Oder Lila von Helukabel....
so wie ich es verstanden habe stammt die Planung von uns. Dann ist die Vorgabe optimal!
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Keine Ankündigung bisher.
Zeigt her eure Verteilungen ;)
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sonnenschirmer So, wie ich das interpretiere, hast Du keine detaillierten Schaltpläne gezeichnet und Deinem Elektriker/Schaltschrankbauer übergeben, sehe ich das richtig?
Wie kommst Du dann auf die witzige Idee, der baut Dir was zusammen, das zu mehr oder weniger 100% Deinen Vorstellungen entspricht?
Aber noch dazu:
Für KNX gibt es eine Kabelspezifikation. Ich bin der Meinung die ist einzuhalten, auch im Verteiler. Es ist ja nicht nur der genannte Abstand zum 230V, sondern auch dass die Kabel verdrillt und abgeschirmt sein sollen. Grün sehe ich nicht so zwingend, von ABB gibt es fertig konfektionierte Kabel zu kaufen, die sind aber grau (auch wenn mir grün lieber wäre).Zitat von sonnenschirmer Beitrag anzeigenGenerell wurde die EIB-Busverkabelung separat von der 230V Verkabelung im Schaltschrank ausgeführt und auch farblich separat gekennzeichnet. Eine Forderung diese als Kabel auszuführen ist mir nicht bekannt und ich wüsste auch nicht in welcher Norm derartiges Forderungen stehen. Aus anderen Projekten kann ich aber mit Sicherheit sagen das es in der Ausführung noch nie zu Problemen kam und auch verschiedenste Sachverständige diese Verteilungen abgenommen haben.Zuletzt geändert von concept; 13.02.2017, 19:26.
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Ein Gast antworteteMit PWM-Dimmung ist es keine Gleichspannung mehr, daher macht 24V PWM ein magnetisches Wechselfeld.Zitat von sonnenschirmer Beitrag anzeigen
-Prüfung der Verkabelung im Schrank hinsichtlich gebündelter Verlegung der Kabel von den Reihenklemmen zu den Binäreingängen, die Kabel liegen gebündelt mit den 24V LED Kabeln; dies ist wohl ziemlich ungünstig, was Einkopplung / Induktion angeht und vor allem die Reed Kontakte sollen darauf wohl sehr empfindlich reagieren
Habe ich an meinen Schaltschrankhersteller weitergeleitet, seine Antwort : Zu Induktion kann es nur bei wechselnden Magnetfeldern kommen. Bei 24V Gleichspannung kann nichts einkoppeln.
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Hallo Heiko,
ich kann da jetzt nicht viel beitragen. Mich würde aber brennend die Kalkulation dazu interessieren. Vielleicht können wir uns da mal bei Gelegenheit zur Preisdifferenz zwischen unserem Schaltschrank Angebot und dem beauftragten austauschen.
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Hallo, ich hatte euch in diesem Beitrag https://knx-user-forum.de/forum/öffe...55#post1013255 um eure Meinung zu meinem Verteiler gebeten. Die Antworten hatte ich an meinen Elektriker weiter gegeben. Dieser scheint die Anmerkungen nicht nochvollziehen zu wollen. Kann mir bitte jemand mit den zugehörigen Normen weiter helfen? 1.000 Dank!
Heiko
Meine Fragen & Antworten dazu:
1.) Prüfung der Bus-Verkabelung innerhalb des Schaltschrankes, diese ist im Schrank nicht als grünes Kabel verlegt und somit nicht SELV ist. Nach allem, was ich gelesen habe, soll auch im Schrank immer mit dem grünen Mantel verlegt werden. (Wahrung des Abstandes zu 230 V sonst nicht gegeben, Risiko von Einkopplungen / Fehlern)
Habe ich an meinen Schaltschrankhersteller weitergeleitet, seine Antwort : Generell wurde die EIB-Busverkabelung separat von der 230V Verkabelung im Schaltschrank ausgeführt und auch farblich separat gekennzeichnet. Eine Forderung diese als Kabel auszuführen ist mir nicht bekannt und ich wüsste auch nicht in welcher Norm derartiges Forderungen stehen. Aus anderen Projekten kann ich aber mit Sicherheit sagen das es in der Ausführung noch nie zu Problemen kam und auch verschiedenste Sachverständige diese Verteilungen abgenommen haben.
-Prüfung der Verkabelung im Schrank hinsichtlich gebündelter Verlegung der Kabel von den Reihenklemmen zu den Binäreingängen, die Kabel liegen gebündelt mit den 24V LED Kabeln; dies ist wohl ziemlich ungünstig, was Einkopplung / Induktion angeht und vor allem die Reed Kontakte sollen darauf wohl sehr empfindlich reagieren
Habe ich an meinen Schaltschrankhersteller weitergeleitet, seine Antwort : Zu Induktion kann es nur bei wechselnden Magnetfeldern kommen. Bei 24V Gleichspannung kann nichts einkoppeln.
- bei den LED-Aktoren sind die 24 V Trafos nicht über die Schaltkontakte der Aktoren angeklemmt (entsprechend der Schaltpläne in den Anleitungen zu den Aktoren), dadurch laufen die Trafos immer durch , auch wenn keiner der angeschlossenen Kreise aktiv ist Habe ich an meinen Schaltschrankhersteller weitergeleitet, seine Antwort :
Die Verkabelung der Schaltschränke erfolgte gemäß Ihrer Vorgabe. Eine separate Abschaltung der 230V Versorgung war nicht in Ihrer Vorgabe enthalten.
(Zur Erläuterung: Ich hatte hier die Schaltschrankplanung von Voltus und eingebaut wurden die LED Controller von MDT. Wenn ich mir die BDA für die LED Controller ansehe, ist da ja ziemlich klar drin gekennzeichnet, wie der Schaltkontakt zu führen ist. Die Planung von Voltus hat zwar im "Hinterkopf" schon bestimmte Geräte, ist aber nicht nur darauf ausgelegt)
Danke für eure Rückmeldungen!
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Zitat von peter79 Beitrag anzeigen
--> Wie stellt Ihr eine Zugentlastung auf der anderen Seite der Leitung sicher (also z.B. in der Kaiser-Dose)?
Ohne jetzt ein Pro-Zugentlaster am Verteiler zu sein:
Bei Hohlwanddosen benutze ich gerne diese Teile: http://www.hensel-electric.de/de/pro...IdProduct=7347
Aber eigentlich nur um die Kabel gegen Rausrutschen vor dem Auflegen zu sichern.
LG
Tobias
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das hab ich mich gestern auch schon gefragt...Zitat von concept Beitrag anzeigen
Möglich, dass das reicht... Was sagen die Profis hier?
Ohne aktiv im Fach zu sein ist eine Zugentlastung bei ortsfester Installation in DE nicht notwendig/vorgeschrieben (so habe ich es jedefalls einmal gelernt). So schön es auch aussieht und ggf. (un)sinnvoll erscheint, ist dies z.B. in den hier im Thread gezeigten Hager Unterverteilungen immer ein Selbstbau - oder?
Frage an die Zugentlaster mit Kabelrohren:
--> Wie stellt Ihr eine Zugentlastung auf der anderen Seite der Leitung sicher (also z.B. in der Kaiser-Dose)?
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Möglich, dass das reicht... Was sagen die Profis hier?Zitat von sviper Beitrag anzeigenUnser Elektriker sagt, bei uns benötigen wir das nicht. Die Zugentlastung übernimmt die Gummidurchführung. Diese reicht aus.
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Zugentlastung ist eigentlich nie schlecht......oberhalb vom Hager Feldverteiler ne C Schiene hintakern und entsprechende Halterungen dazu, dann ist das schön Zugentlastet.........die Zeit wo du hier darüber nachdenkst, wäre schön längst eine C Schiene am Schrank dran
und kostet auch nicht die Welt.
Aus der Praxis kann ich dir sagen, es ist mir als Fachmann schon passiert, dass ich für meine EMA die Zuleitung nicht ordentlich entlastet hatte, wie der Teufel so will war die Zuleitung am nächsten Tag nicht mehr im Schrank sondern herausgerissen und meine EmA auf Störung, nur weil ein paar Kollegen mein Kabel als Zugdraht genommen haben. Schuld war also ich. Seitdem nie wieder ohne Zugentlastung. Kostet wirklich nicht die Welt
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Hab mir das noch mal angeschaut. Und alle Verteilungen im Post sind richtige Schaltschränke bei den die Kabel ohne Gummidurchführung eingeführt werden.Zitat von concept Beitrag anzeigen1) Kabelzugentlastung fehlt komplett (hast Du diesen Fred eigentlich vor Beginn Deiner Arbeiten durchgelesen?)
Für die Feldverteiler von Hager hab ich das nicht gefunden. Unser Elektriker sagt, bei uns benötigen wir das nicht. Die Zugentlastung übernimmt die Gummidurchführung. Diese reicht aus. Beim Schaltschrank nätürlich nicht weil man da ja auch mal über ein Kabel stolpern kann, da sieht er das ein. Im Feldverteiler unnötig meint er.
LG
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Ein Gast antworteteSo hatte ich neulich auch argumentiert. Gegenargument wäre wohl der Fall, daß du eine Hand am geerdeten Gestell hast und mit der anderen die Phase berührst. Das wäre dann ungünstiger als bei potentialfreiem Gestell. Ich hatte diesen Fall - Strom einmal quer durch den Körper mit einer Hand an PE und der anderen an Phase - einmal in der Zeit der 500mA FIs. Das war schon sehr heftig, viel schlimmer als wenn man "nur" einseitig die Phase berührt.Zitat von sviper Beitrag anzeigenWenn jetzt z.B. ein Fehler im Schrank wäre und ein Kabel auf eine Schiene fällt, dann liegt da volle Spannung an. Wenn dann einer drankommt bekommt er einen Schlag. Wenn die Schiene aber geerdet wäre würde der FI kommen.
~~
Bei meinem Verteiler hat der Elektriker das Traggestell (nicht das Schrankgehäuse) auch mit PE verbunden. Ich habe zur Kenntnis genommen, daß das hier im Forum teilweise anders gesehen wird, verlasse mich aber im Zweifelsfall auf meinen Elektriker.Zuletzt geändert von Gast; 06.02.2017, 10:20.
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Was ich halt nicht so richtig verstehe ist, dass man sonst alle metallischen Teile Erden soll, wie z.B. Wasserleitungen Gasleitungen (klar wegen funkten) usw. Aber den Verteilerschrank nicht. Bei meinen Hager Feldverteilern sind ja auch noch die innere Trägersysteme Isoliert vom äußeren Metallschrank und dann auf dem Trägersystem noch mal die oberen Schienen isoliert vom Trägersystem.
Da das Trägersystem ja auch komplett von den Abdeckungen verdeckt wird versteh ich das alles nicht wirklich.
Wenn jetzt z.B. ein Fehler im Schrank wäre und ein Kabel auf eine Schiene fällt, dann liegt da volle Spannung an. Wenn dann einer drankommt bekommt er einen Schlag. Wenn die Schiene aber geerdet wäre würde der FI kommen.
LG sviperZuletzt geändert von sviper; 06.02.2017, 09:40.
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War bei mir genauso. Der Elektriker sagte mir ebenfalls, dass das nie gemacht wird. Ich habe es allerdings gemacht und muss sie wieder rausnehmen, sonst kann ich die Türen vom Schrank gar nicht schließen. :-(Dann kahm der Tüv zur Abnahme und der sagt. Ist zwar Vorschrift ihm aber egal weil Unsinnig
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Hallo Sebastian,Zitat von Bainit Beitrag anzeigenMoin sviper,
dann müsstest du aber auch die untere Reihe isolieren. Dort scheinen auch PE-Klemmen das Traggerüst zu erden.
Hast du Trennungsabstände zwischen LAN und Niederspannung eingehalten? Sieht für mich nicht so aus.
Warum sind in der zweiten Reihe rechts so viele Erdungsklemmen?
Warum ist neben der Steckdose eine Erdungsklemme? Kontaktiert die Steckdose die Hutschiene?
Reserve sollte genug da sein. Du kannst ja die zweite Reihe komplett raus reißen und durchverdrahten, wenn du Platz brauchst.
Gruß, Sebastian
lt. dem Beitrag #1678 hast du Recht. Ich werde die Erdungsklemmen unten bei der Zuleitung ersetzen, damit die Erde nicht auf den Hutschienen liegt die nicht isoliert sind.
Die Steckdose hat eine komplette Kunststoffummantelung die Erde muss ich dann auch separat zuführen. Die Erdungsklemme hat mir die Erde von der Hutschiene geholt, was dann ja nicht mehr geht.
Auf der zweiten Reihe oben hatte ich keine kleinen PE Durchgangklemmen (Wago 2002) mehr die sind noch im Zulauf und werden dann ersetz.
Zu den Lankabel, ja weiß das ist auch so ein leidiges Thema. Ich will auch noch ein kleines Leerrohr drum ziehen. Nach langem Suchen gibt es wohl auch eine Vorschrift, dass dieses wohl geht wenn die Durchschlagsfestigkeit beider Kabel passt. Das LAN Kabel hat auch wie die Nym und die H07V Kabel 2,5kV. Lt einem anderen Beitrag würde das dann gehen (finde ich aber nicht mehr). Mal abgesehen von der möglichen Störung der LAN Übertragung.#
Ich denke ich werde die ganze Spannungsversorgung und den LAN KNX Router in meinen Reserveschrank bauen. Da ist die untere Reihe frei und das Lan Kabel kann raus.
LG sviper
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Moin sviper,Zitat von sviper Beitrag anzeigenDie beiden oberen Reihen sind auch isoliert.
dann müsstest du aber auch die untere Reihe isolieren. Dort scheinen auch PE-Klemmen das Traggerüst zu erden.
Hast du Trennungsabstände zwischen LAN und Niederspannung eingehalten? Sieht für mich nicht so aus.
Warum sind in der zweiten Reihe rechts so viele Erdungsklemmen?
Warum ist neben der Steckdose eine Erdungsklemme? Kontaktiert die Steckdose die Hutschiene?
Reserve sollte genug da sein. Du kannst ja die zweite Reihe komplett raus reißen und durchverdrahten, wenn du Platz brauchst.
Gruß, Sebastian
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