Zitat von 1mannlan
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Zeigt her eure Verteilungen ;)
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Wobei man aber aber auch 2x 600W bzw zumindest 480 W nebeneinander bekommt, wenn es hochkant montiert ist oder?
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Das gilt aber doch nur, wenn man nicht mehrere Enertex miteinander verschaltet oder? Werden drei Enertex zusammengeschaltet haben sie ja in Summe auch 450W, also mehr als 16A.Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
Da muß man aber genau hinschauen ... Meanwell HLG verschwendet ziemlich viel Platz im Verteiler (größerer Verteiler = Mehrkosten) und erfordert je nach Leistung nachgelagerte Sicherungen, die beim Enertex normalerweise entfallen können. Auch die kosten Geld und Platz.
Mehrere Enertex anstatt eines dicken HLG hat auch Vorteil, daß im Fehlerfall nicht so viel Lichtkreise gleichzeitig ausfallen.
Platzmäßig sehe ich das aber ähnlich. Man könnte jetzt schauen welches HLG die beste Platzausnutzung bietet, bei den Enertex kriegt man aber halt 480W auf eine Hutschiene. Baut man das HLG600 hochkant ein, blockiert es zwei Reihen, auf die man 6 Enertex á 160W bekommen würde (960W). Somit würde das wieder fürs Enertex sprechen.
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Da muß man aber genau hinschauen ... Meanwell HLG verschwendet ziemlich viel Platz im Verteiler (größerer Verteiler = Mehrkosten) und erfordert je nach Leistung nachgelagerte Sicherungen, die beim Enertex normalerweise entfallen können. Auch die kosten Geld und Platz.Zitat von McKenna Beitrag anzeigenNaja Kosten
Meanwell HLG gegen Enertex ... warum mehr bezahlen...
Mehrere Enertex anstatt eines dicken HLG hat auch Vorteil, daß im Fehlerfall nicht so viel Lichtkreise gleichzeitig ausfallen.
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Guter Hinweis,Zitat von gbglace Beitrag anzeigenAb gewissen Dimensionen solcher Netzteile, sollte man die Wärmeabführfähigkeit der Verteilerschränke beachten und das mal durchrechnen. An so manchen dunklen aber sehr warmen Sommertagen kann das da drinnen schon gut hoch temperieren wenn da einer einen Putzfimmel im Haus bekommt und auf volle Beleuchtung schaltet.
Bei 1kW wären das ja bei 95% Effizienz immerhin 50 Watt. Mit ein paar Lüftern sollte das dann aber ja kein Problem mehr sein
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Naja Kosten
Meanwell HLG gegen Enertex ... warum mehr bezahlen...
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Ab gewissen Dimensionen solcher Netzteile, sollte man die Wärmeabführfähigkeit der Verteilerschränke beachten und das mal durchrechnen. An so manchen dunklen aber sehr warmen Sommertagen kann das da drinnen schon gut hoch temperieren wenn da einer einen Putzfimmel im Haus bekommt und auf volle Beleuchtung schaltet.
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Zitat von 1mannlan Beitrag anzeigenIch will hier auch keinen "Krieg" anzetteln
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Ich meine hier einmal irgendwo gelesen zu haben, dass das Enertex das erste (und einzige) Netzteil war, welches alle erforderlichen Normen einhält, vielleicht war das dann eine falsche Schlussfolgerung...Zitat von ewfwd Beitrag anzeigenGibt es überhaupt eine Norm die besagt dass man etwas nich in den Verteiler einbauen darf?
Nach überfliegen des 14-seitigen Threads über EMV-Verhalten sieht es für mich aber nun so aus, als wäre des Meanwell HLG wohl prinzipiell geeignet, auch wenn es ggü. dem Enertex Netzteil (möglicherweise) nicht so intensiv "nach norm" getestet wurde.
Das Thema ist ja sehr komplex und ich hatte hier schon an verschiedenen Stellen die verschiedensten Meinungen gelesen, was mich verunsichert hatte.
Ich will hier auch keinen "Krieg" anzetteln, war aber etwas verwundert, dass es beim Post hier zwei Seiten weiter vorne keine Hinweise in der Richtung (mehr) gab.
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Gibt es überhaupt eine Norm die besagt dass man etwas nich in den Verteiler einbauen darf?
Wenn du den Aufpreis zahlen willst ist die Lösung mit den Enertex Netzteilen natürlich vorzuziehen.
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Ich wollte nochmal kurz zum Thema LED-Netzteile Nachhaken.
Wie in Beitrag #3993 von Tobias Reeker gezeigt wurden ja Meanwell HLG Netzteile verbaut.
Soweit ich das hier mehrfach gelesen hatte haben die doch gar keine Zulassung für Leitungslängen über 2m und sind nach DIN-fälltmirgradnichtein auch nicht für den Verteilereinbau zugelassen?
Oder hat sich hier was geändert?
Ich Plane bei mir mit 1030W an LED Leistung und wollte das mit 7-8 Enertex Netzteilen abdecken, rein vom Platz her vermutlich die schönere Lösung und auch mit Zulassung. Bis auf die Kosten spricht ja eigentlich nichts für die HLG-Lösung?
Oder bin ich hier auf dem Holzweg?
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Doorbird hat keine REG-Geräte. Wenn man Platz reserviert für Doorbird, kann es entweder für Klemmen sein, an welchem man den Gong oder Türöffnung anschließen möchte oder ein Netzteil für die Spannungsversorgung, wenn man nicht PoE nutzt.
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Seit langer Zeit habe ich als Leser dieses Fadens aus der teils heftigen aber konstruktiven Kritik der vielen vorgestellten Beispiele viel gelernt.
Jetzt möchte ich mich trauen, eine Verteilung im Planungsstadium kurz vor Beginn der Realisierung vorzustellen.
BV MG Schrank-1.JPG
Das Projekt:
EFH-Neubau, 18 Räume in 3 Stockwerken;
Leuchten: viele konventionelle Dimmer, DALI, 24-V-LED
Mein Aufbaukonzept:
großzügige Platzreserven,
Felder- 3 für die 3 Stockwerke (OG, EG, UG)
- 1 für Sondergeräte (Heizung, Türsteuerung, Bewässerung)
- 1 für Kleinspannung
- Einspeisung, FI, LSS
- Potenzialverteiler bei Bedarf
- KNX-Geräte
- Reihenklemmen
Gibt es es Fehler?
Welche sinnvollen Alternativen zur Gesamtaufteilung gibt es?
Welche sinnvollen Alternativen zur Anordnung der Reihenklemmen (siehe Anhang)?
Ich freue mich auf die Antworten.
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Sofern er "links" noch Platz hätte hätte ich mir von vornerein nen breiteren "KNX-Verteiler" geholt. Solange kein Platzmangel da ist muss man den anderen Schrank aber nicht umbedingt verkleinern.
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Eine Lösung nicht ganz tauglich für laufender Betrieb wäre, beide Schränke raus und den Zählerschrank verkleinern und den KNX-Verteiler entsprechend verbreitern.
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