danny70437 Eine Anfänger-Frage statt Antworten (sorry) bitte von einem der vielen Mitleser:
Wie breit ist dein abgebildeter Schrank (140 cm?) und wie viele TE fassen die Reihen je Schrankhälfte (24?) ?
(Würde gern Mal ein Gefühl dafür bekommen nach den Hunderten Fotos im Thread.)
Danke
Alexander
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Hmm fachlich mal von mir weniger Urteile nur mal Verständnisfragen, bin ja nicht vom Fach.
Wie ist denn die Umsetzung erfolgt, die ELDOLED quasi doppelllagig über die Meanwellnetzteile zu bauen? Sind die Netzteile einfach von der Rückseite an die Montageplatte geschraubt? Da hätte ich wg Wärme einige Bedenken, da die Eldoleds ja auch die Auflagefläche gern zur Wärmeableitung nutzen (720- er auf jeden Fall).
In die gleiche Richtung geht die Frage wie denn, optisch wohl auch dopelllagig, im Block darunter die Reihenklemmen befestigt sind, wenn da drunter direkt auch noch einige Eldoleds werkeln. Hat die Hutschiene nur eine einseitige Befestigung links? Und wie ging die Konstruktion am rechten Rand die Reihenklemmen senkrecht anzuordnen?
Ansonsten sehe ich da im vorletzten Bild einige abisolierte NYMs von der X54 kommen durch die ganzen Binäreingangsleitungen an X68 endend zu laufen. Da X54 wohl nur die 24V Beleuchtung zu sein scheint wohl noch vertretbar und nicht falsch.
Insgesamt nicht mehr viel Reserve.
PS: Schicker 4-beiniger Staubwedel
Grüße
Göran
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Hi Zusammen,
endlich habe ich es mal geschafft ein paar Fotos zu erstellen - hier mein Verteiler..
Vielen Dank für die Tipps und Bilder aus diesem Forum!! Es war wirklich eine enorme Hilfe für mich (Auswahl Bauteile, Hersteller, LED's, Netzteile, Aufbau Schrank, Vorgehen, ....). Ich hoffe, es sind keine groben Schnitzer im Verteiler drin.
Viele Grüße
Daniel
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Das ist wohl ansichtssache. Aber um ehrlich zu sein. Eine Verteilung ist kein Legobaukasten. Änderungen ja aber man wird kaum eine laufende Verteilung dermaßen umbauen das Drahthalter hinderlich sind.Zitat von xrk Beitrag anzeigenFalls später etwas geändert werden muss, sind Kabelhalter ein ziemliches Hindernis.
Im Gegenteil! Es ist leichter Adern zu entfernen, als wenn diese mit Kabelbinder fixiert sind.
haseluenne ich bin kein Freund von Hager daher kein Experte was Hager angeht. Aber wie es für mich aussieht hast du das Produkt (UZ25V2) gefunden was in die Kleeblattförmiche Öffnungen der Hutschienen passt. Ich werde (in 3-4 Monaten wenn ich wieder mal Hager bauen muß) diese gerne testen aber ich glaube solange willst du nicht warten. Aber allem Anschein nach sind die für die Montage an der Hutschiene hinten geeignet.Zuletzt geändert von Sovereign; 27.10.2017, 09:54.
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Was erreiche ich denn mit diesem Teil? Finde die Hager-Dokus und beschreibungen nach wie vor ziemlich dürftig, es wird nie gezeigt wie ein Teil wirklich angebaut aussieht:
https://www.hager.de/verteilersystem...34405.htm?ec=9
Kann ich damit die V1er-Klemmen an den horizontalen Hutschienen befestigen? Passt das überhaupt von der Höhe in einen Feldverteiler oder brauche ich dafür die V2er-Kabelhalter (scheinen etwas kompakter zu sein)?
Weiterhin haben die V2er so ein Loch an der Oberseite, kann ich die schon von "Haus aus" unter eine Hutschiene schrauben?
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Hallo zusammen,
habe mal eine Frage zu den Drahthaltern: Habe die UZ25V1 von Hager und finde die doch etwas groß und sperrig für eine kleinere KNX-Unterverteilung. Ich habe gelesen, dass die V2er kleiner sind und sich auch rückwärtig hinter Hutschienen montieren lassen? Dies wäre ganz praktisch für mich bei der horizontalen Leitungsführung.
Ansonsten finde ich Kabelbinder auch irgendwie ordentlicher, mit denen kann man die Kabel ja auch hinter den vertikalen Metallträgern im Kasten führen, und es schaut ordentlicher aus. Aber sicherlich geschmackssache, am Ende ist ja eh ein Deckel drauf
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Idealerweise sind Licht und Steckdosen getrennte Stromkreise. Üblicherweise werden dann meist 10A Automaten für Licht benutzt (Resultierend aus den Faktoren Verlegeart Querschnitt und Länge der Leitung).Zitat von Uwe82 Beitrag anzeigenSollte man dann noch eine 10A-Sicherung zwischen Aktor und Raumsicherung (16A) einsetzen?
Gerne wird aber argumentiert, das eh nie mehr als 10A respektive 2300W für Licht benutzt werden.
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Muss ich meinen Eli direkt mal darauf ansprechen, vermute ja iwie, dass das noch zu erledigen ist...
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Mal noch eine Frage zu Deinem Schrank: Das sind doch MDT AKD0401.01-Dimmer, richtig? In der Montageanleitung dazu steht, dass am L eine 10A-Vorsicherung gesetzt sein muss. Hat das Dein Elektriker schon gemacht und wenn ja, wie? Ich möchte mir auch einen montieren lassen, aber ich habe momentan nur 16A-Sicherungen. Sollte man dann noch eine 10A-Sicherung zwischen Aktor und Raumsicherung (16A) einsetzen?Zitat von matte1987 Beitrag anzeigenNachdem mein Elektriker nun schon einige Zeit am Schaltschrank verbracht hat, möchte ich hier nun auch die Gelegenheit nutzen, um mir eure Meinung zur bisherigen Arbeit anzuhören.
Ich finde ja, er arbeitet sehr ordentlich, aber was weiß ich schon...
Leider wurd mir das Bild aber immer um 90 Grad gedreht.
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Jo, und die ollen Schraubkamellen mit den Schraubsicherungen, die im sich nach Jahren evtl. auch mal lockern oder nicht korrekt fest gezogen werden, sind absolut Verlustfrei. Könnt ihr die Datenblätter auch mal lesen? Die Verlustleistung der Hauptschalter bezieht sich immer auf den Nennstrom! Also nur, wenn ihr da permanent 63A darüber jubelt!Zitat von MasterOfPuppets Beitrag anzeigenIch meine hier auf den über Hundert Seiten einmal gelesen zu haben, dass diese 3-poligen Schalter eine relativ hohe Verlustleistung haben...
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Ich meine hier auf den über Hundert Seiten einmal gelesen zu haben, dass diese 3-poligen Schalter eine relativ hohe Verlustleistung haben...Zitat von gbglace Beitrag anzeigenAls Frage an die Experten. Die Vorsicherungen vor dem FI sollen ja teilweise notwendig sein je nach SLS im Zählerschrank. Aber warum so viele, würde es nicht genügen ggf nach wesentlichen Bereichen Vorsicherungen zu setzten und dahinter nur solche 3Phasigen Schalter um für Wartungszwecke einzelne FI-Kreise Spannungsfrei zu haben? Was spricht für die Menge der großen Sicherungen statt solcher Schalter?
Gruß Pierre
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Die Hauptzuleitung kommt von unten in den Schrank und geht hinter den Schraubsicherungen und den gut gedrehten Leitungen vorbei. Der Überspannungsschutz kommt aber erst im oberen Drittel mit den Reihenklemmen. Da ich da jetzt kein Experte bei der Identifikation des Dehn Schutzes bin. Bleibt mir da das Bauchgefühl das sich die böse Überspannung aus der Zuleitung bevor sie in den Dehn passiert auch schon fein in die vielen Phasenleitungen hintern dem Dehn reininduziert hat.
Ich hätte dann wohl ganz unten links eine 12TE Hutschiene mit der Einspeisung und dem Dehn gesetzt und dann von Dort umverteilt.
Als Frage an die Experten. Die Vorsicherungen vor dem FI sollen ja teilweise notwendig sein je nach SLS im Zählerschrank. Aber warum so viele, würde es nicht genügen ggf nach wesentlichen Bereichen Vorsicherungen zu setzten und dahinter nur solche 3Phasigen Schalter um für Wartungszwecke einzelne FI-Kreise Spannungsfrei zu haben? Was spricht für die Menge der großen Sicherungen statt solcher Schalter?
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NöZitat von xrk Beitrag anzeigen
Ganz sicher?
DALI ist nicht SELV, aber auch nicht 230V. Vermutlich macht es Sinn, das am Gateway gleich nach unten zu führen.
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).
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