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  • Germanmann
    antwortet
    Zu ÜSS kann ich nicht viel sagen. Mein Elektromeister hat es eingebaut. Ich habe es gekauft wegen der oben eingefügten Grafik.

    Zu den (normalen) Steckdosen werde ich ich mir Gedanken machen, wie ich es am besten in 2 FIs teilen könnte. Ich habe noch ca. 2 cm Platz frei. Der reicht für die N-Sammelschiene Klemme.

    Alles für die Küche ist nicht dabei. Die Küche hat schon die beiden Blöcken unten links. Daneben kommt das Block für Beleuchtung ausser Treppenbeleuchtung, was unmittelbar daneben steht.

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  • gbglace
    antwortet
    Ja vom ÜSS 10m Leitungslänge ist geschützt, ob das nun direkt ein Endgerät oder noch eine UV und ein KNX-Aktor dazwischen ist, ist egal. Die Frage UV vorhanden ja nein bezieht sich darauf ob man dann REG-Format oder anderes für die Absicherung nutzt.

    Wenn das in der Mitte des Verteilers nah an der Einspeisung ist, dann ist die Einspeisung schlecht positioniert. Ich habe habe auch einen ÜSS neben dem SLS, unterhalb des Zählerschrankes sitzt der HAK, da Passt nix mehr zwischen. Und der große KNX-Verteilerschrank hängt knappen halben Meter neben dem Zählerschrank, daher da keinen weiteren ÜSS. Die nächstgelegene Steckdose hat schon 6m Zuleitung da ist das mit zusätzlichen ÜSS schon fast hinfällig, geschweige jene in anderen Räumen und Etagen. Will man die noch absichern, musst dir noch ein paar TYP3-Ableiter in die Steckdosen setzen.

    Dann habe ich aber zwei abgehende Leitungen in den Außenbereich aus den Verteiler raus, da sitzt dann je Kabel direkt neben den "Einspeise"-Klemmen ein ÜSS auf der untersten Hutschienen (Abgang nach unten).

    Bei Dir laufen die Zuleitungen bis zum ÜSS erst noch munter an anderen Leitungen vorbei, gerade auch außerhalb des Schrankes. Wenn das mit dem ÜSS so notwendig sein sollte, dann hast da zwar nen ÜSS aber der Schmutz auf der Zuleitung koppelt sich da auch bequem am ÜSS vorbei auf die ganzen ausgehenden Leitungen hinter dem ÜSS, dessen Funktion ist da also relativ sinnlos.

    Ich habe daher bei den Leitungswegen versucht die schmutzigen Kabel / Leitungen so kurz wie möglich und so weit weg von den anderen sauberen und niemals zusammen parallel im Bündel verlaufend zu verlegen. Mal eine Kreuzung ließ sich nicht vermeiden, das aber nur von jeweils getrennten Leerrohren im Boden.

    Alle Steckdosen im Haus auf einen FI, naja wer es mag. Mit der passenden Vorsicherung ist das dem FI egal wegen der maximalen Last der nachfolgenden LS, ob ich aber wegen eines defekten Wasserkochers das ganze Haus tot haben will ist da eher die Frage die ich mir stelle.

    Zitat von Germanmann Beitrag anzeigen
    In beiden Schränke, weil unterschiedliche Einspeisung.
    Das habe ich noch nicht verstanden. Ich sehe da nur einen HAK und einen Zähler im Schrank daneben, wo kommt da also die zweite schmutzige Zuleitung/Einspeisung her? Ist das noch ne exklusive Kostenloser-Strom-Leitung vom Nachbarn?
    Zuletzt geändert von gbglace; 06.12.2020, 08:06.

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  • BlackDevil
    antwortet
    Zitat von Germanmann Beitrag anzeigen

    Bis zu dir sicher, dass die 10M zu Unterverteilung gemeint ist. Ich habe es die Entfernung zum Verbraucher verstanden. Siehe Anhang.
    Ja, sicher - siehe deinen Anhang dort steht ganz klar: >10m zum Betriebsmittel - Ja -> UV Vorhanden - Ja -> Ableiter

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  • Germanmann
    antwortet
    Zitat von Chris786 Beitrag anzeigen
    Und neben dem SLS ist auch noch ein ÜSS. Also mir hat der von Dehn am Telefon gesagt, das einer reicht und der sitzt bei mir zwischen HAK und Zählerschrank. Wenn die Zuleitung von Zählerschrank zur Verteilung/Unterverteilung mehr als 10m beträgt, muss erneut gegen Überspannung abgesichert werden.
    Bis zu dir sicher, dass die 10M zu Unterverteilung gemeint ist. Ich habe es die Entfernung zum Verbraucher verstanden. Siehe Anhang.
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  • Chris786
    antwortet
    Und neben dem SLS ist auch noch ein ÜSS. Also mir hat der von Dehn am Telefon gesagt, das einer reicht und der sitzt bei mir zwischen HAK und Zählerschrank. Wenn die Zuleitung von Zählerschrank zur Verteilung/Unterverteilung mehr als 10m beträgt, muss erneut gegen Überspannung abgesichert werden.

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  • Germanmann
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Warum den Überspannungsschutz immer mitten im Schrank und warum in beiden Schränken?
    Die Überspannungsschutzt ist in der Mitte, weil dort am nächsten zum Einspeisung kommt. Von oben wird eingespeist. In beiden Schränke, weil unterschiedliche Einspeisung. Vorschlag von Dehngaurd.
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Sicher das diese schmalen Träger der N-Sammelschienen und die N Einspeiseklemme zugelassene Endklemmen sind?
    Ich habe nirgends gelesen, dass die Phoenix Contact 3003910 UKN 10N BU nicht mehr zugelassen wäre.

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Und der eine Block über die vollen zwei Felder, scheint mir ein heftiger FI zu sein, das schaut nach einem zentralen Punkt aus, der Dir das halbe Haus stilllegt.
    ​​​​​​Das sind alle Steckdosen im Haus. Die werden über 10 LS gesichert werden. Ich denke ein FI über 40A sollte dafür reichen. Meinst du ich sollte es teilen?

    Danke für erste Hinweise.

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  • gbglace
    antwortet
    Warum den Überspannungsschutz immer mitten im Schrank und warum in beiden Schränken?

    Sicher das diese schmalen Träger der N-Sammelschienen und die N Einspeiseklemme zugelassene Endklemmen sind?

    Und der eine Block über die vollen zwei Felder, scheint mir ein heftiger FI zu sein, das schaut nach einem zentralen Punkt aus, der Dir das halbe Haus stilllegt.

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  • Germanmann
    antwortet
    Hallo,

    ich habe mit der Feinverdrathung angefangen. Ich hätte gerne die ersten Kritiken.
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  • Hochpass
    antwortet
    Ja Bilder mache ich morgen bessere....

    Schwiegereltern habe ein Reihenhaus gekauft. 3x3 Reihenhäuser werden zentral mit Heizung und Strom versorgt. Daher gibt es am Haus vermutlich keinen HAK. Was mich wundert: Einen SPD hätte ich erwartet oder gibt es da eine Sonderregelung wenn sowas im Technikraum zentral erledigt wird (ich habe da leider keinen Zutritt) und der Technikraum ist auch 100m vom Haus entfernt.

    YSTY in der UV für die Türsprechanlage und Klingel ist auch komisch.
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  • spielkind1611
    antwortet
    Hey maddin11477 ,
    Ich habe das einfach mit einem P-Touch Drucker gemacht.
    Der war vorhanden und alles andere war mir zu teuer.

    Liebe Grüße
    Stefan

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  • maddin11477
    antwortet
    Hast du die Beschriftung der Wago Reihenklemmen selbst gedruckt oder über einen Service?
    Mit dem Wago Drucker oder selbst mit einer Vorlage? Sieht gut aus.

    Danke und Gruß,
    Martin

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  • spielkind1611
    antwortet
    Zitat von tobiasr Beitrag anzeigen
    Die Aufteilung der FI Kreise finde ich merkwürdig. Du hast quasi alle Lampen am selben FI. Was passiert, wenn du an einer Lampe einen Fehler hast? Z.B. defektes Leuchtmittel, Lampentausch (Sicherung aus, aber N und PE liegen noch an), etc.? Dann ist das gesamte Haus dunkel.

    Zudem besteht irgendwann, insbesondere bei den Steckdosen die Gefahr den FI mit "erlaubten Ausgleichsströmen", wie sie z.B. durch Schaltnetzteile ausgelöst werden, an seine Auslöseschwelle zu bringen. In meinem letzten Projekt habe ich die vier FIs für die Wohnung "gewürfelt", sodass beim Auslösen eines FIs jeweils nur ein Teil eines Bereichs auslöst. z.B. die Deckenlampe im Schlafzimmer zusammen mit den Steckdosen im Wohnzimmer.
    Ich muss sagen da kommt der innere Monk durch und ich will da eigentlich eine sinnvolle Struktur drinnen haben.
    Die Situation des Lampentausches ist ja nichts alltägliches und Fehlauslösungen des FI gab es bisher noch keine.
    Nur die blöden AFDD nerven manchmal......

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  • spielkind1611
    antwortet
    Zitat von xrk Beitrag anzeigen
    Ist der Zählerschrank in der Nähe? Falls nicht, könnte ÜSS noch rein. Falls es doch in der Nähe ist, könnte der Hauptschalter (ggf. noch 4-Polig) in die andere Schrank wandern, um den KNX-Schrank komplett Spannungsfrei schalten zu können.
    Zählerschrank hängt direkt links daneben.

    Zitat von xrk Beitrag anzeigen
    Aus dem Praxis lohnt vermutlich noch weiter zu beschriften was die jeweilige Kanäle tun (sowohl bei Aktoren als Eingängen). Im späteren Betrieb ("*aktor <Zahl>" als Text z.B. ist weniger hilfreich, außer beim Debuggen). Ich würde auch die parametrierten PA's an die Knoten schreiben.
    Die Belegung der Aktoren hängt links an der Tür.

    Zitat von xrk Beitrag anzeigen
    Endet ein KNX-Kabel über einen 20-fachen MDT Aktor (Mitte Rechts) und Kupfer sind sichtbar?
    Ja...
    Zitat von xrk Beitrag anzeigen
    Einige Schaltaktoren schleifen einen Außenleiter über viele Kontakte. Die Verbraucher an einem Strang sind alle Niederlastverbraucher, so dass Du hier in der Summe dein LSS nicht triggerst?
    Sind meistens die Steckdosen eines Raumes. Aber eigentlich sind auch immer nur 2 Kanäle gebrückt.


    Danke für deine Infos!

    Liebe Grüße
    Stefan

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  • tobiasr
    antwortet
    Die Aufteilung der FI Kreise finde ich merkwürdig. Du hast quasi alle Lampen am selben FI. Was passiert, wenn du an einer Lampe einen Fehler hast? Z.B. defektes Leuchtmittel, Lampentausch (Sicherung aus, aber N und PE liegen noch an), etc.? Dann ist das gesamte Haus dunkel.

    Zudem besteht irgendwann, insbesondere bei den Steckdosen die Gefahr den FI mit "erlaubten Ausgleichsströmen", wie sie z.B. durch Schaltnetzteile ausgelöst werden, an seine Auslöseschwelle zu bringen. In meinem letzten Projekt habe ich die vier FIs für die Wohnung "gewürfelt", sodass beim Auslösen eines FIs jeweils nur ein Teil eines Bereichs auslöst. z.B. die Deckenlampe im Schlafzimmer zusammen mit den Steckdosen im Wohnzimmer.

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  • xrk
    antwortet
    Hallo Stefan,
    dein Verteiler ist sehr sehr schön geworden.

    Mir ist nach längerem Anschauen der Bilder nur folgendes aufgefallen:
    • Ist der Zählerschrank in der Nähe? Falls nicht, könnte ÜSS noch rein. Falls es doch in der Nähe ist, könnte der Hauptschalter (ggf. noch 4-Polig) in die andere Schrank wandern, um den KNX-Schrank komplett Spannungsfrei schalten zu können (falls der Hauptschalter im anderen Schrank weit weg liegt, sollte es verriegelbar gegen versehentliche Einschalten sein).
    • Im Betrieb macht Sinn weiter beschriftet zu haben was die jeweilige Kanäle tun (sowohl bei Aktoren als Eingängen). Ich würde die Knoten auch mit parametrierten PAs beschriften.
    • Endet eine KNX-Leitung über einen 20-fachen MDT Aktor (Mitte Rechts) und Kupfer sind sichtbar?
    • Einige weiß+gelbe Adern der KNX-Leitungen schauen vom Schrumpfschlauchende noch raus (=Schrumpfschlauch zu kurz).
    • Bei mehreren Schaltaktoren sieht man das ein Außenleiter über viele Kontakte geschleift wurde. Damit treibst Du diese Ausgänge über einen Außenleiter/LSS und dessen Ausschaltgrenze. Könnte aber auch so beabsichtigt sein.
    Gruß
    Risto
    Zuletzt geändert von xrk; 22.11.2020, 14:33.

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