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  • BadSmiley
    antwortet
    Es gibt Hülsen in verschiedenen Längen.. Man kann die auch so lang bestelle das man Hülsen mit Kragen weit genug in die Klemme bekommt.... Das ist ja echt mal ein blödes Argument!

    Sorry! War gerade genervt von einem Kunden. Die Formulierung oben ist doof von mir und ich möchte mich dafür entschuldigen. Ich meinte damit, mit den richtigen Hülsen geht es auch mit Hülsen.
    Zuletzt geändert von BadSmiley; 01.12.2015, 12:44.

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  • bwurst
    antwortet
    Zitat von evolution Beitrag anzeigen
    Würde bedeuten, dass Aderendhülsen nicht notwendig ist, dennoch sind diese auf jeden Fall dringend zu empfehlen!
    Äh. nein. Ich hab das bei mir mal versehentlich ausprobiert und eine N-Leitung mit Endhülse in eine Quickconnect-Klemme gesteckt. Es hat mich irgendwie ne Stunde gekostet, den anschließenden Fehler auf einen Wackelkontakt dieser Verbindung zurück zu führen.

    Insbesondere Aderendhülsen mit Kragen passen gar nicht weit genug hinein um satt Kontakt zu bekommen. Wichtig ist, dass man sich anstrengen sollte auch alle Drähtchen in die Klemme zu stecken, das ist klar.

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  • evolution
    antwortet
    Aha, am Kragen der isolierten Aderendhülse klemmt's, OK.

    Daher ist der Fall mit Aderendhülse nicht aufgeführt. Denn unzulässig sind Aderendhülsen nicht, passen halt nur nicht ab einem bestimmten Querschnitt...

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  • powell
    antwortet
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  • powell
    antwortet
    Bei den ADS ist es nicht möglich, da eine Aderendhülse mit Kragen nicht in die Öffnung der FI/LS passt. Ebenso passt eine Aderendhülse mit Vierkant-Pressung nicht in die Öffnung. Ohne Aderendhülse passt es einwandfrei und hält auch super.

    Bei den MBS habe ich das Datenblatt und hier steht nur starr und ohne Endhülse, daher nicht zulässig mit Hülse laut Hager!

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  • evolution
    antwortet
    Zitat von powell Beitrag anzeigen
    Also mit Aderendhülse ist es bei den ADS916D nicht möglich mit 2,5mm².
    Warum sollte das nicht möglich sein?

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  • powell
    antwortet
    Paket ist doch schon heute angekommen und ich konnte es gleich ausprobieren. Ich kann die Frage nun selbst beantworten, trotzdem vielen Dank!

    Also mit Aderendhülse ist es bei den ADS916D nicht möglich mit 2,5mm². Ohne funktioniert es wunderbar.
    Bei der Baureihe MBS darf am Ausgang bei den QuickConnect flexibel ohne Endhülse von 1,5-4mm² verwendet werden!

    Daher keine Aderendhülse bei den QuickConnect der Serien ADS und MBS!

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  • evolution
    antwortet
    Zitat von powell Beitrag anzeigen
    ... Sind die FI/LS aus der ADS Serie nur für starre Leitungen geeignet?
    Mit Aderendhülsen kannst Du auch flexible Adern klemmen, wenn diese innerhalb des herstellerseitig angegebenen Querschnitts liegen.

    Edit:
    Hager sagt zu der quickconnect Anschlusstechnik folgendes:
    Eine Einschränkung bei den verwendbaren Leitern gibt es nicht: Massive und flexible Kupfer-Leiter mit Querschnitten von 1,5 bis 4 mm² sind gleichermaßen einsetzbar. Massive Leiter lassen sich werkzeuglos anschließen; beim Anschluss flexibler Leiter muss die Klemme lediglich per Knopfdruck mit einem Schraubendreher geöffnet werden.
    Würde bedeuten, dass Aderendhülsen nicht notwendig ist, dennoch sind diese auf jeden Fall dringend zu empfehlen!
    Zuletzt geändert von evolution; 28.11.2015, 11:19.

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  • powell
    antwortet
    Hallo,
    hab mal eine Frage bezüglich der Hager ADS916D mit dem Quick Connect System. Hoffe passt hier mit in den thread.

    Ich finde leider in keinem Datenblatt, ob man am Ausgang auch 2,5mm² flexible Leitung(H07V-K) unter Klemmen kann. Sind die FI/LS aus der ADS Serie nur für starre Leitungen geeignet?

    Danke!

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  • Arctyc
    antwortet
    Zitat von evolution Beitrag anzeigen
    Wenn man also davon ausgeht, dass die Feldabdeckungen eine ausreichende Umhüllung darstellen, dann wäre die Anforderung an SK2 (auch bei geerdetem Traggerüst) bei den heutigen Schränken gegeben, denn die Isolierung des Traggerüsts und des Innenraums zum Metallgehäuse ist definitiv ausreichend (und getestet). Dieser Auffassung folge ich.
    Die Abdeckung ist nur mit Werkzeugen (Schraubendreher) entfernbar, damit sind die Vorgaben der Norm erfüllt. Vielmehr ist die Frage ob sie den Bedingungen für eine verstärkte Isolation standhalten. Das bedeutet für einen Hausverteiler mit 400V Drehstrom bei einer Prüfspannung von 3000V ein Maximalstrom von (ich glaube) 2 oder 3mA. Anforderungen an Luft- und Kriechstrecken gibts natürlich auch, aber das sind in unserem Fall 3 bzw. 4mm. Diese sollten im Verteilerschrank einfach einzuhalten sein. Laut Hager erfüllen die univers Z und N Systeme die Anforderungen an SK2. Die Geräte, die durch die Abdeckungen geführt werden, müssen dem natürlich auch entsprechen.
    Ob SK2 oder SK1 ist aber unstrittig. SK2 ist gefordert und ist an dieser Stelle tatsächlich technisch sinnhaft, dass sollte man auch nicht mehr infrage stellen.

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  • evolution
    antwortet
    Zitat von Eraser Beitrag anzeigen
    ... oder warum gibt es keine einzelne richtige Antwort dazu?
    Ich denke die Krux liegt in der Betrachtungsweise der Feldabdeckung, ob diese als hinreichende Umhüllung gesehen werden oder nicht.
    Zum Einen ist diese mit geringem Aufwand entfernbar aber zum Anderen ist eben Werkzeug notwendig um diese zu entfernen. Weiterhin dürfte jedem Laien klar sein, dass er diesen Verteilerschrank nicht auseinanderbauen soll. Wenn man also davon ausgeht, dass die Feldabdeckungen eine ausreichende Umhüllung darstellen, dann wäre die Anforderung an SK2 (auch bei geerdetem Traggerüst) bei den heutigen Schränken gegeben, denn die Isolierung des Traggerüsts und des Innenraums zum Metallgehäuse ist definitiv ausreichend (und getestet). Dieser Auffassung folge ich.
    Wäre man hingegen der Ansicht, dass man mit nicht isoliertem Traggerüst in die Anforderungen der SK1 fällt, müsste man konsequenter Weise auch den Blechschrank und dessen Türen erden (sieht man auch mal vereinzelt in Privathaushalten und vermehrt in der Industrie), was einen nicht unerheblichen Aufwand darstellt.

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  • Eraser
    antwortet
    Endlich geschafft... den kompletten Thread hier durchgelesen um ein besseres Bild vom Verteilerbau zu bekommen.
    Habe dabei über viele interessante Details und Informationen gelesen/gesehen/gelernt, wie was gebaut werden sollte.


    Leider bleibt anscheinend ein Diskussionsthema: Schrank in SK1 oder SK2?

    Laut den aufgeführten Normen in den letzten paar Beiträgen ist SK2 erforderlich. Es gibt aber trotzdem die Meinung, dass SK1 auch erlaubt ist.
    Ist es so eine Wischi-Waschi-Geschichte mit der notwendigen SK oder warum gibt es keine einzelne richtige Antwort dazu?

    mfg
    Wolfgang

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  • supermaz
    antwortet
    In Deutschland gibt es halt derart viele Normen, da kommt es zwangsläufig vor, das sich Normen widersprechen. Z.B. kann man einen Balkonaustritt nicht gleichzeitig nach Dachdeckernorm und barrierefrei bauen...

    Aber zum Thema: Wenn ich die Hutschienen isoliere, muss ich diese dann nicht immer auf Spannungsfreiheit prüfen? Welcher Elektriker prüft erstmal alle leitenden Teile beim Arbeiten an einem vorhandenem Verteiler? Und hat dann auch noch die Isomatte drunter? Mein Elektriker bei der Montage der NH-Sicherung: "Eigentlich müsste ich jetzt noch einen Helm aufziehen und eine Isoliermatte drunter legen..." und machte die Sicherung rein.

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  • DerSeppel
    antwortet
    Die relativ schmalen Phönix Netzteile kann man übrigens auch 90 Grad um die Senkrecht-Achse versetzt einbauen.

    Dazu muss man nur die Hutschienenhalterung auf der Rückseite abschrauben und auf die Seite versetzen. (Bohrungen schon vorhanden, Schrauben passen).
    Dann sitzt das Netzteil mit der Seite zur Verteilerrückwand und passt auch unter die Abdeckung. Habe ich mit einem QUINT-PS/1AC/24DC/ 5 gemacht. Das nächstgrößere könnte auch passen.
    Setzt natürlich entsprechend Platz voraus.

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  • tschoemitoe
    antwortet
    Zitat von UliSchirm Beitrag anzeigen
    • "...elektrotechnische Laien ..."
    Ist denn der Begriff "elektrotechnischer Laie" irgendwo genauer definiert? Ist das jeder, der keine Elektriker-Ausbildung hat bzw. Meister ist? Oder entscheidet das jeder selbst für sich? Oder der jeweilige Elektriker, der gerade darüber entscheidet? Interessiert mich wirklich

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