Zitat von hansi6606
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Wenn Du meinst einen Doseneinsatz klassischer Klick-Klack Taster / Wechselschalter mit Kontroll-LED an die Tasterschnittstelle anzuschließen, ja das geht vielleicht je nach LED. Durch irgendeinen Anschluss an dem Taster gleichzeitig noch 230V leiten / verklemmen geht nicht.
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Das heisst ja nicht, das ein 230V Taster auch mit 230V gespeist wird. In dem Fall wird er halt mit der Abfragespannung des Tasterinterfaces betrieben. Die LED in 230V Tastern haben eine Betriebsspannung von 230V, die wirst Du aus dem Tasterinterface auch nicht rausbekommen.
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Eigentlich der falsche Thread, aber es passt gerade im Zusammenhang...
Bei Voltus steht was von wegen...Zitat von hjk Beitrag anzeigenBitte die Warnhinweise in der Montageanleitung beachten, siehe **.
Wenn die Eingangsleitungen in einer Leitung mit 230V zusammen sind, solltest du ein 230V Tasterinterface verwenden.
auf der Website zum MDT BE-02230.01- Zum Anschluß von 230 V Tastern, Schaltern und Bewegungsmelder
- Jeder Eingang kann zum Ausgang für 1,5mA LEDs umprogrammiert werden (low current)
Fehlinformation, oder geht das wirklich? Das wäre sehr sexy, um auch Taster mit LED (Toilette, Außenlicht) aufzuschalten.
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Schau in eBay, da gibt es unter Heimwerker -> Elektromaterial -> Sonstiges ein Anbieter der die auch einzeln verkauft.
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Moin!
Weiß jemand zufällig ob man die Hager UZ10Z1 auch irgendwo einzeln bekommt?
Da ich die Abdeckungen wegen der Isolierstücke an den Schienen mit Klemmen mit Turmerhöhungen versehen muss, brauche ich eine Möglichkeit die Schienen mit FI/LS/REG-Geräten ebenfalls höher zu legen. Ich brauche aber nur ca. 20 Stück und die UZ10Z1 finde ich nur in 50er Verpackungen...
Danke und Grüße
Rico
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Die Hinweise in der Montageanleitung sind eindeutig. Sie können aber kein Fachwissen ersetzen.
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Habe mir gerade die entsprechenden VDEs nochmal zu Gemüte geführt. Zwischen SELF und 230 muss ein zweiter Schirm vorhanden. Zweites Kabel nach unten sieht ziemlich bescheiden aus. Daher dann wohl doch 230V
@MDT:
Montage- und Bedienungsanleitung: "Zwischen KNX Buskabeln/Eingangsleitungen und den 230V Leitungen ist ein Abstand von mindestens 4mm einzuhalten. Es sind die gültigen Normen und Richtlinien zu Leitungsabständen einzuhalten"
Technisches Handbuch: keinerlei Hinweis
Datenblatt: "Bei 230V Leitungen in der Umgebung sind die gültigen Normen und Richtlinien zu Leitungsabständen einzuhalten. Das Gerät niemals zusammen mit 230V Leitungen in eine UP Dose einbauen."
... also der Hinweis im Datenblatt ist eindeutig. Aus meiner Sicht ist der dort aber etwas deplaziert. Wäre vielleicht in der Montage- und Bedienungsanleitung besser aufgehoben
Zuletzt geändert von predi ger many; 27.08.2018, 22:10.
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Potentialfrei schon - nur tut das dann halt nichts.Zitat von predi ger many Beitrag anzeigenBinär potentialfrei im gleichen NYM-Kabel wie 230v ist ja meines Wissens zulässig.
Also doch eine Frage, was man für Abfragespannung zur Dedektion verwendet.
So ist das halt mit dem "Wissen".
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Bitte die Warnhinweise in der Montageanleitung beachten, siehe **.
Wenn die Eingangsleitungen in einer Leitung mit 230V zusammen sind, solltest du ein 230V Tasterinterface verwenden.
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Kurzform? Nö!Zitat von predi ger many Beitrag anzeigenHallo,
KNX wird rechts über dem Aktor eingeführt werden. Strom über die zwei Einführungen oben. Damit wird es keine Kreuzungen geben.
Damit sollte lt. MDT Doku ja alles passen. Binär potentialfrei im gleichen NYM-Kabel wie 230v ist ja meines Wissens zulässig.
Langform?
Da die Eingänge des MDT Tasterinterfaces nicht entkoppelt sind von der KNX Spannungsversorgung, ist auch die Seite mit den Potentialfreien Eingängen wie KNX (SELV) zu behandeln.
Näheres im Handbuch Seite 47 Speziell der Punkt 6.3Zuletzt geändert von vento66; 27.08.2018, 19:52.
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Hallo,
aktuell ist zwischen 230V und Binär eine Abschlußplatte. Diese ist genau 2 mm breit. Werde von einer zweiten Platte die "Nippel" abschneiden und dann die zweite Platte mittels Heißkleber auf die erste Platte montieren. Dann sind genau 4 mm zwischen den Reihenklemmen für 230 und Binär. Damit besteht dann auch nicht die Gefahr, dass sie versehentlich wieder ran geschoben werden und der Abstand unterschritten wird.
Abgangskabel unten ist 7x1.5,
sw1: Schalter
sw2: Schalter
sw3 Steckdose links
sw4: Steckdose mitte
sw5: Steckdose rechts
sw6: durchgängig blau markiert, Verwendung als N
gr/ge: PE
KNX wird rechts über dem Aktor eingeführt werden. Strom über die zwei Einführungen oben. Damit wird es keine Kreuzungen geben.
Damit sollte lt. MDT Doku ja alles passen. Binär potentialfrei im gleichen NYM-Kabel wie 230v ist ja meines Wissens zulässig.
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O.K.
Dann poste bitte ein Foto, wenn es fertig ist.
Normal gehört ein Tasterinterface nicht in eine Dose mit 230V.
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4mm laut MDT Dokumentation - scheibst Du den Block für die Eingänge 2mm nach rechts und schon hast Du die 4mm. Dann noch Kreuzungen verhindern bei den Einführungen und es passt. Wenn es sauber verdrahtet wird, ist das eine Premium-Dose.Zitat von hjk Beitrag anzeigenWie verkabelst du die Taster Licht?
Wie hältst du die Sicherheitsabstände zwischen den Eingängen und 230V ein?
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Ist ein Hager Vector VE318DN mit 54 Platzeinheiten - muss man nichts sägen. Die Platzreserve ist freie Wandfläche links neben dem Verteiler - BadSmiley hat vermutlich Recht mit den 2 getrennten Verteilern. Analogsignale sind weiß.Zitat von EinBjoern Beitrag anzeigenIch hätte Geräte und RCD+FI getauscht, außerdem die Potentialverteilung nur über die Reihenklemmen gemacht (nach dem Hauptschalter).
Unten an den Klemmen ist auch ein fürchterliches Kuddelmuddel zwischen Analogsignalen(?) und KNX.
Wie viele TE hast du pro Reihe? Passt das ohne Einsatz der Stichsäge? Die üblichen 30% Reserve (im Plan) hätten gut getan um etwas Freiheit zu gewinnen, das ist wohl das Hauptproblem.
Geht aber manchmal nicht anders.
Wie meinst Du das?Zitat von EinBjoern Beitrag anzeigen[...]außerdem die Potentialverteilung nur über die Reihenklemmen gemacht (nach dem Hauptschalter).
Ist in der Tat ein toller Tip - ich habe die Markierungen nicht abgeschnitten, das war der Fachbetrieb. Aber selbst wenn ich davor gestanden hätte, hätte ich es vermutlich nicht so gemacht, wie Du es vorschlägst. Beim nächsten Haus...Zitat von gurumeditation Beitrag anzeigen
Für dich mag der Tipp vielleicht zu spät kommen, ein anderer mag ihn evtl. noch nutzen:
Beschriftete Leitungen zum Auflegen ablängen ist kein Problem, wenn mit dem Abmantler einmal vor und einmal hinter der Beschriftung* der Mantel geschnitten wird. Die entstehende "beschriftete Hülse" kann man abziehen, die Leitung fertig ablängen und danach die Hülse wieder über das Aderbündel schieben.
So bleibt die Beschriftung erhalten, ohne dass man sie neu machen müsste. War eine Idee meiner EFK und dauerte nur wenige Sekunden pro Leitung.
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*richtig praktikabel bei kurzen Beschriftungen, z. B. mit Etikettendrucker
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Wie verkabelst du die Taster Licht?
Wie hältst du die Sicherheitsabstände zwischen den Eingängen und 230V ein?
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