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Auch wenn ich weiß, dass der Platz dort nicht dafür vorgesehen ist, finde ich die Smart Meter logisch gesehen dort genau richtig platziert. Ich lass es also mal drauf ankommen. Wenn der Netzbetreiber damit nicht zufrieden ist, werde ich das dann umbauen.
Kurze Frage:
War der Smart Meter eigentlich gewünscht oder vom EVU vorgeschrieben? Gerade wer KNX macht hat dadurch wohl kaum wirkliche Vorteile. Hat man dann noch eine PV Anlage mit Stromspeicher und Energiemanagement ists nur noch ein teures Laster...
*Edit:
OK ich habe nicht genau geschaut, gemeint war vermutlich der Enertex Smart-Meter.
Hinsichtlich des Smart Meters hat mein Installateur keine Beanstandung gehabt. Auch wenn ich weiß, dass der Platz dort nicht dafür vorgesehen ist, finde ich die Smart Meter logisch gesehen dort genau richtig platziert. Ich lass es also mal drauf ankommen. Wenn der Netzbetreiber damit nicht zufrieden ist, werde ich das dann umbauen.
Über die Verteilung/en wurde ja schon vieles geschrieben und auf den ersten Blick sieht die gut geplant und gelungen aus. Was mir aber bei solchen Bildern immer reflexartig durch den Kopf schießt ...
- wo ist der dezentrale "Busgedanke"
- warum immer so viele LS-Schalter
- hätte man den Anschlussraum nicht platztechnisch kleiner machen können
Ich sehe ja das du sehr viel Platz hast und auch ordentlich gearbeitet hast aber mir wäre das zu monströs ... im positiven.
Vielleicht hat es ja seinen Grund ... beschreibe doch mal dein Haus.
Moin moin,
deine Gedanken halte ich für vollkommen gerechtfertigt.
In meinen speziellen Fall ist es ja auch eine Art Hobby und habe zum Teil ggf. etwas unkonventionell geplant.
- Thema: Dezentralisierung - Ich wollte gerne alles im Keller - Technikraum zentral und leicht zugänglich haben. Außerdem wollte ich keine Verteilung im OG sehen. Somit wäre diese auf den Dachboden gewandert was mir so gar nicht gefallen hätte. Auch die Heizungsaktoren und die Fensterkontakte habe ich in den Technikraum gezogen. Hätte ich den Fokus auf die kosten gelegt hätte ich die Umsetzung vermutlich anders geplant. Einzig die Lüftungsanlage ist auf das Dachboden gewandert.
- Das Thema LS Schalter hat mein Vorredner eigentlich schon perfekt erklärt.
- Haus / Anschlussraum: Das Haus ist eine Stadtvilla mit 180 qm + Keller + Garage (dort ist eine kleine weitere Verteilung incl. KNX Peripherie montiert). Der Technikraum (16qm) hat eine L Form um viel Fläche zum montieren / stellen zu geben. Dort ist eine Erdwärmepumpe mit separaten Puffer- und Warmwasserspeicher + Entkalkungsanlage platziert. Zudem wie zu sehen die E-Verteilung der Netzwerkschrank, die Sat Technik und der Wechselrichter. Die zuletzt genannten Positionen benötigen nur 3,5qm was ich eigentlich noch recht kompakt finde. Zudem hat der Raum noch einiges an Reserve. Wer weis was noch kommt .
Egal wie oft, nur wenn es passiert soll es eben begrenzt wirken. Ist doch blöd wenn der Kühlschrank/Tiefkühler aus geht weil irgendwo im Urlaub die Blumenpflegeaushilfskraft mit der Gieskanne die Steckdose an der Arbeitsplatte gewässert hat.
Aber ja in einer echten Wohnetage würde ich mir den Platz den ich jetzt im 2m hohen Keller für meine Verteiler reserviert habe auch nicht nutzen.
Dem stimme ich voll zu!
Im Wohnbereich zahl man für den Quadratmeter 2000€ aufwärts... Da ist dann auch verständlich warum vermutlich viele nicht gar so viel Platz haben oder planen.
Wir haben auf knapp 9,4m² z.B. Alles reingequetscht, weils sonst einfach nicht anders ging...
Tecalor Wärmepumpe mit Lüftung (innengerät) "Riesen Schrank"
Stromspeicher E3DC / PV Anlage
Waschmaschine
Hausanschlüsse
Verteiler fürs Ganze Haus.
Netzwerk
Es gibt kaum eine Wand wo noch Platz wäre, mehr als ein 5 feldriger Verteiler mit 12 Reihen wäre da einfach nicht gegangen
Das ist mir schon klar aber man kann es natürlich auch übertreiben. Man geht ja nicht von täglichen Störfällen aus.
Das ist ja der Grund warum E-Verteiler ganze Räume füllen, die man ja auch zum "wohnen" nutzen kann.
ich glaub solche große Räume werden in nur im Keller dafür vorgesehen. Wenn es keinen gibt, fallen diese Räume und Verteiler entsprechend kleiner aus
Licht getrennt von Steckdosen, je Raum wenigstens ein Stromkreis Steckdosen und Sondergeräte (meist in der Küche) eigene LS / FI-LS. Mag nach Norm nicht notwendig sein aber die Mehrkosten sind relativ gering und es lässt sich besser Strukturieren. Und wenn man so vorgeht kommen automatisch einige LS zusammen.
Das ist mir schon klar aber man kann es natürlich auch übertreiben. Man geht ja nicht von täglichen Störfällen aus.
Das ist ja der Grund warum E-Verteiler ganze Räume füllen, die man ja auch zum "wohnen" nutzen kann.
Hallo zusammen,
für die Planung von unseren Einfamilienhaus konnte ich aus den Forum einiges an Informationen sammeln.
Gerade für den Bau der Verteilung fand ich die Bilder sehr hilfreich. Deswegen möchte ich hiermit auch meinen Teil zu Forum beitragen / zurück geben und auch meine Verteilung zur Inspiration zeigen.
Ich selber habe in der Industrie im Schaltschrankbau gelernt (deshalb die Kabelkanäle ) . Mit Hilfe vom User Forum / Stefan Heinles Buch Heimautomation und des lokalen Elektriker habe ich mir das Wissen soweit aufgebaut, um das Projekt guten Gewissens komplett selber durchführen zu können.
Licht getrennt von Steckdosen, je Raum wenigstens ein Stromkreis Steckdosen und Sondergeräte (meist in der Küche) eigene LS / FI-LS. Mag nach Norm nicht notwendig sein aber die Mehrkosten sind relativ gering und es lässt sich besser Strukturieren. Und wenn man so vorgeht kommen automatisch einige LS zusammen.
Hallo zusammen,
für die Planung von unseren Einfamilienhaus konnte ich aus den Forum einiges an Informationen sammeln.
Gerade für den Bau der Verteilung fand ich die Bilder sehr hilfreich. Deswegen möchte ich hiermit auch meinen Teil zu Forum beitragen / zurück geben und auch meine Verteilung zur Inspiration zeigen.
Ich selber habe in der Industrie im Schaltschrankbau gelernt (deshalb die Kabelkanäle ) . Mit Hilfe vom User Forum / Stefan Heinles Buch Heimautomation und des lokalen Elektriker habe ich mir das Wissen soweit aufgebaut, um das Projekt guten Gewissens komplett selber durchführen zu können.
Ein paar Kleinigkeiten fehlen noch aber grundsätzlich ist sie zu 95% fertig.
Den Stromlaufplan habe ich vorab mit Stromlaufplan.de
Über die Verteilung/en wurde ja schon vieles geschrieben und auf den ersten Blick sieht die gut geplant und gelungen aus. Was mir aber bei solchen Bildern immer reflexartig durch den Kopf schießt ...
- wo ist der dezentrale "Busgedanke"
- warum immer so viele LS-Schalter
- hätte man den Anschlussraum nicht platztechnisch kleiner machen können
Ich sehe ja das du sehr viel Platz hast und auch ordentlich gearbeitet hast aber mir wäre das zu monströs ... im positiven.
Vielleicht hat es ja seinen Grund ... beschreibe doch mal dein Haus.
Das Gerät hat 3 Tuner und 2 Eingänge. Entweder benutzt du 2 mit 2 Kabeln oder 3 mit unicable. Bei unicable werden die beiden Eingänge dann alle parallel geschaltet
Heutzutage würde ich wohl überlegen, ob ich überhaupt noch Sat-Anschlüsse brauche. (und meinen Elektriker verjagen, wenn er (im Neubau!) ein teures Kathrein Unicable System verbaut, dass ich ein paar Jahre später wegen Umstellung auf DVB-S umstellen muss)
Naja die Topologie sollte schon sternförmig sein imo. Ob Unicable Sinn macht muss man dann sehen, bei sternförmig steht einem ja eh alles offen.
Finds eigentlich ziemlich dumm 2mal Coax zu legen an eine Dose vom technischen Aspekt her. Haben nen Panasonic Receiver um alle 3 Tuner zu benutzen werden die beiden Eingänge einfach parallel geschaltet mittels Y Adapter.
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