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  • UliSchirm
    antwortet
    Ich habe eben mal ausprobiert was Du vor hast. Ich war mir nicht sicher, ob die Berührungsschutzabdeckung noch drauf passt, wenn Du Phoenix PTI 2,5 auf eine Hutschiene steckst, welche auf dem UZ10Z1 sitzt. Es scheint zu passen, allerdings bleibt nicht sehr viel Platz für die N-Leitung.

    IMG_0647.jpg

    Zitat von Pendragon Beitrag anzeigen
    Die höhergelegten Hutschienen sind also grundsätzlich mit dem Taggerüst verbunden?
    Ja. Allerdings ist das nur problematisch, wenn Du die Phoenix PTI 2,5-PE/L/NT benutzt. Es gibt ja auch Leitungen ohne PE, bei mir zum Beispiel die Ölflex-Leitungen, die vom Heizungsaktor zum Heizkreisverteiler gehen. Dafür benutze ich die PTI 2,5-L/L. Evtl. kannst Du es ja so organisieren, dass auf dieser Hutschiene nur Leitungen ohne PE aufgelegt werden.
    Zuletzt geändert von UliSchirm; 24.10.2017, 07:18.

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  • Pendragon
    antwortet
    Zitat von UliSchirm Beitrag anzeigen
    Der UZ10Z1 wird eigentlich dort nicht benutzt, wo Du Reihenklemmen verbauen willst. Das wäre eher kontraproduktiv, denn der UZ10Z1 sorgt ja für eine Erhöhung der Hutschiene, was Du bei den Reihenklemmen nicht haben willst, wegen unnötigem Gefummel beim Leitungen-Auflegen. Verwende stattdessen einfach die normalen Isolierstücke, wenn Du das Traggerüst nicht erden willst.
    Das ist mir klar und wird auch bis auf Einzelfälle so umgesetzt. Jedoch geht es hier genau um die Einzelfälle.
    Die höhergelegten Hutschienen sind also grundsätzlich mit dem Taggerüst verbunden?

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  • Dawaterman
    antwortet
    Zitat von UliSchirm Beitrag anzeigen
    Ja, mit Turmerhöhung.
    Und die heißen wie? :-)

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  • UliSchirm
    antwortet
    Ja, mit Turmerhöhung.

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  • Dawaterman
    antwortet
    Zitat von UliSchirm Beitrag anzeigen
    Verwende stattdessen einfach die normalen Isolierstücke, wenn Du das Traggerüst nicht erden willst.
    UT84? Passen dann die Abdeckungen über die PTI2,5?

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  • UliSchirm
    antwortet
    Der UZ10Z1 wird eigentlich dort nicht benutzt, wo Du Reihenklemmen verbauen willst. Das wäre eher kontraproduktiv, denn der UZ10Z1 sorgt ja für eine Erhöhung der Hutschiene, was Du bei den Reihenklemmen nicht haben willst, wegen unnötigem Gefummel beim Leitungen-Auflegen. Verwende stattdessen einfach die normalen Isolierstücke, wenn Du das Traggerüst nicht erden willst.

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  • Pendragon
    antwortet
    Um mich noch mal kurz an die Schutzklassen diskussion dranzuhängen:

    Wenn ich die Hutschienenträger für vertikale Leitungsführung verwende (UZ10Z1), wird ja die Hutschiene durch den kleinen Metalldorn kontaktiert und somit auch das Traggerüst "schwach verbunden". Gibt es hierfür eine Abhilfe?

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  • larsrosen
    antwortet
    Hallo,

    am einfachsten ist es sich die Gründe von deinem Installateur aufzeigen zu lassen.
    Wenn dieser nicht gewillt ist, seine Ausführung vor dir zu zu erklären, werfe ich mal die Frage in den Raum ob er der Auserwählte sein sollte???


    Ohne die genauen Details zu kennen, bei einem 35A SLS ist ein 40A RCD ok.

    Für die Verdrahtung gibt es verschiedene Varianten. Entweder nimmt man ein Klemmstein, Reihenklemmen mit Brücken, verdrahtet direkt oder meine Lieblibgsvariante:
    Eine RCD Kammleiste. Die setzt vorraussichtlich, das die RCD in einer Reihe sitzen....

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  • BadSmiley
    antwortet
    Ein Argument des Elis könnte sein, man kann die RCDs austauschen, ohne die komplette Anlage abzuschalten. Wenn die SLS nur 35A sind, muss ein 40A RCD aber nicht vorgesichert werden.
    So große Klemmsteine kenne ich auch nicht, darum verwende ich PTI16 und bau mir meine eigenen Klemmsteine, wie irgendwo in dem Thread schon mal gezeigt.
    Von RCD zu RCD durch schleifen geht auch, ist aber nicht so super, wenn man mal einen RCD tauschen will, dann muss man wieder die komplette Anlage abgeschalten. So selten wie das vor kommt, könnte ich aber damit leben.

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  • Kabenga
    antwortet
    Hallo zusammen,

    ich versuche gerade meinen Elektriker zu verstehen und dazu brauche ich euch ;-)
    Leider hat der gute keinen Erklär-Bär verschluckt und ist nicht gewillt mir seine Ausführung zu erklären - ich mach das also passt das...

    Er will unbedingt alle FI's (KG / EG / UG / Licht / Außen) einzeln vorsichern nachdem vor dem Zähler schon ein SLS sitzt und nicht auf einen Verteilerblock / Klemmstein und dann die einzelnen FI's anfahren. Ich will ihm fachlich nichts absprechen, aber er hat uns bis jetzt immer zu mehr / teuer geraten, so dass ich zumindest skeptisch bin.

    Hausanschluss 50 A / SLS 35 A die FI's haben 40 A
    Es müsste doch ok sein nach einem 35A SLS vor dem Zähler danach direkt die 40 A FI anzufahren?

    Was ich jetzt auch noch nicht gesehen habe ist ein Klemmstein mit mindestens 6 Anschlüssen für 10mm² mit Aderendhülse (einmal Zugang 5 mal Abgang). Bei Phoenix habe ich nur die Geräteklemme mit 5 Anschlüssen gefunden.
    Wäre es auch korrekt die Phase über Reihenklemmen zu den FI's zu verteilen? Oder gar von FI zu FI durchzuschleifen?

    Ich hoffe auf etwas input um mit ihm nochmal über den Aufbau zu diskutieren

    Vielen Dank für eure Hilfe



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  • Arctyc
    antwortet
    D.h wir haben endlich einen Konsens? Für mich passt es jetzt zumindest!

    Vielen Dank an alle, die sich beteiligt haben, super!

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  • evolution
    antwortet
    Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigen
    Wie du selbst schreibst.. eigentlich nie, außer man tauscht alle Verbindungen gegen die passenden Schrauben und Gegenmuttern aus, wie von dir beschrieben.
    Nein. Erstens ist das so von mir nicht beschrieben und zweitens geht das auf diese Art praktisch nicht. In so einem Fall ergreift man ähnliche Maßnahmen für eine sichere elektrische Verbindung, wie e.g. beim Erden von Türen eines SKI Schrankes. Dass dieser Aufwand ungleich höher ist, wird keiner bestreiten. Jedoch ist und bleibt es bei fachlich richtiger Ausführung schlicht eine zulässige Lösung!

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  • evolution
    antwortet
    Zitat von UliSchirm Beitrag anzeigen
    Weil für die Ausnahme vom Grundsatz eine technische Notwendigkeit vorliegen muss! Und die technische Notwendigkeit ist im Schaltschrank nur dort gegeben, wo Reihenklemmen auf einer Hutschiene sitzen, sonst nirgends.
    Eine technischen Notwendigkeit kann der Errichter des Schaltschranks selbst definieren. Damit ist es dann zulässig. So what?

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  • BadSmiley
    antwortet
    Wie du selbst schreibst.. eigentlich nie, außer man tauscht alle Verbindungen gegen die passenden Schrauben und Gegenmuttern aus, wie von dir beschrieben. Das ist aber mehr Aufwand, als einfach diese ollen Isolierstücke einzusetzen. Davon mal abgesehen, nehme ich die tiefen Schränke, dann habe ich auch keine Probleme mit den PTI16 und da kann ich einfach das "Stückerl"Bleck raus nehmen und habe alles erfüllt. Aber dafür sind Internetforen ja da.

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  • evolution
    antwortet
    Roman, wie ich bereits geschrieben habe, muss man handeln. Auch wenn Isolierstücke die möglicher Weise günstigere und einfachere Lösung sind, heisst das eben noch lange nicht, dass dies die einzig zulässige Variante darstellt. Und es geht genau um den Punkt, ob und unter welchen Voraussetzungen das "Verteilen des PEs über das Traggerüst" erlaubt und zulässig ist.

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