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  • livingpure
    antwortet
    Wozu? Das wäre doch zusätzliche Arbeit?

    jms1000
    Bei den LS Haupthaus 3. Reihe von unten im rechten Bereich (links von der HLAK) sind die Adern viel zu weit abisoliert. Ich kann nicht nachverfolgen, wo die hinführen, die Farben und die Einspeisung in die LS unten könnte aber darauf hindeuten, dass das eine Drehstromleitung ist, 3 separate LS dafür wären ... ungewöhnlich. Sowieso hast du im Haupthaus keinen einzigen 3-poligen LS, im Nebengebäude 2.

    Gut ist der RCD, der gleich 4x mit F0 beschriftet ist. Die 3p LS haben drei verschiedene Bezeichnungen.

    Die Neutralleiterschiene dürfte in der Form nicht mehr erlaubt sein

    Im 24V Schrank vermute ich, dass die 230V Reihenklemmen direkt neben den 24V Klemmen sitzen (rechts oben der Reihenklemmenblock, im linken Teil sind die 230V Zuleitungen der LED Netzteile). Auch das ist so eher nicht erlaubt.


    Ich würde sagen die Ansprüche hier im Forum erfüllt er nicht, manches sollte man auch wirklich überarbeiten, zugleich gibt es leider genug Verteiler, die schlimmer aussehen.

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  • concept
    antwortet
    gibt es schaltpläne zu dem verteiler und wer hat die gemacht?

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  • livingpure
    antwortet
    FI-Schalter

    Du hast momentan im Nebengebäude einen, im Hauptgebäude zwei. Sollte jetzt im Nebengebäude der FI auslösen, dann ist das gesamte Gebäude ohne Strom. In der Regel versucht man deswegen mehrere FI zu verwenden, die Steigerung davon wären RCBO (kombinierte Sicherung + FI, jede Sicherung hat also ihren eigenen FI). Aber ja, es gibt einige Elektriker, die da sparen, habe ich gerade erst selbst erlebt. Gerade bei etwas aufwendigeren Verteilern (KNX...) spricht dann viel dafür die extern bauen zu lassen, nicht vom örtlichen Elektriker.

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  • jms1000
    antwortet
    Ich kenne RCDS nicht War alles der Hauselektriker - ich gebe das aber mal weiter ... ma guggen was er sagt

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  • livingpure
    antwortet
    Kann es sein, dass du sehr an der Anzahl der RCDS sparen wolltest? Ansonsten PE Hutschiene nicht isoliert und KNX Leitungen sehr weit abisoliert.

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  • concept
    antwortet
    schön ist anders, aber wenn es funktioniert, ist doch alles gut

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  • jms1000
    antwortet
    So, dann auch mal meine Verteilungen (Haupthaus und Nebengebäude), noch nicht ganz fertig, aber tut genau was es soll

    IMG_20220208_083602.jpg Nebengebäude
    IMG_20220210_081319.jpg Haupthaus (220v)
    IMG_20220210_081332.jpg (Haupthaus (24V)

    Gruß Jörg
    Angehängte Dateien

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  • kbabioch
    antwortet
    Zitat von norbertbaum Beitrag anzeigen
    Bei N muss das hinter jedem FI extra sein damit L und N passend am Aktor und Abgang ist - richtig?
    Ja, richtig. Du brauchst den "passenden Neutralleiter" nach einem FI. Verteilen kannst du das ähnlich zu den Außenleitern: Entweder mit Duo-Endhülsen, oder mit Klemmblöcken (z.B. PTFIX).

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  • gbglace
    antwortet
    Das ist ein Testbrett und kein fertiger genutzter KNX Verteiler, insofern am Thema vorbei.

    Und wenn es ein finaler Verteiler hätte sein sollen ein Negativbeispiel. Und Laien sollten sowas eben nicht erst versuchen selbst zu basteln.

    wo/wie man Die Leitungen führt ist fast egal. Eng gebündelt schaut net aus ist aber genauso wenig wartungsfreundlich wie ein totales durcheinander.

    Insofern ein guter Mix aus strukturierten Leitungswegen und Lockerheit.

    Potentialverteilung zwischen LS und Aktoren bevorzuge ich einen eigenen Klemmenblock mit passenden Klemmen. Durchhgnagsklemmen oder PT-Fix wenn es Phönix sein muss.

    andere nutzen Doppeladerendhülsen an den Aktoren. LS Automaten wie von ABB an denen zwei Klemmplätze vorhanden sind sind aber auch eine gute Hilfe.

    Beschriftung an den Automaten und den Abgangsleitungen sind obligatorisch an den Aderleitungen zwischen den Automaten usw. Rein optional gibt von HellermanTyton so praktische NummernClips zum aufstecken ist aber Fummelei und bei halbwegs ordentlicher Verlegung nicht notwendig.

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  • norbertbaum
    antwortet
    Zitat von kbabioch UliSchirm Beitrag anzeigen
    Kann man schon zur Potentialverteilung verwenden. Man muss halt am Ende gucken, dass die Strombelastbarkeit der ankommenden Leitung bzw. der Klemmen und Steckbrücken nicht überschritten wird.
    Okay, Danke für den Hinweis - Testbrett hängt an B10 LS

    Zitat von kbabioch UliSchirm Beitrag anzeigen
    Lose Klemmen sind ein No-Go
    Okay - ich kann ja vor der nächsten Bestellung noch mal fragen ob ich noch andere Klemmen/Verteilerblöcke bestellen soll - damit es hübscher wird.
    Es wird sicher nicht final so bleiben.

    Zitat von kbabioch UliSchirm Beitrag anzeigen
    Ansonsten wirkt die Vedrahtung etwas unstrukturiert
    Also die Kabel hübsch rechts, links, mitte "gebündelt" langführen?

    Zitat von kbabioch UliSchirm Beitrag anzeigen
    Kabel/Leitungen beschriften
    Mit so Dymo Kabelfähnchen oder Edding?
    Und innerhalb des Verteilers oder geht es da um Abgangsleitungen?

    Zitat von kbabioch UliSchirm Beitrag anzeigen
    Vieles erledigt sich auch durch die Anordnung in einer größeren Verteilung von selbst, wenn man nämlich FI/LS Automaten "unten" anordnet, die KNX Aktoren dann mittig, und die Reihenklemmen oben. Damit muss man automatisch immer von "unten nach oben" und nicht wild hin und her kreuzen.
    Okay das gibt mir etwas Mut

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  • larsrosen
    antwortet
    Zitat von kbabioch UliSchirm Beitrag anzeigen
    Da würde ich mir am Anfang nicht zu viele Gedanken machen.
    Genau,
    Wen interessiert es schon wenn ein Kinder daran stirbt.....

    https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...77#post1373077

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  • willisurf
    antwortet
    Dafür hätte sich ein neuer Thread gelohnt. Kostet ja auch nichts.

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  • norbertbaum
    antwortet
    Vielen Dank für die ausführliche Kommentierung.

    Hier hatte ich PE und N verwechselt:
    Zitat von kbabioch Beitrag anzeigen
    Zitat von norbertbaum
    PE wird hinter dem FI über die gebrückten Abgangsklemmen nach unten verteilt (zur REG-Steckdose, KNX Netzteil, Dimmer)
    • Hier wären Klemmen (PTFIX) sicher besser?
    • Aber auch übertrieben?
    Du hast doch einen PE-Block in diesem Verteiler. Denn kannst du doch nutzen. In größeren Verteilern verdrahtet man PE i.d.R. auch sternförmig von der "Einspeisung" hin zu den verschiedenen Abnehmern. Je nach System (Reihenklemmen) brauchst du ja dann nur eine PE-Klemme in einigen Reihen, um alle Stromkreise mit PE zu versorgen. PTFIX sind halt recht platzsparend und modular.
    Mit PE klingt das alles stimmig
    Bei N muss das hinter jedem FI extra sein damit L und N passend am Aktor und Abgang ist - richtig?

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  • kbabioch
    antwortet
    Zitat von norbertbaum Beitrag anzeigen
    Es wird immer von SK2 gesprochen -> der Plastik Verteiler hat ja keinen Kontakt zum Gehäuse, damit ist ja die PE-Verteilung auf der Hut(Trag)schiene zulässig?
    Das ist ein heiß diskutiertes Thema. Viele leiten wohl aus der Norm ab, dass man Isolierstücke verwenden müsste, wenn man "metallische Konstruktionsteile" erdet. Gerade bei Hager ist es aber nochmal spezieller, denn hier sind die Tragschienen ohnehin schon isoliert vom Gehäuse (bzw. das Gehäuse ist aus Kunststoff). Da würde ich mir am Anfang nicht zu viele Gedanken machen. Und später ist das auch nur für den Fall interessant/relevant, dass du Verteiler und Zähler in einen Schrank packst, und der Zähler aufgrund von Vorgaben des Netzbetreibers SK2 sein muss, und es zu Problemen / Diskussionen, usw. kommt. Im privaten Bereich eher unwahrscheinlich, eher eine akademische Diskussion ...

    Zitat von norbertbaum Beitrag anzeigen
    L wird nach dem FI (für mehrere Sicherungen ohne Phasenschiene) mit gebrückter PTI Durchgangsklemme verteilt -> sind das die "richtigen" klemmen an der Stelle? (siehe Detail-Bild: Beschriftung L1/L2/L3 ist von Phoenix MusterKit)
    Kann man schon zur Potentialverteilung verwenden. Man muss halt am Ende gucken, dass die Strombelastbarkeit der ankommenden Leitung bzw. der Klemmen und Steckbrücken nicht überschritten wird. Das hängt dann davon ab wie viele LS Automaten sich dahinter befinden und mit welchen Querschnitten man arbeitet, usw. Es dürfte einleuchtend sein, dass man nicht alles über eine 1,5 oder 2,5 qmm Leitung "fließen" lassen kann.

    Zitat von norbertbaum Beitrag anzeigen
    • Wir haben jetzt eine Sicherung für den Dimmer: also 1x Ausgang auf 2x Eingänge
    • -> Der L wird mit WAGO Klemme fliegend "verteilt" / hatten keine Aderendhülsen für 2 Kabel zur Hand
    • -> welche Klemme sollte man für so etwas nehmen?
    • PTFIX wirkt etwas übertrieben?
    Für Wago-Klemmen gibt es Halter für die Verteilung. Ansonsten PTFIX oder alternativ mit Duo-Endhülsen arbeiten. Oder halt andere Reihenklemmen, usw. Da gibt es nicht die richtige Methode, hat jeder seine Vorlieben. Lose Verbindungen (Wago Klemmen) sind aber im Endausbau nicht zulässig/gut.

    Zitat von norbertbaum Beitrag anzeigen
    PE wird hinter dem FI über die gebrückten Abgangsklemmen nach unten verteilt (zur REG-Steckdose, KNX Netzteil, Dimmer)
    • Hier wären Klemmen (PTFIX) sicher besser?
    • Aber auch übertrieben?
    Du hast doch einen PE-Block in diesem Verteiler. Denn kannst du doch nutzen. In größeren Verteilern verdrahtet man PE i.d.R. auch sternförmig von der "Einspeisung" hin zu den verschiedenen Abnehmern. Je nach System (Reihenklemmen) brauchst du ja dann nur eine PE-Klemme in einigen Reihen, um alle Stromkreise mit PE zu versorgen. PTFIX sind halt recht platzsparend und modular.

    Zitat von norbertbaum Beitrag anzeigen
    • Was sollte dann im richtigen UV nicht mehr sein
    • Was sollte jetzt noch im Testbrett angepasst werden​
    Wie oben gesagt: Lose Klemmen sind ein No-Go. Ansonsten wirkt die Vedrahtung etwas unstrukturiert. Das kann man in der richtigen Verteilung dann "schöner" machen: Kabel/Leitungen beschriften und gruppieren bzw. nicht "kreuz und quer" legen, sondern gebündelt nach oben / unten führen. Vieles erledigt sich auch durch die Anordnung in einer größeren Verteilung von selbst, wenn man nämlich FI/LS Automaten "unten" anordnet, die KNX Aktoren dann mittig, und die Reihenklemmen oben. Damit muss man automatisch immer von "unten nach oben" und nicht wild hin und her kreuzen. Ist in einer solch kleinen Verteilung natürlich etwas schwierig bzw. nicht möglich.

    Außerdem bin ich persönlich auch Freund von Verdrahtungskanälen, siehe Beiträge von UliSchirm hier: https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...05#post1006399

    P.S.: Vermutlich falscher Thread, da es hier um das "Herzeigen" geht und nicht um die Diskussion. Ich wurde hierfür in der Vergangenheit gemahnt :-).

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  • norbertbaum
    antwortet
    Dank meines Schwiegervaters habe ich nun endlich auch ein Testbrett (derzeit noch ohne Brett).
    Kleiner Hager Volta 36TE, mit Reihenklemmen, Schukostecker für mich als Laie, Phasenkontrolle und FI.
    PM und Lampe hängt an der Decke

    Ich habe direkt Fragen:
    • Es wird immer von SK2 gesprochen -> der Plastik Verteiler hat ja keinen Kontakt zum Gehäuse, damit ist ja die PE-Verteilung auf der Hut(Trag)schiene zulässig?
    • L wird nach dem FI (für mehrere Sicherungen ohne Phasenschiene) mit gebrückter PTI Durchgangsklemme verteilt -> sind das die "richtigen" klemmen an der Stelle? (siehe Detail-Bild: Beschriftung L1/L2/L3 ist von Phoenix MusterKit)
    • MDT Dimmaktor braucht neben L auch PE (siehe Detail-Bild)
      • Wir haben jetzt eine Sicherung für den Dimmer: also 1x Ausgang auf 2x Eingänge
      • -> Der L wird mit WAGO Klemme fliegend "verteilt" / hatten keine Aderendhülsen für 2 Kabel zur Hand
      • -> welche Klemme sollte man für so etwas nehmen?
      • PTFIX wirkt etwas übertrieben?
    • N wird hinter dem FI über die gebrückten Abgangsklemmen nach unten verteilt (zur REG-Steckdose, KNX Netzteil, Dimmer)
      • Hier wären Klemmen (PTFIX) sicher besser?
      • Aber auch übertrieben?
    • Was sollte dann im richtigen UV nicht mehr sein
    • Was sollte jetzt noch im Testbrett angepasst werden​
    Ich hoffe ihr zerpflückt mich nicht komplett
    Danke euch
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von norbertbaum; 28.02.2022, 13:18. Grund: N wird hinter dem FI verteilt und nicht PE

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