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  • concept
    antwortet
    Zitat von Coma40 Beitrag anzeigen
    Nur zweifelt nicht an meiner fachlichen Kompetenz. Die besitze ich ja eh nicht 😉

    YMMD!

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  • BlackDevil
    antwortet
    Systemunabhängige vertikale Phasenschienen oder die von Hager für andere Hersteller benutzen? Bei den Schienen ist ja immer die Frage welche Stiftform der Hersteller verwendet.

    Bei den Sicherungen finde ich die 120mm aber auch nicht schlimm, bei Aktoren sehe ich das anders (mehr Adern bei weniger Abstand)

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von BlackDevil Beitrag anzeigen
    Ich bevorzuge die Hager Sicherungen wegen den vertikalen Phasenschienen für 2 bis 3 Ebenen
    Die gehen auch bei nicht Hager Automaten, aber ich habe diese vertikalen aber noch nicht für 150mm Reihenabstand gefunden (bei 3 Reihen gesamt).

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  • BlackDevil
    antwortet
    Ich bevorzuge die Hager Sicherungen wegen den vertikalen Phasenschienen für 2 bis 3 Ebenen. Das macht das Verdrahten so viel einfacher, besonders weil man nicht "unmengen" an 10/16mm2 Einzelader quer durch den Schrank zu irgendeinem massiven Potentialverteiler routen muss. Und wer diese vertikalen Phasenschienen nicht mag, der sollte doch bitte Sicherungsgeräte mit zwei Käfigzügen (zB Siemens) oder Stiftkabelschuhe verwenden. Die Hauptleitungsabzweigklemmen, egal welche, oder PT 16 N Twin brauchen unendlich viel Platz, den man sich sparen kann.

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  • Coma40
    antwortet
    Isolierstücke sind noch beim Eli, hole ich die Woche noch ab.
    Sorry, dass hier paar Fehler drin sind, ist mein erster Verteiler.
    Geld spielt hier aber eher ne untergeordnete Rolle, vor Allem was das Kleinzeug anbelangt. Ich habe die Teile schlicht und einfach nicht gekannt.

    Die Adern zur Befestigung links und rechts kommen noch weg. Waren eher ne Fädelhilfe fürs Verdrahten die ich jetzt ganz vergessen habe. Danke für den Hinweis.

    Das mit dem Durchschleifen von PE ist so ne Sache. Da ich selbst kein ELI bin, bin ich auf meinen angewiesen. Ich finde er macht ne super Arbeit nur ist er leider seltener bei mir als mir lieb ist, weshalb ich den oberen und den Mittelteil des Verteilers selbst gebaut habe.

    Der Schrank ist zu klein. Da habt ihr vollkommen Recht und rennt bei mir offene Türen ein. Ich darf garnicht erzählen, dass ich die 3 16-Fach Binäreingänge schon in den Zählerschrank verbannt habe....

    Das 5. Feld ist so ein Ding. Ursprünglich auch als SELV geplant, nur dann kam der Heizungsbauer und die Frau und Zack mussten die Heizungsaktoren in den Verteiler. Anschließend hab ich mich bei den Leuchten noch bei paar Einzelnen Unentschieden und schon braucht’s noch nen Dimmaktoren.

    Ich hab das Bild nochmal angehängt.

    Kritisiert gerne alles was ihr seht, ich werde mein Bestes tun und es ändern. Nur zweifelt nicht an meiner fachlichen Kompetenz. Die besitze ich ja eh nicht 😉


    PS: Beschriftet wird das Ganze natürlich noch ordentlich. Nur habe ich erstmal die Funktion in den Vordergrund gestellt!

    Angehängte Dateien

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  • Marino
    antwortet
    Schau die diese Seite mal an:
    https://www.hager.de/verteilersystem...a1n/979018.htm

    Da sind 3 Arten von Isolierstücken abgebildet. Aufliegend, erhöht und für absenkbare Montagewinkel.

    Fehlende Isolierstücke sind in diesem Thread einer der häufigsten Fehler.

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  • Dirk will spielen
    antwortet
    Die
    https://www.hager.de/zaehlerplatzsys...4t/1005425.htm
    zum Beispiel.

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  • Coma40
    antwortet
    Zeig mal bitte ein Bild von den Isolierstücken die du meinst.

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  • mistaburns
    antwortet
    Wenn sich ein Eli in seiner Freizeit zu Hause spielen und verkünstelt und jede Ader einzeln abküsst und beim Namen kennt ... ist das schon OK. Wer in der zu bezahlenden Welt - vor allem als Privatmann - sich auf derlei Spielereien einlässt hat so viel Euronen auf der Bank das es eh egal ist oder eben dann keine mehr. Ein nüchterner Blick sagt mir nach langer Bauzeit nur, dass es dem Grunde nach immer so ist, dass derjenige der was einbaut grundsätzlich mal nur auf sich und seine Bedürfnisse schaut. Der Kunde spielt dabei ebenso wenig eine Rolle wie alle anderen Gewerke. Der Heizungsbauer baut die Heizung grundsätzlich so ein das ER möglichst gut an alles kommt - auch wenn dies vielleicht nur 2x in 10 Jahren notwendig ist. Ebenso kann ich mich bei der Elektrik so vergaloppieren das der Schrankaufbau mehr kostet als sämtliche Innereien. Bei guter Planung etwas Reserven zu haben - clever. Sich auf die nächsten 50 Jahre alles offen zu halten . Mir ist ein korrekter Plan lieber wichtiger als 10 verschiedene Farben im Schrank. Aber jedem das seine.

    Die Anzahl der Verteilungen in diesem Mammutthread, die einfach mal ein "oh ja, sieht gut aus und funktioniert" bekommen ist ... ja man sollte es wirklich mal zählen. Vermutlich sind es nur die Profis, die aber Masochisten sind oder ahnungslose Hobbyschrauber, die auf Lob hoffen (obgleich elementares und vorgeschriebenes fehlt) die hier Bilder einstellen. Anders kann ich es mir fast nicht erklären .

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  • ets3-user
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen

    Isolierte Hutschienen kann ich auch keine erkennen und durchverbundene PE-Klemmen wurden hier auch schon mal diskutiert.
    Die N Sammelschienen sind auch mit Überlänge und dann ohne fehlende Abdeckung.

    obige Auflistung ohne Einstufung Mängel / Hinweis, n
    Ist ein klarer Mangel bei SK2

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  • gbglace
    antwortet
    Hast Das Bild auch als "losen" Anhang, das man da besser rein zoomen kann?

    Eine andere Modulaufteilung mit breiteren Hutschienen hätte die Menge an PE-Klemmen reduziert und es müsste oben rechts der eine 230V Block nicht so mit den dünnen Drähtchen kuscheln. Das hätte dann bestimmt für einen reinen SELV bereich im rechten Feld gereicht.

    Isolierte Hutschienen kann ich auch keine erkennen und durchverbundene PE-Klemmen wurden hier auch schon mal diskutiert.
    Die N Sammelschienen sind auch mit Überlänge und dann ohne fehlende Abdeckung.

    Für Beschriftungen gibt es doch so schöne Streifendrucker.

    Eine Reihe mehr hätte für einen Ansatz von Platzreserve gesorgt.

    Die Zulässigkeit der starren Einzeladern aus einem NYM als Kabelbinder am Traggerüst wage ich auch zu bezweifeln. Das habe ich hier auch noch nicht gesehen. Da gibt es doch eigentlich auch bei Hager im Zubehör Rangierelemente für die Schränke.


    obige Auflistung ohne Einstufung Mängel / Hinweis, nur was mir so auffällt und hier im Thread des öfteren diskutiert und angemerkt wird.
    Bei einer Umsetzung durch Forumsleser wie Du einer bist, hätte ich gedacht kommen solche Auffälligkeiten nicht bei raus.
    Insgesamt scheint mir da Preisdruck den Blick fürs Optimale vernebelt zu haben.

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  • ets3-user
    antwortet
    Schon mal keine Isolierstücke zwischen Traggerüst und Reihenklemmenschienen...

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  • Coma40
    antwortet
    0D0EE30A-6444-4947-9410-CEB9A6C52008.jpeg So. Ich bin noch nicht ganz fertig, insbesondere muss ich noch bissl aufräumen und ein paar Einzelne Strippen ziehen (dort wo die Aktoren noch leer sind, ist das Gebäude noch nicht fertig). Aber ich poste mal ein Bild, falls ich was grundlegendes falsch gemacht habe:

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  • BlackDevil
    antwortet
    Am Ende nähern sich Installationsverteiler immer mehr dem "klassischen Schaltschrank" an, weshalb Schränke bei manchem Eli nach herkömmlicher Installation ausschauen und einfach schief gehen. Da profitieren die Integratoren, Bauherren und Elis dann von Leuten wie Voltus oder in naher Zukunft auch von mir.

    Ein Schrank mit KNX ist eher vergleichbar mit einem Steuerschrank mit einer SPS aus der Industrie. Ergo lassen sich da auch manche Dinge adaptieren. Das ist im Grunde auch mein Ansatz, ich versuche viel meiner Erfahrung aus der Industrie in die Planung und Konstruktion einfließen zu lassen. Da gibt es einige tolle Produkte. Am Ende ist es aber so, dass in der Industrie niemand wegen den 0,82€/m meckern wird. Und beim privaten Bauherren fallen die dann in der Gesamtsumme doch auf. Ergo: Litzen.

    Dazu kommt, dass es für mich mehr Aufwand bedeutet ein geschirmtes Kabel abzumanteln, den Schirm mit Schrumpfschlauch zu isolieren, alle Adern abzuisolieren und zu crimpen.

    Solche Leitungen spielen ihren Vorteil bei SPSen aus, die 1:1 aufgelegt werden sollen. Am besten wie bei Beckhoff, auf einer Seite ein Stecker für die SPS auf der anderen ein Übergabemodul wie das Phoenix 2322281. Da kostet dann aber alleine das Übergabemodul auf dem freien Markt 27€

    Edit: wegen der farblichen Kodierung genügt es mMn im Schrank für die Potential- und Signalarten eigene Farben zu haben. Für den Rest gibt es Adermarkierungen, entweder individuell gedruckt oder eben nummeriert. Eine Nummer bei Hellermann kostet 3c+Montage, also vielleicht 5c.

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  • ewfwd
    antwortet
    Ja mir gings ja darum nur aufzuzeigen dass eben nicht die gesamte Verdrahtung im Verteiler mit Verdrahtungsleitung geschiebt und wenn du sagst so ein buntes Kabel gehört in die Gebäudeinstallation könnte man das eben auch auf die KNX Leitung anwenden die aber viele ebenso für ihren Verteiler hernehmen.
    Der Bus ist eher "Steuerung" und damit näher an Binäreingänge für mich als geschaltete Phasen oder sonstige Laststromkreise.
    Dass ein 12x1,5 unpraktisch wäre im Verteiler (selbst wenns "flexibel" ist) leuchtet mir ein. Bei Binäreingängen reichen aber selbst 0,34mm² mehr als aus.

    In der Installation selbst benutzt man ja auch nicht 1,5 oder 2,5 um Fensterkontakte anzubinden. Von daher irgendwie merkwürdig wieso man schrankintern dann mit einem völlig anderen Kabeltyp weiterverdrahten sollte.
    Am Ende bleibt doch eigentlich nur wie 6cast auch schon vermutet eben "Gewohnheit" und/oder weil man Verdrahtungsleitung eben hat und es damit auch funktioniert.
    Einfacher zu verlegen finde ich diese "Kabelbäume" mit 1,5/2,5 die daraus resultieren aber nicht wirklich bzw kann das Argument nich so recht nachvollziehen.
    Bei ner Elektronikleitung hab ich ne Farbkodierung die ich dann einfach auch beim Auflegen abarbeiten könnte.

    Also ich seh da irgendwie fast nur Vorteile
    Zuletzt geändert von ewfwd; 15.06.2020, 16:58.

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