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  • fgoettel
    antwortet
    Danke für eure Inputs.

    Der Elektriker behauptet jetzt es sei alles „DIN VDE konform“.

    Wie überzeug ich ihn denn jetzt vom Gegenteil?

    habt ihr konkrete „DIN VDE“ Referenzen für mich?

    Edit: Wäre Abschnitt 8.4.4 von DIN EN 61439-1 (VDE 0660-600-1):2012-04 korrekt? Für das PE Thema.
    Zuletzt geändert von fgoettel; 13.08.2024, 06:28.

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  • larsrosen
    antwortet
    Der Fehlende PE wäre für mich genauso gravierend, wie die nicht isolierte Busleitung..

    Auf dem einen Jalousieaktor gibt es keine Zuleitung?

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  • tobiasr
    antwortet
    Der N an den Dimmern muss technisch gesehen NICHT einzeln angebunden werden.
    - wenn man Stromkreise von unterschiedlichen FI Kreisen hat, sollte man 1. nach FI trennen
    - wenn man unterschiedliche Phasen hat, besteht die Möglichkeit bei defektem N (z.B. weil einer von mehreren FIs auslöst, weil man bei Wartungsarbeiten einen Fehler macht) zu einer Sternpunktverschiebung.

    Hier sieht es so aus, als wären auch die Phasen ja Dimmaktor gebrückt, daher ist das überhaupt kein Problem auch den N zwischen den Kanälen zu brücken.

    Die N-Sammelschiene liegt auf beiden Enden in Halteböcken. Die Richtlinie alle 20cm so ein Mini-Auflagebock ist vorallem sinnvoll wenn man - wie früher - die Schiene nur in die N-Trennklemmen klemmt und an den Anfang nur eine Sammelschienen-Klemme auf die Schiene schraubt.

    Es sind nicht alle Hutschienen mit PE-Klemmen ausgerüstet. Eine Erdung über das Traggestell ist nicht ausreichend und sollte ja zudem isoliert werden. Das Isolierstück müsste das Hager UZ00Z2 sein.

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  • Brombaer
    antwortet
    Nur kurz, da auf dem Handy, wie viele Auflegeböcke sind bei den Reihenklemmen für N ? Der Hersteller der Reihenklemmen gibt vor wie das gemacht werden muss.

    Das mit den nicht isolierten Hutschienen gegenüber Gerüst find ich traurig, das ist jetzt nicht so neu dass man es nicht wissen sollte.
    Zuletzt geändert von Brombaer; 12.08.2024, 10:08.

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  • livingpure
    antwortet
    Das sieht so aus als hätte er einen SKII Schrank geerdet - Hutschienen der Reihenklemmen müssen isoliert werden

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  • fgoettel
    antwortet
    IMG_7015.jpg IMG_7018.jpg IMG_7016.jpg IMG_7014.jpg


    Für mich gab es auch 2 neue schränke vom Elektriker - ein paar Sachen sind mir schon aufgefallen (PE Klemme, Markierung an Schiene, „KNX Leitung“, N an den Dimmern nicht einzeln angebunden) was muss ich dem Elektriker denn noch zur Nacharbeit mitgeben?

    Angehängte Dateien

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  • daniel313
    antwortet
    Hallo zusammen,
    weiß zufällig jemand ob es für Hager univers z Schränke ein Feld gibt um Geräte für 60mm Sammelschienen-Abstand unterzubringen?

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von TheMikka123 Beitrag anzeigen
    Ich habe ein Frage zu Klemmleistenaufteilung.
    Die Frage ist was hat das mit diesem Thread zu tun?
    gab es hier neue Funktion das man nur Threads nur gegen Bezahlung starten darf?

    Ansonsten den Ausführungen inhaltlich gehe ich mit.

    Ein FI eine Sammelschiene und ansonsten gerne einfach RCBOs benutzen.

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  • ewfwd
    antwortet
    Kann man schon. Würde ich aber nicht als empfehlenswert betrachten. Ich würde die Klemmleisten aber auch nicht zusammen legen sondern stattdessen halt einfach einen weiteren Fi hernehmen.

    Weiß ja nicht wie es konkret ausschaut und würde einfach mal "ins blaue" hinein vorschlagen einen 1phasigen Fi herzunehmen und diesem einfach 2 LS Schalter nachzuschalten für die Rolladen.(4TE)

    Geplant hätte ICH persönlich aber eher mit 2 RCBO Kreisen für die Rolladen (2TE). Aber dann müsstest du die Klemmleiste leicht umbauen um 2 getrennte Ns zu bekommen.
    Zuletzt geändert von ewfwd; 26.04.2024, 17:50.

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  • TheMikka123
    antwortet
    Ich habe ein Frage zu Klemmleistenaufteilung.

    Ich habe die Klemmleisten bisher natürlich nach den FI-Kreisen geteilt. Pro FI eine Klemmleiste mit N-Sammelschiene.

    Kann man 2 getrennte Klemmleisten auf einen FI hängen?
    Ich hätte gerne die Jalousiekaktoren bzw. die ganzen Leitungen zu den Jalousien auf einer eigenen Klemmleiste. Diese Kreise hängen aber an einem FI, wo auch andere Steckdosenstromkreise drauf hängen.
    Kann man die beiden Klemmleisten mit eigener jeweiligen Sammelschiene dann mit 10mm² verbinden und auf den selben FI hängen?
    Oder lieber eine gemeinsame Sammelschiene und eine Klemmleiste?

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  • BlackDevil
    antwortet
    https://www.dehn-international.com/en/node/414
    Und natürlich „Das rote Buch“ von Dehn, aka den Blitzschutzplaner.

    Grundsätzlich geht es um „induktive Einkopplungen ferner Blitzeinschläge“. Die pauschale Aussage ist: bis circa 10m Leitungslänge „wirkt“ ein Überspannungsschutz, darüber hinaus wird ein weiterer empfohlen. Wenn mehrere ÜSS zum Einsatz kommen sollte man außerdem auf die „Koordinierung“ achten, sprich die ÜSS sollten zueinander passen.

    Bedeutet in deinem konkreten Fall: ist die Leitung zur Verteilung nach draußen vom Zählerschrank >=10m lang, wird ein ÜSS am Gebäudeeintritt, aber nicht im Zählerschrank, empfohlen. Ein weiterer ÜSS empfiehlt sich dann in der jeweiligen UV zum Schutz ebendieser und der daran angeschlossenen Stromkreise.

    So, nun back to topic

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  • larsrosen
    antwortet
    Puh,
    da bin ich ja beruhigt, wenn wenigstens die Frage beantwortet ist.

    Zu den restlichen Aussagen von dir würde ich nochmal stark in die Recherche einsteigen, wenn du hier und deinem Elektriker nicht glauben tust.


    Nur am Rande ich verwende schon seit 12 Jahren den Dehn 952400. Ich benötige für eine bessere V Verdrahtung kein weiteres Zubehör.

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  • speckenbuettel
    antwortet
    Zitat von larsrosen Beitrag anzeigen
    Die geplante Leitungsführung ist suboptimal. Ideal wäre eine V-Verdrahtung am ÜSS(der Augenscheinlich am falschen Ort verbaut ist)
    Vielen Dank. Diese Aussage hilft mir weiter! Leider gab es den DEHN-ÜSS mit Doppelklemmen für V-förmige Verdrahtung vor einem halben Jahr noch nicht, daher habe ich die Reihenklemmen gewählt.

    Noch einmal zur Wiederholung: das Schutzziel ist der Schutz der HV vor Überspannungen die über die (freistehende) Garage bzw. über das Erdkabel kommen - nicht die UV in der Garage. Daher halte ich den ÜSS in der HV weiterhin für richtig platziert. Der Kombiableiter im AAR trägt zu diesem Schutzziel nichts bei.

    Die Formulierung mit "schmutzigem" Strom war vielleicht unglücklich formuliert. Natürlich ist mir bekannt dass ein ÜSS die Spannung nicht filtert und wie Überspannungen abgeleitet werden. Aber es ist ja dem Schutzziel abträglich, wenn die Leitungen, die von Überspannungen betroffen sind, an geschützen Leitungen vorbeiführen und dann ggf. durch die im ÜSS-Fall entstehenden Ströme wieder Spannungen in den geschützen Leitungen induziert werden.

    Daher hatte ich die Frage zur Leitungsführung gestellt ... die larsrosen dankenswerterweise beantwortet hat.

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  • larsrosen
    antwortet
    iGude,

    das gute Stück im NAR schützt deine ZV.
    Wenn du in der Garage etwas schützen willst, dann muss der dort rein.

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  • speckenbuettel
    antwortet
    Hallo,

    vielen Dank für eure Antworten.

    Der Zählerschrank ist neu und entspricht der neuen AR-N4100.
    Im NAR ist ein Kombiableiter von Hager installiert.

    Der Typ-2-ÜS soll den Zählerschrank vor Überspannungen schützen, die von der Garage oder über das Erdkabel kommen. Das ist 14 m lang. Einen äußeren Blitzschutz gibt es nicht.

    Das habe ich DEHN so geschildert und DEHN hat mit dieses Produkt empfohlen.

    Allerdings hat DEHN nicht gesagt wo der Ableiter installiert werden soll. Ich bin davon ausgegangen dass im Zählerschrank (im Haus) der richtige Platz ist. Schließlich soll ja der Zählerschrank, alles darin und der Rest des Hauses vor Überspannung geschützt werden, die ggf. von der Garage bzw. über das Erdkabel kommt.

    PS: Die Hutschiene ist auf dem Foto noch nicht isoliert, das ist aber inzwischen erfolgt. Hatte ich eingangs auch geschrieben weil ich diese Bemerkung vorausgesetzt haben

    Vielen Dank und viele Grüße
    Falk

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