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  • BlackDevil
    antwortet
    Verrückt sieht aus wie bei der Post viel packungsdichte ist da aber nicht

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  • raman
    antwortet
    Falls es jemand helfen sollte, ein Einblick in einen Teil (während einer Erweiterung, daher noch nicht ganz fertig) meines Verteiles. das Konzept blieb aber das gleiche.

    Der "normale" Teil mit Zählern, KNX-Aktoren sieht ähnlich aus wie bei den meisten. Ich hatte aber das Problem relativ vieler zentraler Eingänge von Sensorik (Binär, analoge Wertgeber PT100, Ni1000, 4-20 mA usw.) von verschiedenen Temperatur- und Feuchtesensoren, bestimmten Eingängen einer nachgeführten Solaranlage, Schwimmbad und einer zentralen Klimaanlage. Es widerspricht sicher dem Gedanke von KNX in gewisser Weise, ich habe aber alles zentral gelassen.

    Als ich gebaut habe, hatte ich zufällig Zugriff auf einen relativ grossen Schaltschrank, der im Prinzip aus 16 aneinandergereihten 19" Schränken besteht. Der ursprüngliche Besteller hatte sich wohl in der Farbe oder Ausrüstung völlig vertan (zugegeben, die Farbe ist hässlich) und daher bekam ich ihn für die Transportkosten, als er in den 90er Jahren eingebaut wurde. Er ist an einer Seite eines Technikraumes untergebracht. Je nach Abteil unterscheide ich zwischen den Funktionen. Erst die übliche Netztechnik, dann 400/230 V. Anschliessend KNX-Aktorik, am Ende die Binär- und Analogtechnik. Daneben noch Telefon- und Netzwerk.

    Die Schaltschränke sind im Endausbau zweistufig ausgebaut, es gibt im Inneren also zwischen Rückwand und Türe noch eine zweite Lage, die eingesetzt werden kann und leicht weggeklappt werden kann. Die habe ich bisher nie eingesetzt, da ohnehin Platz im Überfluss.

    Beispielhaft abgebildet zwei Abteile mit Sensoreingängen. Hier werkelt eine (inzwischen ältere) SPS, die die Eingänge auf den KNX bringt. Das war bei der Zahl an Eingängen die günstigste Form.

    Gerade im Niedervoltbereich würde ich aus der Erfahrung jedem raten genug Platz für Basteleien zu lassen. Die Schaltschränke kosten oft nicht mehr so viel mehr, wenn sie völlig freistehend und eher industriell eingebaut werden. Dann hat man an allen Ecken viel Platz. Im Netzwerkbereich war ich auch froh um Erweiterungsfläche. Die früheren Verteiler für Telefon und ISDN entfielen jedoch über die Jahre völlig, inzwischen ist alles VoIP.


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  • gbglace
    antwortet
    Das sind Weidmüller WPD xxxx Hauptleitungsabzweigklemmen, die gibt es als so einzelne Module zum in einander rasten.

    Must mal in deren Katalog die richtige Artikelnummer je Farbe suchen, gibt es auch als farbneutrale Module.

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  • mmutz
    antwortet
    Zitat von UliSchirm Beitrag anzeigen
    Unter der Abdeckung befinden sich die Hauptleitungsabzweigklemmen:

    image_54054.jpg
    Was sind das für Hauptleitungsabzweigklemmen?

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  • mmutz
    antwortet
    Zitat von kisenberg Beitrag anzeigen
    Welcher Hersteller hat denn SFI oder Schalter mit Phasenschienenanschluss OBEN im Pogramm?
    Hast Du da damals was gefunden? Ich suche auch hier.

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  • WWebber
    antwortet
    Faszinierend! Danke für die Info. Werde mal bei Hager rückfragen..

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  • Pendragon
    antwortet
    Zitat von WWebber Beitrag anzeigen
    Help! Kann das bei Hager nicht finden.. Ist dieses Langlochgitter ein Hager Teil? Kennt vlt. jemand die Bestellnummer?
    Das war ja mein Bild!

    Bestellt und bekommen habe ich bei Amazon ein "gebrauchtes Teil"
    Das Bild sieht wirklich anders aus, aber das stand halt auf der Packung (die ich natürlich nicht mehr habe). Kann vielleicht eine ältere Version sein? Die Muttern wurden mit Klammern in die Löcher geklipst.
    Zuletzt geändert von Pendragon; 17.02.2018, 11:18. Grund: Fullquote mit Bild entfernt

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  • EinAnfaenger
    antwortet
    Danke larsrosen und BadSmiley

    Das Dokument hat mir Google auch ausgespuckt
    Und nach Recherche des Datenblatts des Herstellers meiner verbauten FIs steht fest: nicht zulässig.

    Dann werde ich mal eine Liste der nötigen Änderungen erstellen (da kommen noch andere Punkte zu die ich noch gar nicht erwähnt habe und sowieso besser ins Gruselkabinett gehören...)
    Zuletzt geändert von EinAnfaenger; 16.02.2018, 14:20.

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  • BadSmiley
    antwortet
    Hier in etwas länger: http://eisv.de/wp-content/uploads/20...%C3%A4hten.pdf

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  • larsrosen
    antwortet
    Zitat von EinAnfaenger Beitrag anzeigen

    Hat zufällig jemand eine DIN/VDE Nr. aus der das hervorgeht?
    DIN-VDE 0609-1 Absatz 7.1

    zusammengefasst...
    Prinzipiell nur eine Ader pro Klemmstelle, außer der Hersteller gibt sie dafür frei(z.b.osenklemme).
    Zuletzt geändert von larsrosen; 16.02.2018, 12:41.

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  • gibsonrocker
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Es soll ja auch Normen geben die dem gesunden Menschenverstand folgen, und in diesem Sinne schaudert es mich eben auch wenn ich auf den Bildern hier immer mal so doppelt belegte Klemmen sehe.
    Da hast Du vollkommen recht. Jedem halbwegs Ausgebildeten sollte das eigentlich klar sein.

    @EinAnfaenger:
    Es muss auch nicht immer alles niedergeschrieben sein. Siehe "Stand der Technik" - "Regeln der Technik". So finden manche Dinge erst nach Jahren ihren Weg in eine Norm, obwohl sie schon lange praktiziert werden und ggf. in eigenen Vorschriften eingehalten und umgesetzt werden:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Anerka...ln_der_Technik
    Zuletzt geändert von gibsonrocker; 16.02.2018, 12:09.

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  • gbglace
    antwortet
    Keine Norm im Kopf aber rein mechanisch ist es schon ein Unterschied ob nun eine ordentliche Klemme sauber an einen Leiter / Aderendhülse kontaktiert und das dann von mehreren definierten Stellen aus (Käfig Schraubklemme z.B.), als wenn da zwei Aderendhülsen drinnen stecken die eben recht undefiniert sich untereinander kontaktieren und ggf mit der Zeit verformen und dann lose werden. Und soein über die Zeit Lose werden wird ja umso deutlicher wenn einmal feindrähtige Litze mit einer eindrähtigen Litze in eine Klemme gequetscht wird. Soetwas bekommt man ja nur mit den wenigsten Klemmentypen annähernd formschlüssig kontaktiert ohne zu fest und damit querschnittsändernd zu quetschen.

    Es soll ja auch Normen geben die dem gesunden Menschenverstand folgen, und in diesem Sinne schaudert es mich eben auch wenn ich auf den Bildern hier immer mal so doppelt belegte Klemmen sehe.

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  • mssm
    antwortet
    Die Vorschrift würde mich auch interessieren. Doppelklemmung von unterschiedlichem Material wie -K und -U oder unterschiedl. Querschnitte würde ich eh nicht machen. Aber wie ist es bei identischem Querschnitt? Auch bei 2 identischen Aderendhülsen? Selbst wenn das erlaubt ist, müsste man noch kritischer beim Klemmen sein, dass hier keine Überkreuzung vorliegt oder so.

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  • EinAnfaenger
    antwortet
    Zitat von larsrosen Beitrag anzeigen
    Doppelklemmung unter einer Klemmstelle nicht erlaubt
    - Doppelklemmung von H07V-K und H07V-U verboten!!!
    Hat zufällig jemand eine DIN/VDE Nr. aus der das hervorgeht?

    Habe danach gesucht, aber leider nichts passendes dazu gefunden (oder falsch gesucht...).
    Bisher war mein Eli zwar recht kooperativ, aber DIN/VDE sind immer gute Argumente.

    Danke.

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  • WWebber
    antwortet
    Danke. Die Hager Lochplatten kenne ich eh auch, aber ich hätte gerne solche Platten mit diesen großen Langlöchern. Werde noch weitersuchen - das sind meines Erachtens Berührschutz-Gitter. Ich hab das bei Ballastwiderständen gesehen.

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