Hi, such von mir mal wieder ein Zwischenstand, ich muss sagen von den Eaton Z-schienen bin ich nicht recht überzeugt, ich bekomme sie einfach nicht dicht und es schaut immer noch Kupfer hervor.
Der Schrank schaut noch wild aus da ich die dicken Leitungen alle noch überlang hab und noch nicht angeklemmt sind geschweigedenn korrekt verlegt
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Nö, dazu braucht man Wirkleistungsmessung. Und dafür dann den N-Leiter.Zitat von Havana Beitrag anzeigenEindruck von dem Stromhunger der Geräte?!
Ach so ... die vielen Schaltaktor-Kanäle und die großen Schränken sahen nach deutlich mehr Leitungen aus. Dann hast du offenbar so ziemlich jede Ader auch schaltbar gemacht und fast keine Steckdosen mit Dauerspannung?Zitat von Havana Beitrag anzeigenSo eng wir es nicht, ich komme mit 48 Leitungen runter in den Schrank
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Danke für den Hinweis @BadSmiley
hatte ich vorher auch schon gelesen, um den Betrieb oder Standby (Waschmaschine / Trockner / TV) zu erkennen reicht das aber doch, oder? Hoffe man bekommt einen Eindruck von dem Stromhunger der Geräte?!
Zumindest eine Daumenwert.
Das liegt aber an dem Messverfahren meiner ABB Aktoren und nicht am fehlenden seperat geführten N, oder?Zuletzt geändert von Havana; 10.06.2019, 17:27.
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Dann bitte beachten, du misst nur Scheinleistung, also nicht wundern wenn du astronomische Standby Werte hast.Zitat von Havana Beitrag anzeigenAlso an meinen Aktoren ABB 12.16.6.1 mit Strommessung gibt es keinen Anschluß für einen N
bei MDT auch nicht...
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Wie ich schon geschrieben habe, für eine optimale Ausnutzung der Aktoren sind die Räume einfach der Reihe nach auf den Aktoren verteilt.Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
Ja klar, ich meinte wie das zu den Aktoren rechts zugehörig ist. Da sieht man erstmal keine Zuordnung, was bei anderer Anordnung möglich wäre.
Und wird das nicht ziemlich eng, wenn du alle Leitungen rechts auch noch eingeführt hast? Da knubbelt sich alles in einem Schrank an den Klemmen, und dazu noch deine Querverdrahtung on top.
So eng wir es nicht, ich komme mit 48 Leitungen runter in den Schrank die Querverdrahtung ist ja schon drinnen und es nimmt nicht wirklich viel Platz weg, da die immer Links an der Einspeisung runter gehen, wo eh keine Abgangsklemmen liegen.
Also an meinen Aktoren ABB 12.16.6.1 mit Strommessung gibt es keinen Anschluß für einen NZitat von gbglaceUnd wie kommt bei ner vernünftigen Strommessung der N weg von der N-Sammelschine und dafür ein separater N zur Abgangsklemme?
bei MDT auch nicht...
Fur die Fehlersuche nutzte ich die N-Trennklemme.
Mit einer Vernünftigen Dokumentation, die ich selbstverständlich gemacht habe, ist die Fehlersuche in 2min. erledigt! Habe den Schrank ja nach dem Verdrahten durchgemessen (eine handvoll Fehler war drinnen) und mit der Dokumentation ist das malen nach Zahlen, Fehler waren im Nu behoben.Zitat von gbglaceUnd Du bist Dir wirklich sicher schnell erkennen zu können welcher Aktor usw. dann zu welchem Fi usw. gehört? Das Nachverfolgen der Leitungen ist ja so grausig.
Ist Sternförmig?!Zitat von gbglaceDas Prinzip der PE Verteilung auf den Hutschienen ist auch nicht ganz nachvollziehbar. Da wäre eine sternförmige Abbildung besser.
Vom Tiefenerder aus kommt ein 16mm2 auf die oberste Klemme rechtes und Dan. Auf den Verteilerblock von da geht dann je 1x 16mm2 auf eine je eine C-Schiene (2 durchgehende und 2 getrennte).
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Und wie kommt bei ner vernünftigen Strommessung der N weg von der N-Sammelschine und dafür ein separater N zur Abgangsklemme?Zitat von Havana Beitrag anzeigenDie Flexibilität ist, das jede Litze auf einer eigene Klemme liegt und nach belieben von Dauerstrom auf Aktorkanal mit oder ohne Strommessung gelegt werden kann, ohne durch den ganzen Schrank oder Schränke zu müssen! Es wird nur auf der passenden Klemmleiste umgesteckt.
Die ganzen Leitungsbündel, naja sicher auch anders noch gut machbar.
Und Du bist Dir wirklich sicher schnell erkennen zu können welcher Aktor usw. dann zu welchem Fi usw. gehört? Das Nachverfolgen der Leitungen ist ja so grausig.
Ich würde das irgendwie nicht in unterschiedliche Schränke machen. Das gäbe dann nur eine Leitung mit passendem Querschnitt von Schrank zu Schrank und nicht so ein ganzes Bündel von Aderleitungen.
Das Prinzip der PE Verteilung auf den Hutschienen ist auch nicht ganz nachvollziehbar. Da wäre eine sternförmige Abbildung besser.
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Ja klar, ich meinte wie das zu den Aktoren rechts zugehörig ist. Da sieht man erstmal keine Zuordnung, was bei anderer Anordnung möglich wäre.Zitat von Havana Beitrag anzeigenLinker Schrank sind
Und wird das nicht ziemlich eng, wenn du alle Leitungen rechts auch noch eingeführt hast? Da knubbelt sich alles in einem Schrank an den Klemmen, und dazu noch deine Querverdrahtung on top.
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Die Aktor Kanäle liegen schon alle auf Klemme, ebenso wie die LS. Bei 180 Schaltkanälen + 24 Jalousie / Rollokanäle sollte eigentlich nichts mehr dazu kommen, und wenn ist ja im rechten Schrank auf der Rechten Seite noch Platz. In den Reihenklemmen sind auch schon überall in den einzelnen Leitungen Reserve Adern mit drinnen.Zitat von IronPhill Beitrag anzeigenKann man machen. Was es an Flexibilität bringt verstehe ich nicht ganz. Bzw was man sich davon erhofft. Ebenso ist nun für die Reserve Aktoren kein Platz mehr für Reihenklemmen. Oder sehe ich das falsch?
Ok, ohne Beschriftung logisch...Zitat von 6astMit fällt es schwer, das System zu erkennen, was wo zugehörig ist.
Linker Schrank sind die Einzelnen FI Bereiche (Räume / Etagen immer durch untereinander und durch den Hauptschalter getrennt, so daß ich einzelne Bereiche und die dazugehörige Klemm Leiste freischalten kann.
LS/FI sitzen bei der passenden Klemm Leiste immer am Anfang, dann folgen die LS des FI's für den Bereich die auf die Aktoren gehen und darauf sind dann die Klemmen für die Abgänge der Verbraucher.
Die Flexibilität ist, das jede Litze auf einer eigene Klemme liegt und nach belieben von Dauerstrom auf Aktorkanal mit oder ohne Strommessung gelegt werden kann, ohne durch den ganzen Schrank oder Schränke zu müssen! Es wird nur auf der passenden Klemmleiste umgesteckt.
Wenn das ganze durch 2 Schränke geht, wo ist den da der Vorteil?
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Mit fällt es schwer, das System zu erkennen, was wo zugehörig ist.Zitat von Havana Beitrag anzeigenich wollte es aber so, da ich so ziemlich flexible bleibe und ich die Aufteilung so übersichtlich finde!
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Kann man machen. Was es an Flexibilität bringt verstehe ich nicht ganz. Bzw was man sich davon erhofft. Ebenso ist nun für die Reserve Aktoren kein Platz mehr für Reihenklemmen. Oder sehe ich das falsch?
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Dann reihe ich mich mal ein und zeige das Ergebnis meines Verteilerbaus (Etagen & Räume werden die kommenden Wochen aufgelegt).
Ich habe alles was Absicherung betrifft im Zählerschrank (mit einigen LS Reserve) im linken Schrank gelegt und alles was KNX / Steuerung ist in den 2ten Verteiler daneben (gab in einem anderen Beitrag einiges an Bedenken und Kritik... ich wollte es aber so, da ich so ziemlich flexible bleibe und ich die Aufteilung so übersichtlich finde!)
Jeder Automat geht vom linken Schrank, ersteinmal auf eine Reihenklemme im rechten Schrank und von da aus zum Aktor-Kanal und dann wieder auf eine Reihenklemme an die der Verbraucher kommt. Auf Drahtbrücken habe ich komplett verzichtet um bei Änderungen nicht was zerschneiden zu müssen und dann evtl. Stromkreise zu vermischen.
Jetzt ist für jeden FI eine eigene Rheinenklemmen-Reihe so das eine saubere N-Trennung erfolgen kann, die Blöcke sind dann wiederum nach Etagen / Räume / Außenbereich usw. aufgeteilt.
Der Aufwand an Material und Arbeit war so mit Sicherheit höher, ich kann nun aber alles flexible so umlegen wie es die Situation irgendwann einmal erfordert.
Bei den Sicherungen habe ich maximal 5-6 Verbraucher auf einem LS, um die Kanalanzahl der Aktoren optimal auszunutzen, sind die Aktoren sind nicht nach Räume oder so belegt, sondern einfach der Reihe und Funktion entsprechend belegt.
Ich habe nun theoretisch für 90% der Steckdosen einen Schaltkanal (bekloppt aber ich wollte es so).
Die Beleuchtung ist zu 85% über Dali geplant, ein paar Leuchten sind dann einfach nur Ein/Aus über die KNX Aktoren.
Die Heizungsaktoren kommen in die Fußbodenheizungs-Ventilkästen, die Binäreingänge habe ich bisher weitestgehend über UP-Tasterschnittstellen geplant, werde dort wohl die Lingg&Jahnke mit Feute- und Tempmessung nehmen.
Naja genug der Worte.... hier die Bilder
IMG_20190604_202248.jpgIMG_20190604_204146.jpgIMG_20190604_202439.jpg
IMG_20190604_202427.jpg IMG_20190604_202308.jpgIMG_20190604_202450.jpgIMG_20190604_201647.jpg
Das war es dann erstmal von mir....Zuletzt geändert von Havana; 10.06.2019, 11:47.
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Auflagenblock ≠ N-Einspeisung.Zitat von Chris786 Beitrag anzeigen
Also mehr als eine Einspeisung von N.
Der Auflagenblock dient nur der mechanischen Stabilität, wenn du irgendwo zwischen der zehnten und dreißigsten Reihenklemme
mal den Nullleiter kontaktieren willst (diesen orangenen Nippel runterschieben). Ohne Auflagenblock, könnte dir die N-Schiene nach
unten abhauen.
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Die Phasen schienen stecken auch noch nicht richtig. Die meisten fehlen ja auch noch. Mit den Kabelkanälen werde ich noch gucken. Wenn mich das gefummel net stört lass ich die.
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Finde die grobe Aufteilung gelungen.
Ich würde allerdings die Kabelkanäle zwischen den Hutschienen weg lassen und stattdessen auf Drahthalter setzen.
Die Phasenschienen benötigen Nacharbeit - aktuell sieht man noch Kupfer bei einigen.Zuletzt geändert von xrk; 06.06.2019, 18:30.
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