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  • Madu
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Sinnvoll wäre es, den Abzweig der ganzen +24V-Adern möglichst naham netzteil zu haben
    Interessanter Input. Der Gedanke war, gib den Netzteile so viel Luft wie möglich (Hitzeentwicklung). Das mit der Distanz zur Klemmstelle hatten wir nicht auf dem Schirm. Macht das wirklich so einen Unterschied? Wenn ich die Netzteile hoch nehme komme ich auf ca 30cm Leitung. Jetzt sind das ca 120cm.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von Madu Beitrag anzeigen
    Ich weiss nicht was du mit zoombar meinst. Bei mir funktionierts mit zoomen.
    Mehr Details, siehe meine Ergänzung oben. Was man in deinen Bildern erkennt ist sehr ungünstig ...

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  • Madu
    antwortet
    Ich weiss nicht was du mit zoombar meinst. Bei mir funktionierts mit zoomen.

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  • Gast1961
    antwortet
    Kannst du mal eine zoombare Detailaufnahme des 24V-Bereichs zeigen?

    Es sieht so aus, als ob das nach 230V-Art verbunden wurde, ohne Berücksichtigung der Spannungsverluste auf den Leitungen. Spannungsverluste sind bei 24V prozentual sehr viel stärker als bei 230V, die darf man nicht ignorieren.

    Sinnvoll wäre es, den Abzweig der ganzen +24V-Adern möglichst nah am Netzteil zu haben. Hier ist es maximal weit weg (Netzteil unten, +24V-Abzweig ganz unten), das wird mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Flackern und Beeinflussung der Kanäle untereinander führen.
    Zuletzt geändert von Gast1961; 16.03.2021, 09:32.

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  • Madu
    antwortet
    Hallo Zusammen
    Unsere Unterverteilung ist nun auch soweit, dass man was zeigen kann.

    Wir haben ein Stockwerk auf unser Haus drauf gepackt, diese Unterverteilung ist momentan nur für das neue Stockwerk. Später wird dann das bestehende Stockwerk (konventionell verdrahtet) Stück für Stück auf KNX umgestellt und auch in dieser Verteilung ergänzt.

    Ich habe versucht einiges aus dem Forum in die Planung der Verteilung einfliessen zu lassen. Der Eli hat die Inputs gerne aufgenommen.
    • PE Sternförmig
    • Konsequente Trennung von 230V, Bus, 24V
    • Alles möglichst so verkabelt, dass es einfach zu ändern ist. (kein weiterschlaufen)
    • Und ja, die Transportfüsse kommen dann auch noch weg :-)
    Natürlich ist das gute Stück noch nicht fertig angeschlossen (Zuleitung und KNX sind noch in Progress) und es fehlt auch noch die eine oder andere Beschriftung.

    Es kommt auch noch einiges an Hardware rein.
    • Ekey Steuerung und Netzteil
    • Smartmeter
    • Wetterstation
    • ...
    Ich bin gespannt auf euer Feedback.

    3.jpg 1.jpg 2.jpg
    Angehängte Dateien

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  • hypr0
    antwortet
    xrk Krasser Verteiler!! Vielen Dank für die Bereitstellung der ganzen Infos.

    Wozu werden die ganzen S2C-H10 Hilfskontakte denn genutzt?
    Kann mir das leider, selbst mit deiner Doku, nicht erklären.

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  • hypr0
    antwortet
    Zitat von Stefan123 Beitrag anzeigen
    Da wir nun bei den Bildern zurück sind anbei 2 noch nicht ganz fertige Verteiler.
    Das Handy macht leider keine besseren Bilder.
    Konstruktive Kritik ist gerne erwünscht.

    Grüße
    Hallo Stefan123, die beiden Verteiler gefallen mir.
    Ich würde mich freuen, wenn du uns nochmal ein paar bessere Fotos dazu einstellen könntest!
    Mich würde außerdem die Planung interessieren, mit welchem Tool hast du das Ganze geplant und würdest du das Planungsdokument mit uns teilen?

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  • livingpure
    antwortet
    Zitat von 1mannlan Beitrag anzeigen
    Im Wohnbereich zahl man für den Quadratmeter 2000€ aufwärts...

    das reicht selbst für die Herstellungskosten kaum und gilt für den Keller mindestens genauso

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  • 1mannlan
    antwortet
    Zitat von timmey Beitrag anzeigen
    Auch wenn ich weiß, dass der Platz dort nicht dafür vorgesehen ist, finde ich die Smart Meter logisch gesehen dort genau richtig platziert. Ich lass es also mal drauf ankommen. Wenn der Netzbetreiber damit nicht zufrieden ist, werde ich das dann umbauen.
    Kurze Frage:
    War der Smart Meter eigentlich gewünscht oder vom EVU vorgeschrieben? Gerade wer KNX macht hat dadurch wohl kaum wirkliche Vorteile. Hat man dann noch eine PV Anlage mit Stromspeicher und Energiemanagement ists nur noch ein teures Laster...


    *Edit:
    OK ich habe nicht genau geschaut, gemeint war vermutlich der Enertex Smart-Meter.

    Ich habe nichts gesagt! .

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  • timmey
    antwortet
    Zitat von xnet Beitrag anzeigen


    gefällt mir sehr gut, natürlich ist hier sehr viel Platz fürs Umsetzen vorhanden.
    man könnte noch die Pe-Verteilung sternförmig realisieren.

    Was sagt der Netzbetreiber zu den Smartmeter in den AAR-Plätzen?

    sehe ich da Wago-Klemmen?
    tmp.png



    Vielen Dank.

    Hinsichtlich des Smart Meters hat mein Installateur keine Beanstandung gehabt. Auch wenn ich weiß, dass der Platz dort nicht dafür vorgesehen ist, finde ich die Smart Meter logisch gesehen dort genau richtig platziert. Ich lass es also mal drauf ankommen. Wenn der Netzbetreiber damit nicht zufrieden ist, werde ich das dann umbauen.

    Und nein ... ich sehe dort keine Wago Klemmen

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  • timmey
    antwortet
    Zitat von mawi Beitrag anzeigen

    Über die Verteilung/en wurde ja schon vieles geschrieben und auf den ersten Blick sieht die gut geplant und gelungen aus. Was mir aber bei solchen Bildern immer reflexartig durch den Kopf schießt ...
    - wo ist der dezentrale "Busgedanke"
    - warum immer so viele LS-Schalter
    - hätte man den Anschlussraum nicht platztechnisch kleiner machen können

    Ich sehe ja das du sehr viel Platz hast und auch ordentlich gearbeitet hast aber mir wäre das zu monströs ... im positiven.
    Vielleicht hat es ja seinen Grund ... beschreibe doch mal dein Haus.

    Moin moin,
    deine Gedanken halte ich für vollkommen gerechtfertigt.

    In meinen speziellen Fall ist es ja auch eine Art Hobby und habe zum Teil ggf. etwas unkonventionell geplant.

    - Thema: Dezentralisierung - Ich wollte gerne alles im Keller - Technikraum zentral und leicht zugänglich haben. Außerdem wollte ich keine Verteilung im OG sehen. Somit wäre diese auf den Dachboden gewandert was mir so gar nicht gefallen hätte. Auch die Heizungsaktoren und die Fensterkontakte habe ich in den Technikraum gezogen. Hätte ich den Fokus auf die kosten gelegt hätte ich die Umsetzung vermutlich anders geplant. Einzig die Lüftungsanlage ist auf das Dachboden gewandert.

    - Das Thema LS Schalter hat mein Vorredner eigentlich schon perfekt erklärt.

    - Haus / Anschlussraum: Das Haus ist eine Stadtvilla mit 180 qm + Keller + Garage (dort ist eine kleine weitere Verteilung incl. KNX Peripherie montiert). Der Technikraum (16qm) hat eine L Form um viel Fläche zum montieren / stellen zu geben. Dort ist eine Erdwärmepumpe mit separaten Puffer- und Warmwasserspeicher + Entkalkungsanlage platziert. Zudem wie zu sehen die E-Verteilung der Netzwerkschrank, die Sat Technik und der Wechselrichter. Die zuletzt genannten Positionen benötigen nur 3,5qm was ich eigentlich noch recht kompakt finde. Zudem hat der Raum noch einiges an Reserve. Wer weis was noch kommt .

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von mawi Beitrag anzeigen
    Man geht ja nicht von täglichen Störfällen aus.
    Egal wie oft, nur wenn es passiert soll es eben begrenzt wirken. Ist doch blöd wenn der Kühlschrank/Tiefkühler aus geht weil irgendwo im Urlaub die Blumenpflegeaushilfskraft mit der Gieskanne die Steckdose an der Arbeitsplatte gewässert hat.

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  • 1mannlan
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Aber ja in einer echten Wohnetage würde ich mir den Platz den ich jetzt im 2m hohen Keller für meine Verteiler reserviert habe auch nicht nutzen.
    Dem stimme ich voll zu!
    Im Wohnbereich zahl man für den Quadratmeter 2000€ aufwärts... Da ist dann auch verständlich warum vermutlich viele nicht gar so viel Platz haben oder planen.
    Wir haben auf knapp 9,4m² z.B. Alles reingequetscht, weils sonst einfach nicht anders ging...
    • Tecalor Wärmepumpe mit Lüftung (innengerät) "Riesen Schrank"
    • Stromspeicher E3DC / PV Anlage
    • Waschmaschine
    • Hausanschlüsse
    • Verteiler fürs Ganze Haus.
    • Netzwerk
    Es gibt kaum eine Wand wo noch Platz wäre, mehr als ein 5 feldriger Verteiler mit 12 Reihen wäre da einfach nicht gegangen

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von mawi Beitrag anzeigen
    Das ist ja der Grund warum E-Verteiler ganze Räume füllen, die man ja auch zum "wohnen" nutzen kann.
    Naja einen ordentlichen Technikraum sollte man schon haben. Ansonsten gilt wie fast überall, wer hat der kann.

    Aber ja in einer echten Wohnetage würde ich mir den Platz den ich jetzt im 2m hohen Keller für meine Verteiler reserviert habe auch nicht nutzen.

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  • xnet
    antwortet
    Zitat von mawi Beitrag anzeigen

    Das ist mir schon klar aber man kann es natürlich auch übertreiben. Man geht ja nicht von täglichen Störfällen aus.
    Das ist ja der Grund warum E-Verteiler ganze Räume füllen, die man ja auch zum "wohnen" nutzen kann.
    ich glaub solche große Räume werden in nur im Keller dafür vorgesehen. Wenn es keinen gibt, fallen diese Räume und Verteiler entsprechend kleiner aus

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