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Aus Interesse:
Was war die Motivation für die Verdrahtung der Rolladen?
Sprach etwas gegen eine N-Schiene?
Alternativ hätte man ja auch die Trenner und die 8 Extra Klemmen weglassen und dann einen oder zwei lange Kammverbinder nutzen können.
Brücken Eingangs- und Abgangsseitig wirkt etwas arg kompliziert…
Wohnungsverteiler für 4 ZKB, Haus BJ ca. 1960 kernsaniert.
Netzwerkverteiler seperat.
für konstruktive Kritik bin ich immer erreichbar! Verteiler_1.jpg
Im stillen Inneren eines Verteilerschranks, verborgen hinter sauber verlegten Leitungen und klaren Strukturen, lebten sie nebeneinander.
Die KNX-Ader – schlank, grün, mit einem feinen roten Streifen.
Empfindlich. Präzise. Jede ihrer Bewegungen war durchdacht, jede Information ein leises Flüstern.
Und nur wenige Millimeter entfernt: die 230-Volt-Leitung.
Kräftig isoliert, durchzogen von Energie.
Man konnte sie nicht sehen – aber man konnte sie spüren. Ein konstantes Pulsieren, warm und unruhig.
Zwischen ihnen: ein schmaler Spalt.
Vier Millimeter.
Nicht viel.
Und doch alles.
Die KNX-Ader spürte die Nähe.
Nicht als Berührung – sondern als feines Kribbeln.
Die elektromagnetischen Felder der starken Leitung streiften sie, wie ein Hauch, der zu lange anhält.
„Komm nicht näher“, schien sie zu flüstern.
Nicht aus Angst – sondern aus Wissen.
Denn sie wusste, was passieren würde.
Die 230-Volt-Leitung war keine, die sich zurückhält.
Wenn sie die Distanz verliert, nimmt sie sich Raum.
Ihre Spannung springt über, durchbricht jede feine Grenze – und was vorher zart und kontrolliert war, wird plötzlich roh und ungestüm.
Ein einziger Moment zu viel Nähe…
und die KNX-Ader würde nicht mehr flüstern können.
Also blieb es bei diesem Spiel.
Nähe, die man spürt.
Distanz, die man respektiert.
Vier Millimeter voller Spannung.
Voller Energie.
Voller unausgesprochener Möglichkeiten.
Und genau darin lag ihre Perfektion.
Die grüne Busleitung ist dafür spezifiziert, direkt ohne Abstand neben 230V verlegt zu werden.
Für den Anschluss an KNX-Geräte muss die Leitung nun abgemantelt werden, was die einzelnen Adern freigelegt. Diese dürfen wiederum nicht zu nahe an 230V liegen - was insbesondere bei z.B. einem Schaltaktor der ja einen KNX-Anschluss benötigt und viele 230V Adern führt schnell passieren kann.
Mit nicht „nicht durchgängig eingehalten“ ist dann gemeint, dass es Stellen gibt, wo diese 4mm Abstand unterschritten sind.
Ja könnte man. Ist aber optional. Kann dem Elektriker ja schlecht sagen er soll einfach mal geileres Zeug einbauen, dann schreibt er einfach neue Rechnung Geht nur darum dass es korrekt ausgeführt ist. Man hätte vieles anders/besser machen können das stimmt sicherlich.
Die fehlenden N-Sammelschienenhalter bzw. Auflagen wurden ja bereits genannt.
Am besten direkt PTI 16-NLS-FI BU und AB-PTI 16-NLS BU nutzen - dann ist die Halterung sauber und die Einspeisung nicht mehr geschraubt.
Und man könnte, wenn man mehr Klemmen hinzufügt (vermutlich unwahrscheinlich) oder aber sich überlegt den Block mal zu teilen (Verteilung auf mehr RCDs) die Abteile gut voneinander trennen.
Ist hier aber nicht der Fall. Sind mehrere Wohnungen weiß gar net was der Hausanschluss hat müsste ich nachschauen. Ich weiß aber dass die UV wie auf dem Foto einzelnt abgesichert sind mit Sicherungslasttrennschalter. Was die reingesteckt haben weiß ich natürlich nicht so genau hab ich mir das nicht angeschaut.
Der blaue 1,5er kommt vom KNX Netzteil. Das hängt mit an dem RCD, nicht schön, aber möglich.
Das ist zusammen mit der 10mm² vom RCD mit der Schiene verbunden über die blaue Klemme. Ob das erlaubt ist keine Ahnung müsste man bei Phoenix Contact mal schauen.. Aber so ist es verdrahtet jedenfalls.Find es "doof" dass man nicht wenigstens ne zweite Klemme hergenommen hat oder ne weitere PTI für den N...
Wenn ich den 1,5er Draht mal lösen will und vergessen habe den RCD vorher abzuschalten löse ich den 10er gleich mit und dann ist die Hälfe kaputt wenn man Pech hat..Da diese Klemmen kaum was kosten hätte man für den Abgang N zum KNX Netzteil ruhig ne eigene Klemme benutzen können.
Zuletzt geändert von Hubertus81; 08.04.2026, 17:29.
Ja der ist vorhanden. Man sieht ihn nur net auf den Foto. Man kann ihn aber erahnen die Aderendhülse guckt zB oben noch ein kleines Stück raus beispielsweise.
Wenn da keine 40A Vorsicherung ist sind es auch die falschen RCD.
Kann ich nochmal prüfen aber bin mir sehr sicher daran wurde gedacht. Sind Sicherungslasttrennschalter pro UV.
Was soll man auch mit mehr als 40A in dieser UV, hängt ja "nix" dran, nur Steckdosen, Licht, Herd usw
Die übliche Antwort des Elektrikers bezüglich isolieren der Hutschiene wird aber wohl sein "was soll schon passieren?"
Zuletzt geändert von Hubertus81; 08.04.2026, 17:18.
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