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  • scope
    antwortet
    Hi!

    Zitat von larsrosen Beitrag anzeigen

    Ne das meinte ich nicht, sondern den wo du sagst, dass er nur mit weniger nennstrom abgesichert werden darf.

    Das verwirrt die Leute hier mehr wie das es hilft.

    Die Reduzierung des nennstrom ist bei den aufgeführten ganz normal.
    Der angegebene nennstrom 40A bezieht sich auf Wechselstrom. Bei den RCD wo Eaton(alle anderen per VDE und Bedienungsanleitunga auch) die Vorsicherung reduziert sind alles Typen die mit höherfrequenten Strömen oder Gleichströmen zurechtkommen müssen.
    Der standart A Typ bzw. die Kontakte können das nicht auf den angegebenen Nennstrom schalten.
    Deswegen muss die Vorsicherung reduziert werden!
    Sorry, wollte keine Verwirrung stiften - leider verstehe ich jedoch grad wirklich nicht, was Du meinst.
    Unsere RCDs (Hager CDA 440D) sind mit 25A Neozed vorgesichert, ob das so muss weiß ich nicht (hab das Datenblatt nicht geprüft).
    Bei der Recherche für mögliche Gründe bin ich auf die Aussage über Eaton gestoßen und habe vorhin versucht, meine Quelle wieder zu finden.

    Das sollte nur der Verdeutlichung dienen, dass es eben herstellerunabhängige Einschränkungen gibt (und wie beschrieben ja auch landes- / normensspezifische).


    PS:
    Auf Seite 50 ist ein Exemplar, für das die Einschränkung auch gilt, was so wie es aussieht nur Typ A ist.

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  • larsrosen
    antwortet
    Zitat von scope Beitrag anzeigen
    Hi!



    Wie ich oben schrieb, Hager 40A RCD (CDA 440D).
    Ich wollte seinerzeit nur die 25A Neozeds meines Elis verstehen und hab daher etwas recherchiert und bin dabei auf Eaton gestoßen.

    Ne das meinte ich nicht, sondern den wo du sagst, dass er nur mit weniger nennstrom abgesichert werden darf.

    Das verwirrt die Leute hier mehr wie das es hilft.

    Die Reduzierung des nennstrom ist bei den aufgeführten ganz normal.
    Der angegebene nennstrom 40A bezieht sich auf Wechselstrom. Bei den RCD wo Eaton(alle anderen per VDE und Bedienungsanleitunga auch) die Vorsicherung reduziert sind alles Typen die mit höherfrequenten Strömen oder Gleichströmen zurechtkommen müssen.
    Der standart A Typ bzw. die Kontakte können das nicht auf den angegebenen Nennstrom schalten.
    Deswegen muss die Vorsicherung reduziert werden!

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  • scope
    antwortet
    Hi!

    Zitat von larsrosen Beitrag anzeigen
    Und welchen hast du bei dir verbaut????
    Wie ich oben schrieb, Hager 40A RCD (CDA 440D).
    Ich wollte seinerzeit nur die 25A Neozeds meines Elis verstehen und hab daher etwas recherchiert und bin dabei auf Eaton gestoßen.


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  • larsrosen
    antwortet
    Zitat von scope Beitrag anzeigen
    Hi!



    Vielleicht nicht die interessanteste Bettlektüre:
    http://www.eaton.eu/DE/ecm/idcplg?Id...PCT_3223517_DE

    Seite 17, unter "maximale Vorsicherung":
    Bei Bemessungsstrom In=40A ist gegen Überlast (sofern der Betriebsstrom auch größer als der Nennstrom des RCDs sein kann) mit maximal 25A abzusichern.

    Gibt aber auch einen Typ, der mit 40A abgesichert werden darf (PFIM-X).
    Sowie ich das verstehe, gilt das auch für DE.

    Ich wollte ja aber auch lediglich darauf hinaus, dass der Hersteller das vorgibt.

    (Sorry für noch mehr OT)
    Und welchen hast du bei dir verbaut????

    Auslösung unverzögert Typ G, R 10 ms verzögert Typ S 40 ms verzögert - selektiv abschaltend Typ U (nur 30 mA) 10 ms verzögert Typ U (außer 30 mA) 30

    Ob das für Typ A gilt, geht daraus nicht hervor...
    Zuletzt geändert von larsrosen; 14.04.2019, 16:24.

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  • scope
    antwortet
    Hi!

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Das ist hier ja alles total OT.

    Aber welche Bettlektüre soll denn das gewesen sein? Selbst wenn da von Summenstrom die Rede gewesen sein sollte würde die Angabe nicht passen.
    Vielleicht nicht die interessanteste Bettlektüre:
    http://www.eaton.eu/DE/ecm/idcplg?Id...PCT_3223517_DE

    Seite 17, unter "maximale Vorsicherung":
    Bei Bemessungsstrom In=40A ist gegen Überlast (sofern der Betriebsstrom auch größer als der Nennstrom des RCDs sein kann) mit maximal 25A abzusichern.

    Gibt aber auch einen Typ, der mit 40A abgesichert werden darf (PFIM-X).
    Sowie ich das verstehe, gilt das auch für DE.

    Ich wollte ja aber auch lediglich darauf hinaus, dass der Hersteller das vorgibt.

    (Sorry für noch mehr OT)

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  • lidl
    antwortet
    Interessanter Exkurs. Ich wusste zwar, dass es da was mit "40A RCD nicht mit 40A vorsichern" gibt und dass z.b.: 40A RCDs von ABB mit 40A vorgesichert werden dürfen. Was ich nicht wusste, dass das von der zugrunde gelegten Norm abhängig ist. Die Angabe von ABB zu deren RCDs simmt also ev. nur in DE, nicht jedoch in AT.

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  • vento66
    antwortet
    Genau so ist es!

    Edit, deshalb auch immer mal Vorsichtig sein, wenn hier Verteiler aus Ö gepostet werden....Oder wenn man sich für eine Baustelle in Ö seine Verteiler z.B. von Voltus planen und bauen lässt. Ich weis nicht inwieweit Voltus nach ÖVE bauen lässt.....
    Ist jetzt nichts gegen die Leute die das machen lassen, nur muss es halt kommuniziert werden, das einiges, was in D zulässig ist, hier eben nicht möglich ist.
    Zuletzt geändert von vento66; 14.04.2019, 15:19.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von vento66 Beitrag anzeigen
    Kleiner Exkurs über den Tellerrand.... einen normalen 40A RCD darfst in Ö halt nur mit 25A vorsichern.
    Dann ist so mancher FI für D ein 40A FI und für Ö ein 25A FI in einem Gehäuse. Holla da muss man aber wirklich viel lesen.

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  • vento66
    antwortet
    Die ÖVE 8001 die bei RCD den Auslösefaktor von 1,3 der Vorsicherung, vom Nennstrom der RCD abzieht. Jedoch dürfen die Eaton XG mit Nennstron vorgesichert werden. Kleiner Exkurs über den Tellerrand.... einen normalen 40A RCD darfst in Ö halt nur mit 25A vorsichern.
    Zuletzt geändert von vento66; 14.04.2019, 15:08.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von scope Beitrag anzeigen
    Ich meine mal gelesen zu haben das manche (alle?) 40A RCDs von Eaton sogar mit „nur“ 25A vorgesichert werden dürfen.
    Das ist hier ja alles total OT.

    Aber welche Bettlektüre soll denn das gewesen sein? Selbst wenn da von Summenstrom die Rede gewesen sein sollte würde die Angabe nicht passen.

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  • uncelsam
    antwortet
    Einen 40A RCD darfst auch mit 40A versichern.

    ​​​​​​Ja nicht jeder Fachmann arbeitet auch fachgerecht...

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  • scope
    antwortet
    Hi!

    Zitat von Chris786 Beitrag anzeigen
    Und dann 40A oder muss 35A Versicherung?
    Das sollte der Hersteller des RCD sagen können.
    Ich meine mal gelesen zu haben das manche (alle?) 40A RCDs von Eaton sogar mit „nur“ 25A vorgesichert werden dürfen.

    Wir haben Hager 40A RCDs und auch nen 63A SLS - und unser Elektriker hat auch mit 25A vorgesichert. Es hängt aber pro RCD auch nicht so viel dran.

    Habe allerdings das Datenblatt von Hager nicht geprüft, müsste wahrscheinlich nicht sein.

    Verwendet hier eigentlich jemand eine Software für den Verteilerbau, die solche Sachen direkt prüft? Ähnlich wie die Software für die Steuererklärung, welche jedes Jahr neue „Regeln“ enthält?

    Vg
    Nico

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  • fsl
    antwortet
    Zitat von Chris786 Beitrag anzeigen
    Und dann 40A oder muss 35A Versicherung?
    In Deutschland kommt es darauf an, was der Hersteller erlaubt. Die Angabe ist nicht immer sehr einfach zu finden. ABB gestattet z.B. die Vorsicherung mit dem Nennwert des RCDs.

    In Österreich gibt es wohl normative Vorgaben, die herstellerübergreifend eine "schärfere" Vorsicherung vorschreiben.

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  • Ezeqeel
    antwortet
    Zitat von Michi84 Beitrag anzeigen
    Wer eine 50A oder 63A Vorsicherung im Hausanschluss hat, dann 40A FIs verbaut ohne Vorsicherung. Und dann fragt was daran falsch ist, der sollte lieber nicht an der Elektrik rumfummeln.
    Es ist schon sehr witzig, dass immer wieder solche Sätze fallen, oder darauf verwiesen wird, dass man bitte nur seinen Elektriker an die Anlage lassen soll.
    Genau der beschriebene Aufbau wurde von meinem Elektriker so gebaut. Auf Nachfrage ob da nicht eine Vorsicherung rein muss, hieß es, dass es nicht nötig wäre.
    Und was macht man dann mit der Situation? Dem "Fachmann" glauben? Ich bin mir nicht ganz sicher.....
    Daher kann ich verstehen, dass sich hier Nicht-Fachleute versuchen zu informieren.

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  • Chris786
    antwortet
    Und dann 40A oder muss 35A Versicherung?

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