Zitat von Haukee
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Da sind schwarze Aderendhülsen verbaut.Zitat von vento66 Beitrag anzeigenWas ist den mit dem 2poligen RCD (FILS) da scheinen wohl die Aderendhülsen alle gewesen zu sein. .
Was das Bündeln der Adern angeht, erlebe ich Diskussionen für Pro und Contra.
Die einen sagen so, weil die Fehlersuche einfacher ist und die Temperatur nicht gebündelt wird.
Die anderen geben die Optik an.
Zuletzt geändert von bastianw; 30.08.2017, 07:27.
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Keine Ahnung ob das Bild täuscht, aber sind die Leitungen nach z.B. bei den FIs oder Sicherungen nicht ein bisserl dünn?
Besonders der N zu den Schienen?
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Ich würde die 2 EDF Schienen nebeneinander mit diesen Verbindern verbinden! https://www.striebelundjohn.com/prod...erbinder-ve4st
Außerdem wie xrk so sagt ist das ganze mit Drahthalter viel ordentlicher! so sieht es aus wie eine Bombe
Der PA gehört auch an den Mittelschutz oder hast du einen Groben woanders?
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Ganz einfach in Gebäuden mit Netzwerk ist einzusätzlicher Potentialausgleich in den Unterverteilungen vorgeschrieben (zumindest in Ö, und das ist eine Übersetzung der DIN) Und Ja Netzwerk ist vorhanden
Siehe X1
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Nee, das ist ein Typ 2 Ableiter. Den Anschluss an den PA macht man, soweit ich mich erinnere, beim Typ 1-Ableiter. Der PE ist da schon richtig angeschlossen. Zum Potentialausgleich ginge es mit der linken unteren Klemme (intern mit der PE gebrückt: http://www.dehn.de/pdbRes/DE_DE_Web/...02/952400p.pdf). Muss aber m. E. nicht angeschlossen werden. Wo denn auch, in einer UV?Zitat von vento66 Beitrag anzeigenDer PE vom Dehnguard gehört auf den Potentialausgleich nicht auf den PE.
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Es sähe ordentlicher mit Drahthalter aus. Die Reihenklemmen rechts oben benötigen kein PE? Was sind das für dünne rot/weisse Adern rechts?
Die Bildauflösung ist leider ein wenig klein um Details sehen zu können.
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Der PE vom Dehnguard gehört auf den Potentialausgleich nicht auf den PE. Was íst den mit dem PE rechts neben der Spannungsversorgung? Ist das eine fliegende Klemme? Im großen und ganzen ein sehr ilustrer Mix aus Klein und Netztsspannung. Was ist den mit dem 2poligen RCD (FILS) da scheinen wohl die Aderendhülsen alle gewesen zu sein. Spannend wird auch der Netzwerkanschluss für den X1.
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Den DehnGuard hätte ich jetzt vor den Hauptschalter gesetzt, und den mit zwei Litzen angefahren (rein und sofort wieder raus und weiter in den Hauptschalter). Gibt's soweit ich weiß extra Klemmen für (EDIT: STAK 2X16). Ich kann nicht mit Bestimmtheit sagen, dass es bei Dir jetzt falsch ist, aber gut aussehen tut es nicht, mMn.Zuletzt geändert von mmutz; 26.08.2017, 20:15.
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Er ist noch nicht ganz fertig. Der Feinschliff erfolgt am Montag.
Aber vielleicht erkennt ja jemand schon grobe Patzer. Einprügeln auf 3...2...1... los.
Verteiler.JPG
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Das stimmt, aber das Problem ist dann aber, das durch einen Isolationsfehler in der Schaltgerätekombination an allen SK1 Geräte die an der Verteilung angeschlossenen sind für 5s(TN) eine gefährliche Berührungsspannung anstehen kann.
Normtechnisch mag das noch ok sein, ich habe dabei aber wie gesagt Bauchschmerzen.
Deshalb habe ich bei uns im Betrieb festgelegt, dass alle Verteilungen die Laienbedienbare Steckdosen haben SK2 sein müssen.
Es kommt allerdings auch der Bauartnachweis zum tragen. Sagt der Hersteller des Gehäuses was zur Ausführung der PE Schiene und ich mich nicht daran halte, erlischt die CE Konformität und ich muss den Nachweis erbringen.Zuletzt geändert von larsrosen; 26.08.2017, 08:32.
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Mit einem geerdeten Traggerüst ist der Verteiler doch nicht per se SKI ?!
Denn das Traggerüst ist bei den gängigen Verteiler ohnehin bereits vom Metallgehäuse isoliert und das Traggerüst ist von den Abdeckungen verdeckt...
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Die VDE sagt hierzu in der 660-600-3 meinem Verständnis nach das es ok ist.
Für mich wäre es jedoch ein großes ?
Der Verteiler muss Laienbedienbar sein.
Für Verteilerstromkreise gelten jedoch in allen Netzformen andere Abschaltzeiten wie für Endstromkreise.
Ich persönlich hätte ein bisschen Angst das die Zeit zum abschalten viel zu lange dauert.
Desweiteren ist aus meiner Sicht es aufwändiger alle Verbindungen (auch die Tür) elektrisch korrekt leitfähig miteinander zu verbinden, wie den Verteiler in SKII auszuführen.
Da mich das Thema auch von Berufswegen sehr interessiert werde ich am Montag mal bei meinem Freund in Blieskastel anrufen und mich aufrüsten lassen. Ich meine mich dran zu erinnern, das er mir damals mal eine Norm zitiert hatte wo es für Laien vorgeschrieben war.
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So wie ich Voltus in einem Telefonat verstanden hatte, werden die Zähler immer in einem SKII geplant. Der eigentliche Verteiler dann aber in einem SKI.
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Vde 0603-1 Abs 4.
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Zählerplätze in Kombination mit deren Umhüllung müssen mit doppelter oder verstärkter Isolierung ausgeführt und so gebaut und bemessen sein, dass sie im bestimmungsgemäßen Gebrauch zuverlässig sind und keine Gefahr für Personen oder Sachen darstellen.
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Gültigkeit der Norm
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Diese Norm gilt für Zählerplätze, die zur Aufnahme von Betriebsmitteln für die Energieübertragung, -verteilung und -messung in elektrischen Anlagen für Gewerbe und Hausinstallationen (wie z. B. Wohnhäuser, Schulen, Verwaltungs-, Bürogebäude und ähnliche) im Innen- und Außenbereich bis zu einer Bemessungsspannung von AC 400 V
...
Was für mich wiederum heißt
Zählerplätze aufjedenfall.Zuletzt geändert von larsrosen; 25.08.2017, 19:33.
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