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Bedauerlicher Weise werden eben diese hier immer rarer und die Zahl der Informatiker nimmt gefühlt zu. Offenbar scheint das in einem reziproken Verhältnis zueinander zu stehen.
Sorry für das OT
Informatiker die eh am Rechner sitzen können schnell nebenbei hier sein während die echten "Fachleute" besseres zu tun haben. Teilweise frage ich mich sowieso ob einige der echten Fachleute hier noch ein Leben außerhalb des Forums haben.
Ich habe das ganze schon mal geschrieben:
1. Ist es ein Typgeprüfter Schrank. Entweder hältst du dich daran was der ursprüngliche Hersteller angibt und kannst eine CE Konformität auf vermutungsbasis aufsstellen oder du musst , wenn du vom Bauartnachweis abweicht eine neue Typenprüfung vollziehen.
2.
Man muss in einem Verteiler so wenig "PE" Fläche wie nötig zur Verfügung stellen.
Denn es besteht die Gefahr der Potentialverschleppung bei einem Fehler im Stromkreisverteiler vor der LS Seite. Hier ist die abschaltzeit 5s(tn netz). Is das traggestell nicht isoliert werden diese 5s auf die Endgeräte weitergeleiter=schwerer VDE Fehler.
ist es isoliert passiert im Endgerät nix.
Ein Fehler an der reihenklemme muss nach 0.4s(tn) abschalten!!!!
P.s. kann man die abschaltbedingung einhalten ist sk1 ok unter Beachtung von 1.
Zuletzt geändert von larsrosen; 12.03.2019, 18:48.
Zwei Hutschienen die ohne Isolierstücke mit dem Traggerüst verbunden sind und nur eine Hutschiene ist mit einer grüngelben PE Klemme verbunden ist ganz böse, weil das Traggerüst und die Verschraubungen keine zulässige Verteilung von Potentialen ist
Und zweitens wird bei einer nicht isolierten Hutschiene an der PE anliegt aus dem Schrank ein SK1 Schrank
Ist dem wirklich so? SK2 ist es nicht mehr, soweit ist das klar, aber wird er dadurch automatisch SK1? Bei SK1 müssen alle metallischen Teile geerdet sein. Entweder
die Verteilung von PE (du nennest es im ersten Zitat Potential) funktioniert zuverlässig über das Traggerüst und die Verschraubungen (dann darf ich im SK1 Schrank auch PE darüber verteilen und brauche nicht an jeder HS eine eigene Einspeisklemme für PE) oder
die Verteilung von PE funktioniert nicht zuverlässig, dann ist es aber falsch, dass eine nicht isolierte HS automatisch zu einem SK1-Schrank führt. So ein Schrank wäre weder SK1 noch SK2.
Ja die Tendenz kann man auch feststellen. Und je mehr IP ins Smarthome einzieht, umso mehr werden es davon auch noch werden. Was auch nicht immer das schlimmste ist.
Ich habe meinem Eli eben eine Mail mit der Bitte um Rückinfo geschrieben.
Falls die Anlage schon in Betrieb ist, dann hat dieser vermutlich auch keine Schutzleitermessung nach VDE 0100 gemacht. Sonst wäre das aufgefallen. Auch da drauf drängen.
Naja das sind hier Handwerker, studierte Techniker
Göran, das sehe ich etwas differenzierter. Bedauerlicher Weise werden eben diese hier immer rarer und die Zahl der Informatiker nimmt gefühlt zu. Offenbar scheint das in einem reziproken Verhältnis zueinander zu stehen.
Naja das sind hier Handwerker, studierte Techniker, weniger studierte Germanistiker.
Und bei dem Bild ist es einfach falsch, da helfen auch keine Schönschreibereien.
Immer wieder faszinierend wie es eine Eigendynamik annimmt und Texte durchgedrechselt, zitiert und den Tenor missverstanden wird.
Danke an Alle für die Hinweise wegen der nicht normgerechten Verbindung des PE. Ich habe meinem Eli eben eine Mail mit der Bitte um Rückinfo geschrieben.
Warum wird aus dem Schrank automatisch ein SK1-Schrank? Das Traggerüst ist doch weiterhin vom Gehäuse isoliert. Zumindest kenne ich das aus meinem Schrank so...
Naja das Innenleben des Schrankes ist aber nicht mehr kontrolliert isoliert.
Der Sachverhalt ist immer mit der Schutzklasse begründet als Fehler. SK1 und SK2 sind zwei unterschiedliche Kategorien wobei SK2 nur durch Erfüllung bestimmter Eigenschaften gegeben ist. Sind nicht alle Merkmale gegeben kann es nur noch der nächst niedrigeren Kategorie zugeordnet werden (SK2 >> SK1). Und bei SK2 eines Verteilers geht es nicht nur um die Isolierung des Gehäuses außendrum. Da finden sich auch Anforderungen an das Innenleben.
Was passiert wohl wenn wer nen Schraubenzieher drinnen liegen lassen hat, der das Traggerüst mit dem Gehäuse verbindet, schwups kanns vorbei sein.
Die Anmerkungen von Frank kommen noch dazu und toppen sicher auch SK1 vs SK2.
Bei einen Verteiler bei dem die Hutschienen auf Plastikträgern oder Rahmen montiert sind, ist es möglich da ja nur die Hutschiene wo die Reihenklemmen montiert sind mit den PE verbunden sind.
Das ist grober Unfug und darf hier keinesfalls so stehenbleiben!
Die Einspeisung des PE über eine Klemme -> Hutschiene -> Traggerüst -> Hutschiene -> Klemme ist nicht nur nicht erlaubt, sondern darüber hinaus brandgefährlich! Knackpunkt ist die Verschraubung zwischen Hutschiene und Traggerüst, welche in dieser Ausführung keine elektrisch sichere Verbindung darstellt und der PE somit als nicht angeschlossen gilt. Um eine ordentliche Erdung des Traggerüsts zu ermöglichen hat Hager hierfür eigens Erdungsschienen (UZ010, UZ020) plus Zubehör im Programm. Diese haben auch genügend Anschlüsse, um Hutschienen sicher elektrisch erden zu können.
Zuletzt geändert von evolution; 12.03.2019, 17:02.
Und zweitens wird bei einer nicht isolierten Hutschiene an der PE anliegt aus dem Schrank ein SK1 Schrank, der (sofern der Schrank in D verbaut ist) auch nicht zulässig ist.
Warum wird aus dem Schrank automatisch ein SK1-Schrank? Das Traggerüst ist doch weiterhin vom Gehäuse isoliert. Zumindest kenne ich das aus meinem Schrank so...
Bei einen Verteiler bei dem die Hutschienen auf Plastikträgern oder Rahmen montiert sind, ist es möglich da ja nur die Hutschiene wo die Reihenklemmen montiert sind mit den PE verbunden sind. Und es gibt isolierte PE-Klemmen die mit den Hutschienen keinen Kontakt haben. Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren falls das sehr böse ist so den PE zu installieren.
Das ist wirr geschrieben.
Hutschienen auf den abgehende Reihenklemmen sitzen die den PE benötigen (jedwede Steckdose) muss eine normgerechte PE Einspeisung haben. Zwei Hutschienen die ohne Isolierstücke mit dem Traggerüst verbunden sind und nur eine Hutschiene ist mit einer grüngelben PE Klemme verbunden ist ganz böse, weil das Traggerüst und die Verschraubungen keine zulässige Verteilung von Potentialen ist. Und zweitens wird bei einer nicht isolierten Hutschiene an der PE anliegt aus dem Schrank ein SK1 Schrank, der (sofern der Schrank in D verbaut ist) auch nicht zulässig ist.
Insofern, jede Hutschiene die einen PE-Anschluss bedient (L/N/PE Reihenklemme), ist isoliert zum Traggerüst aufzubauen und über eine geeignete PE-Klemme mit dem PE zu verbinden.
Bei einen Verteiler bei dem die Hutschienen auf Plastikträgern oder Rahmen montiert sind, ist es möglich da ja nur die Hutschiene wo die Reihenklemmen montiert sind mit den PE verbunden sind
Ah, und wie bekommen dann die Reihenklemmen dann den PE, wenn die dazugehörige Hutschiene auf Plastikträger montiert ist? PE-Einspeiseklemmen sehe ich für diese Hutschienen nicht?
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