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  • AntarcticChristian
    antwortet
    Es kommen alle Kabel von unten aus dem Boden. Da ich nicht einmal um den Schrank laufen wollte, habe ich alle Klemmen nach unten gesetzt.

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  • concept
    antwortet
    Zitat von Buana Beitrag anzeigen
    Ich habe eine verständnissfrage und aus neugier.
    Die Reihenklemmen auf der 2. HS von unten haben einige Steckbrücken. Da diese leicht schräg sind und das nach unten hin.
    Würden die sich nicht mit der Zeit durch vibrationen, wie das öffnen der Tür, langsam rausfallen?

    nee, die klemmen schon genug für sationäre anwendung. weil sonst wäre der hersteller ja doof...

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  • Buana
    antwortet
    Ich habe eine verständnissfrage und aus neugier.
    Die Reihenklemmen auf der 2. HS von unten haben einige Steckbrücken. Da diese leicht schräg sind und das nach unten hin.
    Würden die sich nicht mit der Zeit durch vibrationen, wie das öffnen der Tür, langsam rausfallen?
    Eine Etage tiefer sind die genau anders herum gesetzt die Reihenkelmmen, um 180°. So würden die Brücken zumindest nicht lösen.

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  • concept
    antwortet
    und warum alle klemmen unten?

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  • AntarcticChristian
    antwortet
    hier mal wieder ein Foto...
    Es wird eine Unterverteilung für die Wohnung meiner Schwester und noch ein Teil des Allgemeinstroms vom Haus (dafür der Zähler oben rechts).
    Ist erst der Anfang. Sozusagen alles ausgepackt und in den Schrank geworfen....
    Jetzt geht es an die Verkabelung.
    Schrank ist ein Hager ZB54S.
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    This gallery has 1 photos.

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  • BlackDevil
    antwortet
    Danke willisurf - meine Google suche brachte nichts dergleichen hervor ... da kam hauptsächlich Hellermann und die haben nix in Orange.

    ewfwd wohl richtig. Bei Hilfsschaltern im 230V Bereich muss man schauen was man macht: Optokoppler, Koppelrelais, 230V AC Binäreingang, drauf Pfeifen ...

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  • ewfwd
    antwortet
    Zitat von BlackDevil Beitrag anzeigen
    Um im 230V Bereich potentialfreie Kontakte abzufragen kann man auch graue oder lila Busleitung verwenden.
    Wobei man beachten sollte dass potentialfrei nicht automatisch auch SELV bedeutet. Wenn der potentialfreie Kontakt eh keine ausreichende Isolation von 230V hat, kann man sich das unter Umständen auch sparen mit der Busleitung.

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  • willisurf
    antwortet
    Wie wäre es hiermit

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  • BlackDevil
    antwortet
    Lektüre
    https://www.hager.de/files/download/...1/0/FI_RCD.pdf

    Um im 230V Bereich potentialfreie Kontakte abzufragen kann man auch graue oder lila Busleitung verwenden.

    Für Isolationsschlauch in Orange suche ich noch Bezugsquellen ...

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  • concept
    antwortet
    oder Isolationsschlauch...

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  • MasterOfPuppets
    antwortet
    ewfwd schlaue Idee, bin ich so noch gar nicht drauf gekommen

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  • ewfwd
    antwortet
    Zitat von MasterOfPuppets Beitrag anzeigen
    Finde ich ebenfalls Doof, man muss aber das Beste draus machen. z.B. die 24V direkt nach Hinten und dann noch oben weg zu den Controllern und die 230V nach unten weg in z.B. einen Kabelkanal.
    Man könnte auch für 24V oder 230V je nachdem ob die Netzteil im 24V Teil oder 230V Teil des Schranks sitzen einfach eine 2adrige Mantelleitung nehmen. zB Ölflex 2x0,5 für die 230V. Dann hätte man die "nackten" Adern nur unmittelbar ein ganz kurzes Stück an der Klemme.

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  • gbglace
    antwortet
    Diskussionen zu Auslegungen FI und LS Kombinationen und Vorsicherungen lassen sich doch bestimmt auch separat diskutieren?

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  • lidl
    antwortet
    Zitat von hthoma Beitrag anzeigen
    Ich habe sogar einen Fall wo eine RCD Auslösung wegen Ableitströmen vorkommt: Ein Raum mit vielen PCs. Das Problem ist noch nicht mal der Normalbetrieb. Das Problem tritt nach einem Stromausfall auf. Dann sind die Y Kondensatoren in den Netzfiltern...
    Frage in die Runde: Schaffen kurzzeitverzögerte RCDs hier Abhilfe?

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  • hthoma
    antwortet
    Zitat von MasterOfPuppets Beitrag anzeigen
    Man geht z.B. von einem zugelassenen Fehlerstrom von z.B. 2-3mA pro Stromkreis aus (auch wenn diese meistens nicht erreicht werden). Kommen nun 10 Stromkreise hinter einem RCD könnte in Summe der Auslösefehlerstrom des RCD's erreicht werden.

    Ist mir zwar noch nie passiert und hängt auch extrem davon ab wie viele und welche Geräte im jeweiligen Stromkreis betrieben werden, aber theoretisch ist das möglich.
    Ja, ich kenne und verstehe das Argument mit den Ableitströmen. Aber wenn man das konsequent zu Ende denkt, dann darf man auch nur noch eine Steckdose pro LS zulassen und muß Mehrfachsteckdosen verbieten.

    Ich habe sogar einen Fall wo eine RCD Auslösung wegen Ableitströmen vorkommt: Ein Raum mit vielen PCs. Das Problem ist noch nicht mal der Normalbetrieb. Das Problem tritt nach einem Stromausfall auf. Dann sind die Y Kondensatoren in den Netzfiltern der PCs alle entladen und wenn der Strom wieder kommt, dann löst der RCD aus. Und in dem speziellen Fall gibt es sogar nur einen LS pro RCD Phase. Kommt zum Glück nur selten vor, aber wenn, dann werden die PCs alle ausgesteckt, der RCD wieder eingeschaltet und danach die PCs nacheinander wieder eingesteckt. Die Last pro Steckdose im Betrieb aller PCs haben wir gemessen: Zwischen 6 und 8 A ...

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