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    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Edit fragt: Kann man die Verbrauchsergebnisse vom Vorjahr (2018) irgendwo nachlesen? Ich hatte gerade erfolglos gesucht.
    Ich habe die jetzt auch nicht auf Anhieb gefunden. Erinnere mich aber sehr gut an die Tabelle vom vorigen Jahr. Da war jeder Ladestopp, Durchschnittsgeschwindigkeit und Verbrauch enthalten.

    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Der Tesla 3 wird mit aktuell 155...180g CO2/km bewegt, wenn der an einer deutschen Steckdose geladen wird. Ein aktueller Golf 7 TDI hat um die 140g CO2/km.
    Ich gebe absolut nicht auf solche Zahlen. Man müsste jetzt wieder wild diskutieren welche Grundlage diese haben. Fakt ist und bleibt: Wir sind auf dem Weg zu einer CO2 neutralen Gesellschaft und BEV ist der von Wissenschaft und Politik eingeschlagene Weg. Ich kann diesen sehr gut nachvollziehen und begrüße ihn. Andere nicht.

    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Dass es dabei letztendlich nur um Werbung für den Verkauf von Ladesäulen (= mehr Gewinn) und nicht um Umweltschutz geht...der werfe einen Blick auf die Sponsorenseite. Ich sehe schon, ich lande doch noch beim Porsche Taycan - mehr Umweltschutz geht dann wirklich nicht mehr.
    Zitat von evolution Beitrag anzeigen
    Kaufmännisch betrachtet somit bestimmt sinnvoll... Wie heißt so schön: "Ihr werdet sie an ihren Taten erkennen."
    Da sind wir dann wieder bei Polemik und Unterstellungen. Ihr werft mir de Fakto vor, dass ich lüge. Ihr unterstellt mir, dass ich die von Wissenschaft und Politik beschlossene Umweltpolitik unterstütze um mehr zu verkaufen.


    Michael Möller || Geschäftsführer || www.voltus.de

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      Betrachten wir das doch mal ganz nüchtern:

      Führt die aktuelle Form der Energiewende nicht dazu, dass für die Allgemeinheit a) Energie teurer wurde und b) die Allgemeinheit das Ganze subventioniert (zusammengefasst als realen Geldabfluss für den Einzelnen), während hingegen die Windparkbetreiber und Firmen, die auf diesen Zug aufspringen und z.B. Ladesäulen verkaufen (also einige wenige Einzelpersonen im Vergleich zur Masse an Steuerzahlern), ein Geldzufluss zu verzeichnen ist, der am Ende des Tages als Gewinn in der Bilanz auftaucht?

      Es ist übrigens durchaus legitim, als Geschäftsmann diese Goodies unserer aktuellen Umweltpolitik anzunehmen. Ob man dabei tatsächlich auch den Umweltschutz im Fokus hat, erkennt man am Maß der eigenen persönlichen Einschränkung.
      Viele Grüße,
      Stefan

      DIY-Bastelprojekte: || >> Smelly One << || >> BURLI << ||

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        Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
        Führt die aktuelle Form der Energiewende nicht dazu, dass für die Allgemeinheit a) Energie teurer wurde und b) die Allgemeinheit das Ganze subventioniert (zusammengefasst als realen Geldabfluss für den Einzelnen), während hingegen die Windparkbetreiber und Firmen, die auf diesen Zug aufspringen und z.B. Ladesäulen verkaufen (also einige wenige Einzelpersonen im Vergleich zur Masse an Steuerzahlern), ein Geldzufluss zu verzeichnen ist, der am Ende des Tages als Gewinn in der Bilanz auftaucht?
        Ja. Ich finde die vor ca. 20 Jahren eingeführten "Umlagen" überhaupt nicht gut. Auch würde ich persönlich zu anderen Mitteln greifen als diejenigen, die nun von der Politik gewählt worden sind.

        Ich weiß allerdings wieder nicht, was Du mit dieser Art der Argumentation bezwecken willst. Es ist unfaire Gesprächstaktik (Whataboutism). Dieser Aspekt hat mit dem vorher diskutierten nichts zu tun.

        Du führst das Gespräch in Richtung "Klassenkampf".

        Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
        Firmen, die auf diesen Zug aufspringen und z.B. Ladesäulen verkaufen
        Wir haben uns entschlossen Techniken, die uns überzeugen und die auch mit Gebäudeautomation und Elektrotechnik im engen Zusammenhang stehen zu beraten und zu verkaufen. Das haben wir mit KNX 2009/2010 ebenso gemacht. Mir hat nie Jemand den Vorwurf gemacht, ich würde Gebäudeautomation nur "des Geldes wegen" betreiben. Wir haben noch keine 5 Wallboxen verkauft, wenn ich aber ein KNX fähiges Lasmanagement, Speicher, PV, Brennstoffzelle und Wechselrichter anbieten möchte, so sagt dass überhaupt nichts über meine Persönlichkeit aus.

        Es ist eine Frechheit mir das zu unterstellen!

        Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
        Ob man dabei tatsächlich auch den Umweltschutz im Fokus hat, erkennt man am Maß der eigenen persönlichen Einschränkung.
        Auch das ist natürlich totaler Quatsch. Umweltfreundlicheres Verhalten geht auch ohne deine "Einschränkung". Wer bist Du, den Menschen zu erzählen, sie müssten ihre persönliche Einschränkung messen lassen um glaubhaft zu sein?


        Michael Möller || Geschäftsführer || www.voltus.de

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          Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
          Wer bist Du, den Menschen zu erzählen, sie müssten ihre persönliche Einschränkung messen lassen um glaubhaft zu sein?
          Ich fasse zusammen: das ist jetzt das dritte Mal, dass Du mich persönlich angreifst, nachdem ich einen Sachverhalt nüchtern erläutert habe (und das ohne jegliche Emotion).

          Auch wenn das Schlagwort "Whataboutism" gerne gezogen wird, um eine unangenehme Diskussion in eine andere Richtung umzulenken - der Leser soll sich schon selbst ein Gesamtbild machen können, welche Aspekte bei Entscheidungen innerhalb der Energiewende eine Rolle spielen und welche Wirkungen diese für den Einzelnen haben.

          Ich habe jedenfalls meine Zweifel, ob "aktiver Umweltschutz" gelingt, ohne persönliche Einschränkungen zu akzeptieren. Über die Glaubhaftigkeit, es mit dem Umweltschutz ernst zu meinen, soll der Leser sich ein Bild machen und abwägen, ob dies zutrifft.



          Viele Grüße,
          Stefan

          DIY-Bastelprojekte: || >> Smelly One << || >> BURLI << ||

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            Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
            Ich fasse zusammen: das ist jetzt das dritte Mal, dass Du mich persönlich angreifst, nachdem ich einen Sachverhalt nüchtern erläutert habe (und das ohne jegliche Emotion).
            Sogar beim Thema persönliche Angriffe sind wir grundverschiedener Meinung. Du hast wortwörtlich festgestellt, dass man am Grad der persönlichen Einschränkung von Geschäftsleuten erkennt ob sie tatsächlich den Umweltschutz im Fokus haben.

            Es steht Dir überhaupt nicht zu solche Feststellungen zu treffen. Es ist auch kein persönlicher Angriff dies festzustellen.

            Ein persönlicher Angriff hingegen ist es, wenn man anderen Menschen Absichten unterstellt, die Sie nicht haben.


            Michael Möller || Geschäftsführer || www.voltus.de

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              Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
              Umweltfreundlicheres Verhalten geht auch ohne deine "Einschränkung".
              Beispiele?
              Zuletzt geändert von ewfwd; 01.10.2019, 13:34.

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                Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
                Der Tesla 3 wird mit aktuell 155...180g CO2/km bewegt, wenn der an einer deutschen Steckdose geladen wird. Ein aktueller Golf 7 TDI hat um die 140g CO2/km.
                Ohne für eine Seite Partei ergreifen zu wollen haben ich mal versucht, die Zahl nachzuvollziehen.

                Wenn wir rein den verbrauchten Fahrstrom betrachten, dann waren die Teslas der Spitzengruppe beim E-Cannonball mit etwa 22kWh/100km unterwegs, also 0.22kWh/km. Der CO2-Ausstoss pro kWh im deutschen Strommix betrug in 2018 im Jahresmittel 474g/kWh. Da komme ich für den Fahrstrom auf 474 x 0.22 = 104 g/km (Autobahn).

                In der Stadt sind die E-Autos deutlich genügsamer, auch durch die Bremsenergierückgewinnung.

                Unabhängig vom CO2 sehe ich als Bewohner einer "Intensivregion" mit akut drohenden Fahrverboten allerdings auch das Thema "lokal emissionsfrei" als relevant an. Da nutzt jedes lokal emissionsfreie Auto auch allen anderen Fahrern, die dann wegen insgesamt sinkender Belastung mit ihrem alten Diesel nicht aus der Stadt ausgesperrt werden.
                Zuletzt geändert von 6ast; 01.10.2019, 13:54.
                Viele Grüße, Volker

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                  Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
                  Du hast wortwörtlich festgestellt, dass man am Grad der persönlichen Einschränkung von Geschäftsleuten erkennt ob sie tatsächlich den Umweltschutz im Fokus haben.
                  Die Umwelt kennt keinen Unterschied zwischen Privat und Geschäftsmann, sie behandelt jeden gleich.

                  Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
                  Da komme ich für den Fahrstrom auf 474 x 0.22 = 104 g/km (Autobahn).
                  Dann fällt die Bilanz ja noch schlechter aus, da bei einem BEV ein nicht unerheblicher Teil des CO2-Footprints bei der Herstellung der Batterie anfällt, den das BEV als noch unberücksichtigten Rucksack hat. Gerade bei einem Tesla mit großem Batteriepaket. Siehe auch hier: https://knx-user-forum.de/forum/supp...23#post1406823, da war das Ganze für einen deutlich umweltfreundlicheren Golf 7 gerechnet.

                  Das mit den lokal begrenzten Emissionen finde ich aber einen guten Aspekt. Hier könnte es sicher Lösungsansätze geben, in urbanen Regionen gezielt die Elektromobilität zu fördern, ohne jedoch mit der Gießkanne alle Dieselfahrer landesweit zu bevormunden und zu benachteiligen.



                  Viele Grüße,
                  Stefan

                  DIY-Bastelprojekte: || >> Smelly One << || >> BURLI << ||

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                    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
                    Unabhängig vom CO2 sehe ich als Bewohner einer "Intensivregion" mit akut drohenden Fahrverboten allerdings auch das Thema "lokal emissionsfrei" als relevant an. Da nutzt jedes lokal emissionsfreie Auto auch allen anderen, die dann wegen insgesamt sinkenden Belastung mit ihrem alten Diesel nicht aus der Stadt ausgesperrt werden.
                    Den Aspekt durfte ich in Berlin am Wochenende erleben. Meine Frau und ich haben nach dem Rennen das Model 3 übernommen und sind noch eine Nacht in Berlin geblieben.

                    Gefühlt sind alle Straßen in Berlin in den letzten Wochen zu 30 Km/h Zonen geworden (Keine Übertreibung!). An manchen Schildern steht zur Erläuterung "Luftreinhaltung": https://www.berlin.de/hauptstadtluft...kel.746139.php


                    Michael Möller || Geschäftsführer || www.voltus.de

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                      Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
                      Dann fällt die Bilanz ja noch schlechter aus, da bei einem BEV ein nicht unerheblicher Teil des CO2-Footprints bei der Herstellung der Batterie anfällt, den das BEV als noch unberücksichtigten Rucksack hat. Gerade bei einem Tesla mit großem Batteriepaket. Siehe auch hier: https://knx-user-forum.de/forum/supp...23#post1406823, da war das Ganze für einen deutlich umweltfreundlicheren Golf 7 gerechnet.
                      Du ignorierst die Tatsache, dass Tesla und VW CO2 die Batterien und Fahrzeuge Neutral fertigen, bzw in Kürze fertigen werden.

                      Auch ignorierst Du die Tatsache, dass für Dein Vergnügen mit einem Öl Verbrenner (Diesel ist Heizöl) zu fahren Kriege geführt werden und riesige Tanker die Weltmeere durchkreuzen. Tankerunglücke und Bohrinselunglücke haben wir in unserer Lebensspanne nun wirklich genug gesehen.

                      All das wäre vorbei, wenn wir es schaffen nachhaltig Energie zu produzieren und diese effizient zu speichern.


                      Michael Möller || Geschäftsführer || www.voltus.de

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                        Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
                        Ja. Ich finde die vor ca. 20 Jahren eingeführten "Umlagen" überhaupt nicht gut. Auch würde ich persönlich zu anderen Mitteln greifen als diejenigen, die nun von der Politik gewählt worden sind.
                        Das Prinzip war meiner Meinung nach damals gut und richtig. Man hat dann zu lange nicht genug gekürzt und danach zu schnell zu viel gekürzt. Aber hinterher ist man immer schlauer.
                        I am hoping the Internet of Incompatible Things mitigates the bad effects of the Internet of Insecure Things.

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                          Zitat von hthoma Beitrag anzeigen
                          Aber hinterher ist man immer schlauer.
                          Stimmt. Es ist immer leichter im Nachhinein zu urteilen.


                          Michael Möller || Geschäftsführer || www.voltus.de

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                            Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
                            dass Tesla und VW CO2 die Batterien und Fahrzeuge Neutral fertigen, bzw in Kürze fertigen werden.
                            Ändert an der Umweltzerstörung dennoch nichts. Man ist nur "Co2 Neutral". Das schaffen AKWs im übrigen auch... Wie man sieht macht es keinen Sinn einzig und allein das CO2 zu betrachten. Ich kann auch völlig CO2 Neutral ne Tonne Rohöl ins Meer kippen.
                            Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
                            Auch ignorierst Du die Tatsache, dass für Dein Vergnügen mit einem Öl Verbrenner (Diesel ist Heizöl) zu fahren Kriege geführt werden
                            Und beim Akku brauchen wir andere Rohstoffe... Tauschen A gegen B. Hast du denn den Eindruck dass dort wo die Rohstoffe abgebaut werden es jetzt zu Wohlstand bei der dortigen Bevölkerung führt? Oder führt es nicht eher zur Verschlechterung dort?

                            Die Länder müssten doch im Geld nur so schwimmen, immerhin haben sie ja Glück und sitzen auf wertvollen Rohstoffen. Ach nee haben die Leute nicht wirklich was von. Wer was davon hat sind ein paar wenige und "wir" weil sie mit Elektroautos dann rumgurken können.

                            Seh nicht so großen Unterschied ob man Leute wegbombt oder ihnen die Lebensgrundlage nimmt. Kriege gibts auch weiterhin, vielleicht eher wirtschaftliche. Opfer fordert das genauso.

                            Und überhaupt ist es doch "interesant" dass ausgerechnet jetzt die Politik ihr Interesse an der Umwelt und des Klimas entdeckt haben. Das letzte halbe Jahrhundert war das denen scheiß egal. Aber was ihnen schon immer wichtig war, war die Wirtschaft. Also ist anzunehmen dass es auch jetzt nichts ums Klima geht und die Umwelt, sondern das nur vorgeschoben ist und es wieder um Interessen der Wirtschaft geht. Damit würde die Politik exakt 1:1 das machen was sie hier schon immer getan haben. Man muss es nur eben ein wenig anders verkaufen.
                            Zuletzt geändert von ewfwd; 01.10.2019, 15:03.

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                              Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
                              Dann fällt die Bilanz ja noch schlechter aus, da bei einem BEV ein nicht unerheblicher Teil des CO2-Footprints bei der Herstellung der Batterie anfällt, den das BEV als noch unberücksichtigten Rucksack hat.
                              Beim Verbrenner wird auch nur die CO2 Erzeugung durch verbrennen des Treibstoffs im Auto angegeben. Aber auch da gibt es einen Rucksack durch Förderung, Transport und Verarbeitung von Erdöl. Ganz besonders krass ist das bei den kanandischen Ölsanden. Außerdem läuft dann immer mal wieder ein Tanker auf Grund und verseucht ganze Küstengebiete oder eine Bohrinsel explodiert im Golf von Mexiko.

                              Disclaimer: Ich fahre auch einen Diesel und solange der noch gut ist, wird er auch bleiben. 5 bis 6 Jahre macht der hoffentlich noch und danach kann ich mir gut ein batterieelektrisches Auto vorstellen. Aber wer weiß, wie sich die Technik bis dahin entwickelt.
                              I am hoping the Internet of Incompatible Things mitigates the bad effects of the Internet of Insecure Things.

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                                Zitat von hthoma Beitrag anzeigen
                                Außerdem läuft dann immer mal wieder ein Tanker auf Grund und verseucht ganze Küstengebiete oder eine Bohrinsel explodiert im Golf von Mexiko.
                                Und was ist der Grund dafür? Profitmaximierung weswegen man bei Sicherheit entsprechend einspart.
                                Ich wette nen Schiff mit zig Tonnen Gold könntest du 100Jahre über die Ozeane schippern lassen, da würde schon entsprechend für gesorgt werden dass nix passiert mit der wertvollen Fracht
                                An der Ingenieurskunst kanns also weniger liegen.

                                Zitat von bluegaspode Beitrag anzeigen
                                Wir können es uns nicht mehr leisten unsere Erde weiter zu verpesten. Ich habe 2 Kinder und auch deren Kinder sollen noch gut und gerne hier leben können.
                                Ohne Wasserknappheit und ohne große Flüchtlingsströme weil Teile der Welt unbewohnbar werden.
                                Und über die Wirtschaftliche Zukunft des Landes in dem deine Kinder später leben müssen machst du dir keine Sorgen?
                                Zuletzt geändert von ewfwd; 01.10.2019, 15:14.

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