Auto angeht, so setzt bei uns Deutschen einfach das Gehirn aus
                Ja, da hast Du vollkommen Recht.

                Zitat von Ralf_GSX1400 Beitrag anzeigen
                Gehst du davon aus, dass jeder auf dem Lande ein eigenes Haus hat und eine eigene PV Anlage hat bzw. erstellen könnte ?. Auch auf dem Lande gibt es Mieter ohne eigene Infrastruktur.
                Die Möglichkeit zur Eigenproduktion ist ja nur ein Bonbon, kein muss. Außerdem gibt es z.B. auch die Möglichkeit eine Gas Brennstoffzelle statt einer Brennwerttherme einzusetzen. Die Produkziert mit 0,06€ Gas einen Gegenwert von 0,32€ Strom. 1,5KwH 24/7 und 200 Liter Warmwasser pro Tag. Bin kein besonderer Freund davon weiterhin auf Gas zu setzen, wird aber vom Gesetzgeber extrem gefördert.



                Ich hatte im Bundeswirtschaftministerium Gelegenheit mit einem Theben Mitarbeiter zu sprechen, der in Schönau lebt. Das sind die "Stromrebellen":

                https://www.ews-schoenau.de/ews/geschichte/

                Die tauschen mit Sondergenehmigung der Bundesregierung den Strom untereinander ohne Umlagen. Quasi ein ewiger Feldversuch. Echt coole Sache!



                Michael Möller || Geschäftsführer || www.voltus.de

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                  Gas gibt es auch nicht überall. Und ein Mieter kann das auch nicht realisieren. Es geht doch darum etwas in die Fläche zu bekommen und das ist isr auf dem Lande auch nicht so einfach.
                  Ralf
                  aus der Pfalz

                  Kommentar


                    Zitat von Ralf_GSX1400 Beitrag anzeigen
                    Gas gibt es auch nicht überall. Und ein Mieter kann das auch nicht realisieren. Es geht doch darum etwas in die Fläche zu bekommen und das ist isr auf dem Lande auch nicht so einfach.
                    Es wird immer Leute geben, die zur "Tankstelle" müssen. Diese kann aber auch im Bordstein versteckt sein.....


                    Michael Möller || Geschäftsführer || www.voltus.de

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                      Elektroautos sind meiner Ansicht nach die Zukunft.
                      Ladesäulen sind kein Hexenwerk und lassen sich fast überall installieren.
                      Strom kann ich im Notfall selbst erzeugen falls die Bundesregierung auf die Idee kommt das noch mehr zu besteuern.
                      Das fatale jedoch finde ich wenn man grundlastfähige Erzeugungsanlagen stilllegt ohne vernünftigen stabilen Ersatz zu haben.

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                        Mrd-Geschäft - ja, aber das ist es bisweilen ja auch - nur die Umwelt hat nichts davon.
                        Heutige LiIo-Akkus sind ausgereizt (und alles andere als klimafreundlich), neuere Generationen an Akkus würde wesentlich billigere Rohstoffe zulassen.
                        Je billiger die Neuproduktion wird, desto wahrscheinlicher ist der Unfug in der Entsorgung - aber ich würde mich da gerne eines Besseren belehren lassen.

                        Das Geschäft wird wohl weniger in der Rückgewinnung "teuerer" Rohstoffe liegen, als in Lobbyistenarbeit, damit der Kunde ordentlich Zeche zahlt.

                        Die angebliche einfachere Entsorgung - hast Du schon mal in einem Kfz-Recycling zu tun gehabt?
                        Das Trockenlegen eines Kfz ist mittlerweile trivial u. auch bei einer Batteriekarre hast Du gleichartig verseuchte Bauteile.
                        Das Hauptproblem bei Kfz sind die zigfachen Kunststoffteile, deren Kennzeichnung, Trennung,... - ob da die Batteriefahrzeuge tatsächlich besser werden, zeigt nur die Zukunft u. auf Herstellerversprechen geb ich wenig.
                        Gruss
                        GLT

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                          Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
                          (Verschwörungstheoretiker lieben diese Themen)

                          Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Menschen... <<mehr>> <<Dienstleistungspreise>>

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                            Es ist schon ein wenig beschämend, wie einigen hier anscheinend die Bodenhaftung abhanden gekommen ist. "E-Auto kaufen", "einfach ne Solaranlage aufs Dach" und "Strom kann ich im Notfall selbst erzeugen"...und andere kaufen sich ohne jede persönliche Einschränkung einfach frei und fühlen sich in ihrer Umwelt-Vorbildfunktion pudelwohl.

                            Leute Leute, bitte vergesst nicht, wir leben hier alle auf der Sonnenseite des Lebens in unseren schicken KNX-Hütten. Keiner von uns zuckt auch nur mit der Wimper, sich mal so eben einen Taster für 300€ zum Spielen zu kaufen. Aber es gibt auch eine andere Welt da draußen, und deren Größenordnung ist eine andere - und die wird die Hauptlast der Energiewende tragen müssen. Ich kenne nicht nur Manager, sondern ich habe auch Bekannte und Verwandte, die können sich auch nach 3 Monaten Arbeit nichtmal eine Ladesteckdose für ein E-Auto im Haus leisten, weil am Ende des Monats schon jetzt nichts mehr übrig ist (u.a. dank EEG-Umlage).
                            Da sind Familien dabei, die fahren einen 10 Jahre alten Euro4-Diesel und schwitzen bei der kleinsten Reparatur - und die werden auch in 4 Jahren maximal Geld für einen 5 Jahre alten Euro5 mit 150tkm haben...und nun überlegen wir uns, ob der Anteil dieser Fälle in der Bevölkerung größer ist als der Anteil derer, die sich das alles locker leisten können.

                            Nur mal zum Nachdenken. Ich kann nur hoffen, dass dieser Bevölkerungsanteil diesen Thread niemals finden wird.
                            Zuletzt geändert von dreamy1; 25.09.2019, 17:55.
                            Viele Grüße,
                            Stefan

                            DIY-Bastelprojekte: || >> Smelly One << || >> BURLI << ||

                            Kommentar


                              Stefan, ganz falsche Schublade.

                              Das Auto, was wir durch den Plugin-Hybrid ersetzt haben, war ein 14 Jahre alter Diesel mit 170tkm, der wegen Fahrverboten hier leider nicht mehr sinnvoll nutzbar war. Da haben wir genau überlegt, was wir uns kaufen - und fanden die Idee eines in der Stadt lokal emissionsfreien Autos sympatisch. Durch die Umtauschprämie für Fahrverbotsregionen haben wir einen gebrauchten Plugin-Hybrid zum Preis eines Benziners kaufen können, und der fährt im Alltag bei unserer tatsächlichen Nutzung nun zu 50% lokal emissionsfrei. In der Stadt fast vollständig elektrisch, auf den Langstrecken halt weiterhin mit Benzin.

                              Ich gratuliere zu deinem fast neuen Euro6-Diesel, ist für die Langstrecke eine gute Wahl. Wir haben uns für unser Fahrprofil bewusst anders entschieden, und das sogar mit Nachdenken.

                              Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
                              Leute Leute, bitte vergesst nicht, wir leben hier alle auf der Sonnenseite des Lebens in unseren schicken KNX-Hütten.
                              Und bluegaspode spendet freiwillig für eine Moorvernässung, die CO2 bindet. Anstatt nach deinen Vorstellungen "einen Taster für 300€ zum Spielen zu kaufen". Und das machst du ihm nun zum Vorwurf, daß er was tut? Ernsthaft?
                              Zuletzt geändert von 6ast; 25.09.2019, 17:53.
                              Viele Grüße, Volker

                              Kommentar


                                Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
                                Es ist schon ein wenig beschämend, wie einigen hier anscheinend die Bodenhaftung abhanden gekommen ist. "ein E-Auto kostet doch unter 30t€", "einfach ne Solaranlage aufs Dach" und "Strom kann ich im Notfall selbst erzeugen"...und andere kaufen sich ohne jede persönliche Einschränkung einfach frei und fühlen sich in ihrer Umwelt-Vorbildfunktion pudelwohl.

                                Leute Leute, bitte vergesst nicht, wir leben hier alle auf der Sonnenseite des Lebens in unseren schicken KNX-Hütten. Keiner von uns zuckt auch nur mit der Wimper, sich mal so eben einen Taster für 300€ zum Spielen zu kaufen. Aber es gibt auch eine andere Welt da draußen, und deren Größenordnung ist eine andere - und die wird die Hauptlast der Energiewende tragen müssen. Ich kenne nicht nur Manager, sondern ich habe auch Bekannte und Verwandte, die können sich auch nach 3 Monaten Arbeit nichtmal eine Ladesteckdose für ein E-Auto im Haus leisten, weil am Ende des Monats schon jetzt nichts mehr übrig ist (u.a. dank EEG-Umlage).
                                Da sind Familien dabei, die fahren einen 10 Jahre alten Euro4-Diesel und schwitzen bei der kleinsten Reparatur - und die werden auch in 4 Jahren maximal Geld für einen 5 Jahre alten Euro5 mit 150tkm haben...und nun überlegen wir uns, ob der Anteil dieser Fälle in der Bevölkerung größer ist als der Anteil derer, die sich das alles locker leisten können.

                                Nur mal zum Nachdenken. Ich kann nur hoffen, dass dieser Bevölkerungsanteil diesen Thread niemals finden wird.
                                Ja, es ist schon schade, dass es Unterschiede aufgrund von angeborener Intelligenz, Aussehen, Bildung und Herkunft (geerbt) gibt.

                                Für mich persönlich kann ich folgendes sagen: Ich bin vielleicht mit leicht überdurchschnittlicher Intelligenz und überdurchschnittlicher Bildung gesegnet. Meine Mutter hat trotz eher ärmlichen Verhältnissen extremen Wert auf mein Abitur gelegt (Danke Mama!). Mein Aussehen ist eher unterdurchschnittlich. Die anderen Punkte sind indirekt genannt. Mir ist nichts, außer Bildung geschenkt worden.

                                Fortschritt nicht erlaubt, weil es teile der Gesellschaft benachteiligen könnte?


                                Wo ist Dein Lösungsansatz? Wie sollten wir uns verhalten?

                                Nicht nur Fragen stellen. Auch Antworten liefern.


                                Michael Möller || Geschäftsführer || www.voltus.de

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