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dann gibt es wohl eine Norm, die in D SK1 Verteiler im laienzugänglichen Bereich nicht erlaubt.
Die würde mich interessieren...
Gerade im Gewerbebereich seh ich eigentlich immer SK I Verteiler... und die Verkäuferinnen in den Läden sind sicherlich keine Fachräfte aus der Elektrobranche...
Hmm Ja man kann aus so einen Verteiler auch einen SK1 Schrank machen aber wenn ich diesen Thread und einen anderen im Forum, der das Thema mal sehr genau ausdiskutiert hat für mich zusammenfasse, dann gibt es wohl eine Norm, die in D SK1 Verteiler im laienzugänglichen Bereich nicht erlaubt. Wenn die Box also in einem verschlossenen Raum, wo dann mehr oder weniger nur geschultes Hausmeister personal aktiv ist, verbaut ist, kann man das so tun und einen SK1 Schrank in D montieren.
Ansonsten musst das Haus in die Schweiz umverlegen.
Und wenn es alles SK1 sein soll, dann gab es auch schonmal Diskussionen wie die Verschraubung der Hutschienen zum Traggerüst sein muss, damit das auch wieder zueinander passt, denn die "einfache" Schraube direkt Hutschiene an Traggerüst gilt da nicht als konforme Verbindung. Da wirde dann eher eine Kombination aus Zahnunterlegscheibe und Sprengring genannt um das ordentlich zu realisieren. Oder per PE Klemme alle Hutschineen miteinander verbinden.
Die Türe, die ja wohl für sich nur Kontakt zum Kunststoffgehäuse einfach mit PE verbinden macht es für mich auch nicht sicherer ist aber wohl für die Klassifizierung SK1 notwendig.
Bevor ich da mit komischen SK1 Experimenten beginne, was hindert dem Elektriker daran einen Satz ZK90P2 für knappe 5 EUR zu verbauen?
Muss es nochmal wieder hochholen.
Der Elektriker meint der Schrank kann auch SK1 sein.
Und ja in den Daten vom Schrank heißt es:
Technische Daten
Normen/Bestimmungen: DIN EN 61439-1/-3 (VDE 0660-600-1/-3)
Schutzklasse: II, schutzisoliert
I, geerdet in Verbindung mit Erdungsset (Zubehö
Oder alternativ den Schirm des Cat Kabels so abschneiden und ggf isolieren dass er keine elektrische Verbindung mit dem Keystone herstellt. Aber schöner ist ein UTP Keystone.
Wofür das ganze:
An irgend einem Punkt nahe dem Rollladen muss die Klemmstelle realisiert werden um von Rollladenmotor Anschlussleitung auf NYM zu wechseln/klemmen,
Hier entsteht eine Stelle hinter der Tapete mit einem Deckel o.ä. meines Erachtens unschön, daher habe ich hier eine Steckdose für Weihnachtsbeleuchtung oder Lampe im Fenster etc. eingebaut (Das ganze in einer Kayser Elektronikdose), ebenfalls ist hier die Grüne KNX Leitung durchgeschliffen um bei bedarf ein UP Aktor zu verstecken.
Unter dem Strich, da ich die Phase Druchschleife den N dann auf eine Schiene legen, ja möglich, mir war da wichtig das einheitlich zu belassen und bessere Übersichtlichkeit daher nochmal jede Klemme auf die eine andere Eingangsleitung aufgelegt ist mit einer Trennplatte zu trennen.
Ich finde jede Ader die ich vermeiden kann indem ich direkt bei den Klemmen brücken kann ehrlich gesagt übersichtlicher.
Dein Vorgaben sorgt auch dafür dass du für jeden Motor 3 statt nur 2 Klemmen benötigst. Der ersparte Platz hätte sicherlich sinnvoller genutzt werden können zB wenn man dann rechts vom Block 2 Quattros hernimmt und sich nen Potentialverteiler baut. Da kann ich dann meine Dauerstromphasen abgreifen und wenn ich was ändern will entferne ich den Draht. Dann muss ich den L Brücker nicht rausfummeln, und den für N muss man eh "niemals" ändern...
Zuletzt geändert von Hubertus81; 12.04.2026, 20:02.
Bei sind sie Auf deiner Isolierten Schiene, daher unbewusst richtig
Du hast dir so eine Erdungsschleife gebaut. Der Betriebsmässige Ableitstrom fließt zum Teil über den Netzwerkschirm.
Ich würde definitiv ein UTP Keystone verwenden.
Soweit man es erkennt:
- Datenleitung isolieren
- Patchkabel müssen für 6kV ausgelegt sein
- Keystone müssen isoliert sein (UTP)
Danke, das wusste ich nicht, hab mir eben mal das mit den Keystone angelesen, soweit ich das gefunden habe, geht es hierbei lediglich um die Schutzklasse des Verteilers (Kl.2). Daher ist empfohlen die Keystone Isoliert aufzubauen, z.B. in Gehäuse oder auf isolierter Schiene. Bei mir sind sie auf einer Isolierten Schiene, daher unbewusst richtig.
Das Patchkabel wird bei Gelegenheit getauscht.👍
Was war die Motivation für die Verdrahtung der Rollladen?
Wie richtig gesehen, ist der N von Klemme auf Klemme gebrückt ebenfalls ist die Phase (Gleiche Sicherung wie der Rollladenmotor) auch von Klemme zu Klemme Druchgebrückt dadurch habe ich entweder Dauerphase zusätzlich am Klemmpunkt oder falls über ein Schaltaktor geführt eine schaltbare Phase.
Wofür das ganze:
An irgend einem Punkt nahe dem Rollladen muss die Klemmstelle realisiert werden um von Rollladenmotor Anschlussleitung auf NYM zu wechseln/klemmen,
Hier entsteht eine Stelle hinter der Tapete mit einem Deckel o.ä. meines Erachtens unschön, daher habe ich hier eine Steckdose für Weihnachtsbeleuchtung oder Lampe im Fenster etc. eingebaut (Das ganze in einer Kayser Elektronikdose), ebenfalls ist hier die Grüne KNX Leitung durchgeschliffen um bei bedarf ein UP Aktor zu verstecken.
Unter dem Strich, da ich die Phase Druchschleife den N dann auf eine Schiene legen, ja möglich, mir war da wichtig das einheitlich zu belassen und bessere Übersichtlichkeit daher nochmal jede Klemme auf die eine andere Eingangsleitung aufgelegt ist mit einer Trennplatte zu trennen.
Wenn der Netzwerkschrank separat gebaut wurde, dann hätte man den KNX-IP-Router auch dort einbauen können. Zusätzlich vielleicht auch die KNX-SV dorthin verlagern, dann könnte die USV auch den KNX-Bus versorgen.
Ja alles machbar, aber nur den Bus zu versorgen, macht für mich wenig Sinn...
Und wenn würde ich lieber eine Leitung von der USV in den Verteiler legen, als Fremdspannung kenntlich machen (Orange) und dort das Netzteil anschließen.
Bzw. was glaubst du passiert, wenn N und L vertauscht sind?
Da ich nicht weiß wie das Gerät intern ausschaut kann ich nicht sagen ob es eine Rolle spielt oder nicht. Es gibt Geräte da ist das aber wichtig, Stichwort Entstörung. Ich weiß aber dass auf die eine Klemme mit L beschriftet ist und die andere mit N. Also halte ich mich daran. Warum sollte ich das Gerät nicht so betreiben wie vom Hersteller festgelegt?
Also ich muss nicht dich überzeugen, sondern du musst mich überzeugen hier....die Behauptung dass es egal sei hast du ja aufgestellt und weicht ja von den Angaben der Hersteller ab Also sollte man Gründe dafür haben das zu tun.
ob man den Bus überhaupt an die USB hängen möchte und welche Variante sinnvoller ist.
So eine USV stellt ja selbst auch nochmal nen Ausfallrisiko da und eigentlich haben wir hier in Deutschland ein sehr stabiles Netz.
Ich denke wenn man die KNX-SV schon an ne USV hängt sollte man das ggf mit einem Gerät machen was 2 Eingänge hat.
Für was soll der Verpolungsschutz gut sein? Bzw. was glaubst du passiert, wenn N und L vertauscht sind?
Passende Gehäuse gibt es. z.B. Rittal Energy-Box oder Schrack Baugruppenträger.
Bezüglich der SV hast du natürlich Recht, im Netzwerkschrank muss man deutlich mehr beachten bzw. nach Lösungen suchen. Es ist halt die Frage, ob man den Bus überhaupt an die USB hängen möchte und welche Variante sinnvoller ist.
Grundsätzlich bin ich jedoch immer dafür zu begeistern, Ethernet nicht im Verteiler zu verbauen.
KNX Router/Interface in den Netzwerkschrank kann man machen. KNX-SV müsste dann zum einen Gehäuse bekommen wenns Laienbedienbar sein soll und man muss sich Gedanken drum machen wie man den Verpolungsschutz löst. ggf C13/C14 Stecker/Buchse. aber die USV wird am anderen Ende ja dennoch Schuko haben.
Für mich gehört ne KNX-SV aber irgendwie in die UV und net in den Netzwerkschrank. Du kannst vom Netzwerkschrank ja auch nochmal ne Leitung zurück zur UV legen, wobei das Problem mit dem Verpolungsschutz bleibt dann.
Aber da gibt es auch Lösungen für.
Wenn der Netzwerkschrank separat gebaut wurde, dann hätte man den KNX-IP-Router auch dort einbauen können. Zusätzlich vielleicht auch die KNX-SV dorthin verlagern, dann könnte die USV auch den KNX-Bus versorgen.
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