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  • Cybso
    antwortet
    Zitat von Coma40 Beitrag anzeigen
    Durchschleifung PE:
    Was ist da genau das Problem? Wäre es besser zu jeder Hutschiene einzeln zu fahren? Ich hätte ja noch Reserve am unteren Klemmenblock, sodass dies einfach umzusetzen wäre.
    Beim Durchschleifen besteht die Gefahr, dass dein ganzes Haus keinen PE mehr hat, wenn irgendwo am Anfang die Leitung gelöst wird - die Gefahr wird bei einem sternenförmigen Anschluss deutlich reduziert bzw. beschränkt sich dann nur auf die einzelne Hutschiene.

    Ob das in der Praxis aber jemals ernsthaft ein Problem geworden ist, entzieht sich meiner Kenntnis. In jedem Fall sieht man diese Variante selbst hier sehr oft.

    Edit: ein Mittelweg wäre vielleicht, den PE von Schiene zu Schiene durchzuschleifen, und am Ende zurück zur Einspeisung zu gehen. Dann wäre bei einem Fehler trotzdem noch alles in Ordnung, und erst bei zwei Fehlern würde es zu Problemen in Teilbereichen kommen. Wird das zum Teil so gemacht?
    Zuletzt geändert von Cybso; 02.07.2020, 19:04.

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  • Coma40
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Die Zulässigkeit der starren Einzeladern aus einem NYM als Kabelbinder am Traggerüst wage ich auch zu bezweifeln. Das habe ich hier auch noch nicht gesehen. Da gibt es doch eigentlich auch bei Hager im Zubehör Rangierelemente für die S
    Ich muss nochmal kurz dazu was fragen:
    Die Anzahl der Leitungen die senkrecht am Traggerüst geführt werden, macht eine Fehlersuche doch unmöglich, wenn ich die ganzen Adern zusammenbinde. Welche Rangierelemente meinst du da genau? Einfach lose die Kabel hinten reinziehen, ist auch irgendwie unschön, aber scheint mir eigentlich, auch im Hinblick auf die Temperatur, durchaus sinnhaft.

    Durchschleifung PE:

    Was ist da genau das Problem? Wäre es besser zu jeder Hutschiene einzeln zu fahren? Ich hätte ja noch Reserve am unteren Klemmenblock, sodass dies einfach umzusetzen wäre.

    Noch ein letztes: Kann mir noch jemand ein Produkt zur Abdeckung der N-Schiene empfehlen? Möglichst sparsam im Platz

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  • BlackDevil
    antwortet
    6 LS für einen FI ...

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  • Sovereign
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Ja, das Thema hatte wir vor einigen Seiten bereits:
    https://knx-user-forum.de/forum/öffe...54#post1507154
    OK, komme aktuell dank M-Schule kaum noch dazu alles zu lesen...

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  • Gast1961
    antwortet
    Ja, das Thema hatte wir vor einigen Seiten bereits:
    https://knx-user-forum.de/forum/öffe...54#post1507154

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  • BadSmiley
    antwortet
    Moment. Das ist das was hager daraus ableitet! Aber eigentlich nur Hager. Wie oft wollen sie das noch probieren?

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  • Sovereign
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Mein Elektrikomeister (macht intensiv KNX im gewerblichen Bereich) hat die von mir geplanten vielen RCD auch deutlich zusammengestrichen, er fand die vielen RCD nutzlos bis kontraproduktiv (unbemerkter Ausfall bei zu kleinteiligen RCD, macht Überwachung notwendig).
    Die neue DIN 18015-1 (nur gültig im Wohnungsbau/EFH) Stand Mai 2020 begrenzt die Anzahl der LS hinter einem RCD auf 2 LS Schalter bei einem 2 Poligen und 6 hinter einem 4 Poligen für neu zu errichtenden Anlagen ohne Übergangsfrist. Nachzulesen in der aktuellen de und ep

    Die FI/LS werden wohl bald deutlich günstiger und RCD teurer werden
    Zuletzt geändert von Sovereign; 02.07.2020, 17:54.

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  • BlackDevil
    antwortet
    Die Anzahl kommt bei mir teilweise aus der Notwendigkeit, teilweise wegen dem Sinn. Licht und Steckdose behalte ich an einem FI aber an zwei LS. In einem normalen Raum ist es wahrscheinlicher das der LS fliegt als der FI und so steht man erstmal nicht im Dunkeln. Die Erfahrung zeigt auch, dass man ohnehin erst mal sehr verwirrt ist wenn man im hellen steht und die Steckdose nicht mehr geht. Die Flure sind einzeln abgesichert, so dass selbst wenn der Geschoss FI fliegt man nicht gänzlich im Dunkeln steht und die Treppe runter kommt.

    Bei den FI/LS trenne ich nach Wahrscheinlichkeit und Schadensausmaß (und Notwendigkeit). Deshalb trenne ich zB KNX und Netzwerkschrank: letzterer darf ruhig flöten gehen, das Haus läuft dann trotzdem weiter.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von larsrosen Beitrag anzeigen
    Also ich sag es mal so,
    mehr wie einer wäre Norm(kein grossflächiger ausfall...).
    Ich handhabe es i.d.r zwei pro Etage(Licht und Steckdose).
    Mein Elektrikomeister (macht intensiv KNX im gewerblichen Bereich) hat die von mir geplanten vielen RCD auch deutlich zusammengestrichen, er fand die vielen RCD nutzlos bis kontraproduktiv (unbemerkter Ausfall bei zu kleinteiligen RCD, macht Überwachung notwendig).

    RCD Aufteilung nach Licht/Steckdosen, die ich geplant hatte, fand er auch wenig sinnvoll (Wenn die Steckdose ausfällt dann Strom von der Lampe holen?) und fand stattdessen eine Aufteilung nach Räumen (Etage links/rechts) sinnvoller.

    RCD-Auslösungen in den 4 Jahren, die wir nun mit dieser Installation leben: genau eine, als wir noch in der Bauphase beim Tanz mit der Hilti eine Verlängerung getroffen hatten.
    Zuletzt geändert von Gast1961; 02.07.2020, 08:25.

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  • Cybso
    antwortet
    Zitat von barontigger Beitrag anzeigen
    Kommt das bei euch wirklich so oft vor? Das ist immer das Argument hier in div. Posts für die Unmengen an FI und LS kommt (die wenn man einen "normalen" Elektriker einfach machen lässt niemals heraus kommen), die hier manche verwenden. Aber steht das wirklich in einem Verhältnis zum Nutzen?
    Sicher kann man mit weniger auskommen, aber die Typ A, die ja für das meiste ausreichend sind, kosten nun wirklich nicht viel. Entsprechend war mein System: Licht, Steckdosen und Kühlschrank separat, und dann noch mal alles, was mit Feuchtigkeit in Kontakt kommen kann (Außenstromkreise, Rolladen, Badsteckdosen, Wasch- und Spülmaschine...).

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  • uncelsam
    antwortet
    Zitat von McKenna Beitrag anzeigen

    ich bin jetzt bei Siemens gelandet und bin da nun glücklich. Gut - einfach und funktional!
    Dito, und preislich auch noch sehr Intersant!

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  • McKenna
    antwortet
    Zitat von larsrosen Beitrag anzeigen
    Viel wichtiger als die Nachgeschalteten Sicherungen und Anzahl der RCD, ist die richtige Auswahl. Ich wette mein Ars... das hier keiner die richtigen (der Lastart entsprechend) verbaut hat.

    https://library.e.abb.com/public/aaf...23006B0101.pdf
    Wie gesagt- nach Kunde und nach Geldbeutel- ich klatsch jeden Raum nur für Steckdosen nem eigenen FI/LS mit AFDD hinterher - kostet zwar ordentlich- ist mir aber egal.

    Achtung : nur Komiker lesen hier weiter!

    Ich geh schon soweit dass ich sage wir dürfen TYP A im EFH gar nicht mehr verbauen! Nix TyPe F - gleich TYPE B!

    Ich klatsch mittlerweile gut Type B statt A oder F rein - mir ist das irgendwie zu kompliziert langsam!

    Klar kostet- wen interessiert? Wenn man heute nur noch auf Luxus und ******Vergleich aus ist - hab ich damit kein Schmerz mehr!

    Achja und zu Hager- früher war ich mal n Fan davon - schick , QC - ehrlich Aderendhülse hin oder her-

    nett aber im laufe der Zeit hat es mich nicht überzeugt. ABB mag ich nicht - warum auch immer - ich bin jetzt bei Siemens gelandet und bin da nun glücklich. Gut - einfach und funktional!





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  • Marino
    antwortet
    larsrosen
    Hager sollte einfach schreiben, Aderendhülsen sind nicht erlaubt und fertig. Beim Marketing-Gewäsch davon zu sprechen, es wäre nicht nötig und es dann mit Symbol auf dem
    Gerät zu verbieten, ist in meinen Augen nicht zielführend.

    Vor allem da es viele Reihenklemmen gibt, bei denen Aderendhülsen, Litzen oder starre Adern mit Federzug erlaubt sind. Wenn man dann die Werbung von QC liest und die Anleitung auch, könnte man irrtümlicherweise davon ausgehen, dass es kein Muss, aber auch nicht verboten ist.

    Ich bin auf deren Antwort auf Deine Mail gespannt und hoffe, Du gibst Rückmeldung.


    Viele Grüße
    Nils

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  • BlackDevil
    antwortet
    larsrosen die Antwort habe ich auch bekommen. Allerdings passen die AEH auch nicht wirklich rein ...

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  • larsrosen
    antwortet
    Zitat von barontigger Beitrag anzeigen

    Kommt das bei euch wirklich so oft vor? Das ist immer das Argument hier in div. Posts für die Unmengen an FI und LS kommt (die wenn man einen "normalen" Elektriker einfach machen lässt niemals heraus kommen), die hier manche verwenden. Aber steht das wirklich in einem Verhältnis zum Nutzen?
    Also ich sag es mal so,
    mehr wie einer wäre Norm(kein grossflächiger ausfall...).
    Ich handhabe es i.d.r zwei pro Etage(Licht und Steckdose).

    Viel wichtiger als die Nachgeschalteten Sicherungen und Anzahl der RCD, ist die richtige Auswahl. Ich wette mein Ars... das hier keiner die richtigen (der Lastart entsprechend) verbaut hat.

    https://library.e.abb.com/public/aaf...23006B0101.pdf
    Zuletzt geändert von larsrosen; 01.07.2020, 17:09.

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