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  • vento66
    antwortet
    Zitat von Dirk will spielen Beitrag anzeigen
    Ein früherer Arbeitskollege hat zum biegen von 75² Kupfer....
    Da es kein 75 mm² gibt, hat er wahrscheinlich Sammelschinen gebogen...

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  • Dirk will spielen
    antwortet
    Ein früherer Arbeitskollege hat zum biegen von 70² Kupfer gerne mal einen Ringschlüssel genommen.
    Ist natürlich nicht zu empfehlen weil die Isolierung leidet.
    Zuletzt geändert von Dirk will spielen; 03.04.2019, 14:00. Grund: Vento hat Recht. ;-)

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  • larsrosen
    antwortet
    Ich habe mir auch angewöhnt, für die dicken Knüppel Reihenklemmen zu nehmen, die von der Seite eingeführt werden, nicht von oben.
    Der Bogen tut immer in den Fingern weh.
    Bei den andern scheidet man alle ab und drückt die zusammen rein.

    https://www.wago.com/de/reihenklemme...mset/p/285-139

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    Sind mehr als 5mm getrennt, eher 3cm. Unvermeidbare Kreuzungen gibt es natürlich.
    Auch im Bereich der Netzteil-Zuführung? Das sieht so aus, als ob 230V und 24V SELV Leitungen zum Netzteil dort wenig Abstand haben. Also dort, wo sie im Kabelbündel weggeführt sind.

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  • BadSmiley
    antwortet
    Zitat von AntarcticChristian Beitrag anzeigen
    Ich hätte es praktischer gefunden, wenn die Haupteinspeisung nicht erst auf der 5. Hutschiene von oben gesessen hätte. So muss relativ starre das 5x16 (?) qmm hinter den anderen Klemmen vorbeigeführt werden...
    Oh ja, sehe ich auch gerade.. danke! Kommt auf die Mängelliste.

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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von AntarcticChristian Beitrag anzeigen
    Ich hätte es praktischer gefunden, wenn die Haupteinspeisung nicht erst auf der 5. Hutschiene von oben gesessen hätte. So muss relativ starre das 5x16 (?) qmm hinter den anderen Klemmen vorbeigeführt werden...
    Da hast Du vollkommen Recht und unser Monteur weiß es für die Zukunft

    Zitat von xrk Beitrag anzeigen
    Die 230V Adern und die 24V Adern werden im Beleuchtungsschrank sehr nah zueinander geführt. Besser wäre diese räumlich voneinander getrennt zu routen.
    Sind mehr als 5mm getrennt, eher 3cm. Unvermeidbare Kreuzungen gibt es natürlich.

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  • Cybso
    antwortet
    Sehe ich es richtig, dass ihr auf den grünen Mantel beim Buskabel verzichtet habt? Auf dem letzten Voltus -Verteiler hier war noch ein normales EIB-Kabel zu sehen.

    Edit: Doch, da schimmert was grünes durch, aber ziemlich gut versteckt :-)

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  • AntarcticChristian
    antwortet
    Ich hätte es praktischer gefunden, wenn die Haupteinspeisung nicht erst auf der 5. Hutschiene von oben gesessen hätte. So muss relativ starre das 5x16 (?) qmm hinter den anderen Klemmen vorbeigeführt werden...

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  • xrk
    antwortet
    Die 230V Adern und die 24V Adern werden im Beleuchtungsschrank sehr nah zueinander geführt. Besser wäre diese räumlich voneinander getrennt zu routen.
    (P.S. Ich kann schon ahnen, dass ich gleich Nachfragen wegen meinem "Lieblingswort" besser bekomme - #3227).

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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von xrk Beitrag anzeigen
    Die fehlende Trennung von Klein- und Niederspannung im Beleuchtungsschrank macht mir aber sorgen.
    Kannst Du das bitte konkretisieren, damit ich das klären kann?

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  • xrk
    antwortet
    Hübsch und auch gut gebaut.
    Die fehlende Trennung von Klein- und Niederspannung im Beleuchtungsschrank macht mir aber sorgen.

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  • Voltus
    antwortet
    Moin,

    hier mal Bilder 2er Verteiler, die wir für ein Projekt von BadSmiley gebaut haben. Aufgrund des größeren Umfanges wurde die 24V Beleuchtung in einem eigenen Verteiler untergebracht.

    Es ist auch das erste Projekt mit den ESX10 Sicherungsautomaten für 24V Beleuchtung. Bei Einsatz dieses Automaten kann zur Kostenersparnis auch größere Netzteile einsetzen und diese auf 2 Automaten aufteilen. Auch bei Einsatz von Netzteilen mit "Hiccup Mode" (also eine Schaltung die Überlast verhindert, wie z.B. das Meanwell HLG-320h-24a) empfehlen wir den Einsatz dieses Automaten. Im Fehlerfall würde das Netzteil nämlich alle angeschlossenen Kreise abschalten. Ein Automat wird hingegen selektiv genau den betroffenen Abschnitt abschalten und die Geräte schützen. Vorraussetzung ist die Aufteilung auf mehrere Automaten.

    Bestückt (zum Glück nicht verdrahtet) hatten wir ihn bereits mit HESILED.
    Als ich das gesehen habe, kam mir die Idee den Plan noch kurzfristig zu ändern Auf dem "vorher" Bild kann man die HESILED gut erkennen:

    hesiled.jpg

    esx1.jpg
    esx2.jpg

    IMG-20190328-WA0020.jpgIMG-20190328-WA0022.jpg
    IMG-20190328-WA0021.jpg
    Zuletzt geändert von Voltus; 03.04.2019, 10:11.

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  • Ezeqeel
    antwortet
    Zitat von KNXLeipzig Beitrag anzeigen
    ich würde die PTI 2,5 3213947 nehmen und diese dann direkt neben der Klemme für die Lampe setzten. Vorteil du bleibst sauber in der Form und kannst den N vom Dimmkanal sehr leicht zuordnen.
    Also gerade für den gezeichneten Block kriege ich das nicht mehr so hin, weil die Verlegekabel nicht mehr umrangieren kann bzw. will.
    Aber die Idee ist gut, dann sieht das alles etwas gefälliger aus. Die Zuordnung muss ich bei mir halt mit Beschriftung und Doku kenntlich machen.

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  • KNXLeipzig
    antwortet
    ich würde die PTI 2,5 3213947 nehmen und diese dann direkt neben der Klemme für die Lampe setzten. Vorteil du bleibst sauber in der Form und kannst den N vom Dimmkanal sehr leicht zuordnen.

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  • Ezeqeel
    antwortet
    Vielen Dank für die vielen hilfreichen Tipps zur Potentialverteilung!
    Ich werde meine Klemmblöcke für Leuchten dahingehend umbauen, dass ich auf der N-Schiene noch je eine N-Klemme pro Dimmaktorkanal hinzufüge.
    Für das EG mit den 12 Kanälen sieht das zwar etwas seltsam aus (siehe Bild), aber so ist es dann wohl die beste Lösung.
    EG_Licht_Wohn_Verdrahtung_v2.jpg

    Ihr habt schon recht, dass man sehr viel beschriften müsste um bei der PTFIX Variante zu erkennen, welche Ader der eine wichtige N ist.

    Beim Querschnitt würde ich aber weiterhin mit 6 mm2 vom FI auf den Klemmenblock fahren und dann mit 2,5 mm2 zurück zu den Aktorkanälen.

    Die Weiterverteilungen von N von einem Klemmenblock auf den nächsten (selber FI) werde ich auch auflösen. Jeder Block wird einzeln mit 6 mm2 angefahren, und an den beiden Stellen, wo ich mehrere Blöcke pro FI habe, setze ich einen N-Verteilungsblock aus PT6BU Klemmen.

    Das Durchschleifen des PE habe ich schon aufgelöst, und jede Schiene einzeln angefahren.

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