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  • lidl
    antwortet
    Zitat von vento66 Beitrag anzeigen
    Ein Kurzschluss auf der Dali Leitung löst gar nichts aus, ausser eventueller Dunkelheit im Haus.
    Weiter oben im Thread hat jemand die Konstellation Kurzschluss von 230V auf DA+ oder DA- angesprochen und dass bei geringen Querschnitten der DA-Leitung der LS der 230V-Seite dann möglicherweise nicht auslösen kann, da der Schleifenwiderstand zu groß wäre.

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  • vento66
    antwortet
    Ein Kurzschluss auf der Dali Leitung löst gar nichts aus, ausser eventueller Dunkelheit im Haus.

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  • lidl
    antwortet
    Zu Dali und dem Querschnitt:
    Dali erlaubt einen max. Spannungsabfall von 2V. Mit 1,5mm2 kommt man daher auf 300m, mit 0,75mm2 auf 150m.

    Ob man den Fall, in welchem von der 230V-Seite auf die DA-Seite etwas überspringt, berücksichtigen muss, weiß ich nicht. Aus dem Bauch heraus würde ich meinen, dass bei sehr geringem Querschnitt der DA-Leitung ein B13 oder gar B16 nicht auslöst.

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  • gbglace
    antwortet
    Macht man da nicht auch noch Besser eine Zugentlastung an die Zuleitung in den Schrank und sowas direkt in die FI oder doch besser in Klemmen?
    Wartungsfreundlich stelle ich mir das auch nicht vor alle FI stillzulegen wenn man da einen austauschen will, weil die alle so der Reihe nach durchverbunden sind. Warum wenn schon so abgesetzt von den LS die FI nicht einfach in einem Block und per Kammschiene verbunden?

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von vento66 Beitrag anzeigen
    Flexible Drähte sind fein- bzw. feinstdrähtig.
    Ok, und weiter?

    abb_ls.png
    https://new.abb.com/products/de/2CDS...1p-b-16-ampere

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  • vento66
    antwortet
    Das steht, das ein und mehrdrähtige Leiter zulässig sind, nicht in welchen Querschnitt. Mehrdrähtig gibts halt erst >= 10mm² , und die darfst in den LS auch klemmen.

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  • larsrosen
    antwortet
    Wo finde ich den Klasse 2 Leiter mit 1,5mm2???
    Was hat das denn für ne Bezeichnung?

    BlackDevil
    Wenn das Hirn langsamer ist wie die Tasten.
    Habe das Programmieren weg gedichtet....
    Ja klar, in dem Fall hast du recht.

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  • vento66
    antwortet
    So ist es! Der Unterschied sollte jemanden bekannt sein, bevor er im Verteiler rumfummelt. Flexible Drähte sind fein- bzw. feinstdrähtig. Dann noch der Murks mit der USV... Ich bin dann hier raus, und verrat niemanden den Firmennamen deines Elektrikers, im Zweifelsfall ist er seine Konzession los.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von Cybso Beitrag anzeigen
    Mehrdrähtige Leitungen
    mehrdrähtig ist was anderes als feindrähtig, was da wo zulässig ist keine Ahnung, ungewöhnlich schaut es auf jeden Fall aus.

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  • BlackDevil
    antwortet
    Zitat von larsrosen Beitrag anzeigen
    Und eben doch!
    Und zwar für Cabriodachsteuerungen.

    Das ist eben der Irrglaube bei vielen.
    Wenn er nur programmiert und nicht elektrisches macht hat er elektrisch de facto keine Erfahrung und zählt nicht als EFK. Er dürfte so auch keine Schaltschränke öffnen... genau so geht es einem Freund von mir

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  • ewfwd
    antwortet
    Zitat von Wolfhart Beitrag anzeigen

    3 FIs sind den 3 Stockwerken zugeordnet, 3 weitere für Sonderverbraucher.
    Da hinter den Haupt-FIs jeweils mehr als 8 LSS hängen, habe ich für die FIs gleich eine eigene Reihe spendiert. Platz genug ist ja vorhanden.
    Ja und genau das hätte ich so nicht gemacht. 8 LS sind in meinen Augen genug für einen Fi. Es sind sonst Zuviele Stromkreise auf einmal dunkel. Außerdem weis man wenn die LS direkt daneben sind auch immer welcher Fi zu welchen LS gehört. Bei einem Fi fürn ganzen Stockwerk ist komplett alles dunkel im Fall der Fälle. Hätte ich so nicht geplant

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  • larsrosen
    antwortet
    Zitat von BlackDevil Beitrag anzeigen

    Stimmt nicht. Siehe auch bei der BG. Mit anderen Worten: wenn ein E Ing den ganzen Tag Cabriodachsteuerungen bei einem der Zulieferer programmiert ist er keine EFK.
    Und eben doch!
    Und zwar für Cabriodachsteuerungen.

    Das ist eben der Irrglaube bei vielen.

    Wolfhart

    das einzige was mir echt sorgen bereitet ist die USV!
    Welche und wie genau ist die angeschlossen? Welches Schutzelement für den Schutz durch Automatische abschaltung hast du hier gewählt? Wo ist es angesiedelt.

    Viele bauen sich hiermit eine Bombe ein.
    Viele USV haben nicht ausreichend Kurzschlussstrom um Schutzelemente zum auslösen zu bringen.
    Zuletzt geändert von larsrosen; 29.10.2020, 20:25.

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  • Cybso
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Als Elektrotechnik-Ing ist Wolfhart gemäß VDE eine Elektrofachkraft. Du auch? Dann schreib doch einfach, was dir aufgefallen ist.
    Nein, bin ich nicht, aber gerade deswegen finde ich das ein wenig gruselig. Ich habe meinen eigenen Verteiler ebenfalls selbst zusammengebaut, aber sowohl die komplette Planung als auch das Ergebnis von meinem Elektriker überprüfen lassen und dabei gelernt, wieviel man ohne Erfahrung falsch machen kann, ohne es zu merken. Ob Wolfhart diese Erfahrung hat, kann ich nicht beurteilen, bis eben wusste ich ja nicht mal, dass er Elektrotechnik-Ing ist. Der erste Eindruck, den ich beim Verteiler hatte, sah halt eher nach wenig Erfahrung aus.

    Na gut, hier ein paar Punkte, dir mir sonst noch aufgefallen sind:

    - Kleinspannungskomponenten: Pack die KNX-Netzteile einfach ins linke Feld, die KNX-Leitung ist für 400V zugelassen, dann gibt es keine gefährliche Näherung zwischen 230V und SELV mehr. Ordne das LED-Netzteil so an, dass sich auf der Seite der Zuleitung nach Möglichkeit keine Kleinspannung mehr befindet.

    - Adernfarben: Sowohl +24V als auch GND sollten Farben haben, die sich von den 230V-Adern unterscheiden. Rot und Rot-Weiß wäre zum Beispiel eine Möglichkeit.

    - X4: Wenn die Klemmen 21 bis 25 mit dem FI nichts zu tun haben, dann mach da doch einfach einen eigenen Block raus

    - Mehrdrähtige Leitungen in Schraubklemmen: mag sein, dass es zulässig ist, aber ich finde das sehr problematisch, weil da nur mal irgendwo ein einzelnes Kupferstück aus der Klemme rausgucken muss, um Probleme zu machen.

    - Kabelkanäle mag ich auch nicht, aber dieses Kreuz und Quer empfinde ich das als extrem unübersichtlich. Benachbarte Adern, die zum selben Aktor führen, würde ich zumindest lose bündeln, z.B. mit Klettband. Zusätzlich gibt es Kabelmarkier, mit denen ich bei mir z.B. jede Verbindung an beiden Enden durchnummeriert habe.

    - DALI-Kabel: Ich habe mit DALI keine Erfahrungen, aber wenn mal ein 16A-Kurzschlussstrom der benachbarten Phase durch die DALI-Adern fließt, reichen die 0,8mm² unter Umständen nicht mehr aus. Mag sein, dass das so OK ist.

    - Das Durchschleifen der Phasen von Aktor zur Aktor fügt Fehlerquellen und zusätzliche Widerstände hinzu, hier hätte ich eher noch ein paar PTFIX eingesetzt.

    Bei einem Laien würde ich mir noch Gedanken zur Dimensionierung und Aufteilung der Leistungsschutzschalter machen, wenn der Elektriker dies nur blind und ohne Kontrolle unterschreibt. Das kann hier dann wohl entfallen.
    Zuletzt geändert von Cybso; 29.10.2020, 20:20.

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  • BlackDevil
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen

    Als Elektrotechnik-Ing ist Wolfhart gemäß VDE eine Elektrofachkraft. Du auch? Dann schreib doch einfach, was dir aufgefallen ist.
    Stimmt nicht. Siehe auch bei der BG. Mit anderen Worten: wenn ein E Ing den ganzen Tag Cabriodachsteuerungen bei einem der Zulieferer programmiert ist er keine EFK.

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  • larsrosen
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Als Elektrotechnik-Ing ist Wolfhart gemäß VDE eine Elektrofachkraft.
    Nein definitiv nicht zwangsläufig.
    Eine EFK ist gemäss VDE 1000-10 jemand, der die Gefahren welche aus den Elektrischen Strom resultieren einschätzen kann UND Erfahrung auf dem Gebiet hat.
    Es gibt keine EFK für alle Teilgebiete der Elektrotechnik. Wer ING in Elektronik ist, ist per se keine EFK für Haustechnik.
    Zum besseren Verständnis wiurde die 1000-10 anfang des Jahres überarbeitet. Die Einspruchsfrist ist abgelaufen und es wird gerade über die Kommentare beraten.

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