- Hast Du es mit H07V-U verdrahtet oder sehe ich schlecht dass ich kaum Aderendhülsen entdecke?
- Wieviele Neutralleiteradern gehen an den ABB RCD N-Klemme von unten im dritten Reihe (von oben gezählt) ein?
- Ich hätte die wenigen Kabelbinder auch weggelassen und nur auf Drahthalter gesetzt.
- Bei Enertex Spannungsversorgung ist eine Busleitung sehr lang entmantelt.
- Wieso Mischung von ABB S200 und S200S?
- Wieso hast Du nicht durchgängig Phasenschienen verwendet (z.B. achte Reihe)?
- Hola Waldfee 4-Stockklemmen. Wäre deutlich kompakter mit PTTBS 1,5/S-KNX?
- Falls Violet 230V führt, geht ein Ader gefährlich nah an KNX Ader bei 4-Stockklemme links unten.
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Sieht in großem und ganzen sehr gut aus!
Zuletzt geändert von xrk; 24.10.2017, 17:27.
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Gestern ist der Hauptverteiler annähernd fertig geworden - ein paar Arbeiten & Details sind vom Elektriker noch zu erledigen, v.a. die ganzen Binäreingänge fehlen noch. Ein paar Vorschläge hier aus dem Forum wurden übernommen, die Selektivität durch Vorsicherung der RCDs war mein Wunsch, da sich ggfs. die Einspeiung in den nächsten 2 Jahren im Wohngebiet ändert. Ist ein EFH aus den 50er Jahren - UV steht im Keller, Zählerschrank mit 4 Plätzen gibt es separat ebenso einen Netzwerk-Schrank.
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Jetzt verstehe ich was Du vor hast. Anstatt der PTI könntest Du auch die neuen Phoenix PTFIX benutzen um im Feld bei kurzen Anschlussleitungen die Potenziale zu verteilen. Wir hatten das Thema schon mal weiter oben. Ich hatte bislang für den Zweck die PT 2,5-QUATTRO verwendet. Allerdings hat die PE-Klemme aus der PT 2,5-QUATTRO Serie standardmäßig Kontakt zur Hutschiene, weshalb ich die "Innereien" tauschen musste. Das ist bei den FTFIX Verteilerblöcken besser, denn auch die gelbe Variante ist von der Hutschiene isoliert. Ich finde die Teile sehr praktisch, es gibt 6er, 12er und 18er Blöcke, sie lassen sich flexibel auf der Hutschiene befestigen, sowohl senkrecht als auch waagrecht.
DSC_3987.jpg
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Ich habe zur Zeit noch die PTI 2,5-PE/L/N drauf. Also genau mit PE Anschluss. Auf der Hutschiene habe ich bisher die Dimmer und Versorgung für die Meanwell Netzteile, die ja auch PE haben sollten, aber aufgrund der sehr kurzen Kabel nicht so weit reichen können.Zitat von UliSchirm Beitrag anzeigenAllerdings ist das nur problematisch, wenn Du die Phoenix PTI 2,5-PE/L/NT benutzt.
Es wäre also die beste Möglichkeit die Hutschiene nach Unten zu setzen und zu isolieren. Dann schauen die Dimmer(Lunatone) nicht mehr raus, aber das ist ja Wurst.
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UZ02A3, siehe Materialliste Post #1563Zitat von Dawaterman Beitrag anzeigen
Und die heißen wie? :-)
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Ich habe eben mal ausprobiert was Du vor hast. Ich war mir nicht sicher, ob die Berührungsschutzabdeckung noch drauf passt, wenn Du Phoenix PTI 2,5 auf eine Hutschiene steckst, welche auf dem UZ10Z1 sitzt. Es scheint zu passen, allerdings bleibt nicht sehr viel Platz für die N-Leitung.
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Ja. Allerdings ist das nur problematisch, wenn Du die Phoenix PTI 2,5-PE/L/NT benutzt. Es gibt ja auch Leitungen ohne PE, bei mir zum Beispiel die Ölflex-Leitungen, die vom Heizungsaktor zum Heizkreisverteiler gehen. Dafür benutze ich die PTI 2,5-L/L. Evtl. kannst Du es ja so organisieren, dass auf dieser Hutschiene nur Leitungen ohne PE aufgelegt werden.Zitat von Pendragon Beitrag anzeigenDie höhergelegten Hutschienen sind also grundsätzlich mit dem Taggerüst verbunden?Zuletzt geändert von UliSchirm; 24.10.2017, 07:18.
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Das ist mir klar und wird auch bis auf Einzelfälle so umgesetzt. Jedoch geht es hier genau um die Einzelfälle.Zitat von UliSchirm Beitrag anzeigenDer UZ10Z1 wird eigentlich dort nicht benutzt, wo Du Reihenklemmen verbauen willst. Das wäre eher kontraproduktiv, denn der UZ10Z1 sorgt ja für eine Erhöhung der Hutschiene, was Du bei den Reihenklemmen nicht haben willst, wegen unnötigem Gefummel beim Leitungen-Auflegen. Verwende stattdessen einfach die normalen Isolierstücke, wenn Du das Traggerüst nicht erden willst.
Die höhergelegten Hutschienen sind also grundsätzlich mit dem Taggerüst verbunden?
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Und die heißen wie? :-)Zitat von UliSchirm Beitrag anzeigenJa, mit Turmerhöhung.
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UT84? Passen dann die Abdeckungen über die PTI2,5?Zitat von UliSchirm Beitrag anzeigenVerwende stattdessen einfach die normalen Isolierstücke, wenn Du das Traggerüst nicht erden willst.
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Der UZ10Z1 wird eigentlich dort nicht benutzt, wo Du Reihenklemmen verbauen willst. Das wäre eher kontraproduktiv, denn der UZ10Z1 sorgt ja für eine Erhöhung der Hutschiene, was Du bei den Reihenklemmen nicht haben willst, wegen unnötigem Gefummel beim Leitungen-Auflegen. Verwende stattdessen einfach die normalen Isolierstücke, wenn Du das Traggerüst nicht erden willst.
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Um mich noch mal kurz an die Schutzklassen diskussion dranzuhängen:
Wenn ich die Hutschienenträger für vertikale Leitungsführung verwende (UZ10Z1), wird ja die Hutschiene durch den kleinen Metalldorn kontaktiert und somit auch das Traggerüst "schwach verbunden". Gibt es hierfür eine Abhilfe?
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Hallo,
am einfachsten ist es sich die Gründe von deinem Installateur aufzeigen zu lassen.
Wenn dieser nicht gewillt ist, seine Ausführung vor dir zu zu erklären, werfe ich mal die Frage in den Raum ob er der Auserwählte sein sollte???
Ohne die genauen Details zu kennen, bei einem 35A SLS ist ein 40A RCD ok.
Für die Verdrahtung gibt es verschiedene Varianten. Entweder nimmt man ein Klemmstein, Reihenklemmen mit Brücken, verdrahtet direkt oder meine Lieblibgsvariante:
Eine RCD Kammleiste. Die setzt vorraussichtlich, das die RCD in einer Reihe sitzen....
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Ein Argument des Elis könnte sein, man kann die RCDs austauschen, ohne die komplette Anlage abzuschalten. Wenn die SLS nur 35A sind, muss ein 40A RCD aber nicht vorgesichert werden.
So große Klemmsteine kenne ich auch nicht, darum verwende ich PTI16 und bau mir meine eigenen Klemmsteine, wie irgendwo in dem Thread schon mal gezeigt.
Von RCD zu RCD durch schleifen geht auch, ist aber nicht so super, wenn man mal einen RCD tauschen will, dann muss man wieder die komplette Anlage abgeschalten. So selten wie das vor kommt, könnte ich aber damit leben.
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Hallo zusammen,
ich versuche gerade meinen Elektriker zu verstehen und dazu brauche ich euch ;-)
Leider hat der gute keinen Erklär-Bär verschluckt und ist nicht gewillt mir seine Ausführung zu erklären - ich mach das also passt das...
Er will unbedingt alle FI's (KG / EG / UG / Licht / Außen) einzeln vorsichern nachdem vor dem Zähler schon ein SLS sitzt und nicht auf einen Verteilerblock / Klemmstein und dann die einzelnen FI's anfahren. Ich will ihm fachlich nichts absprechen, aber er hat uns bis jetzt immer zu mehr / teuer geraten, so dass ich zumindest skeptisch bin.
Hausanschluss 50 A / SLS 35 A die FI's haben 40 A
Es müsste doch ok sein nach einem 35A SLS vor dem Zähler danach direkt die 40 A FI anzufahren?
Was ich jetzt auch noch nicht gesehen habe ist ein Klemmstein mit mindestens 6 Anschlüssen für 10mm² mit Aderendhülse (einmal Zugang 5 mal Abgang). Bei Phoenix habe ich nur die Geräteklemme mit 5 Anschlüssen gefunden.
Wäre es auch korrekt die Phase über Reihenklemmen zu den FI's zu verteilen? Oder gar von FI zu FI durchzuschleifen?
Ich hoffe auf etwas input um mit ihm nochmal über den Aufbau zu diskutieren
Vielen Dank für eure Hilfe
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