Das ist was anderes. Da geht es um den Abstand zu einer 230V Leitung. Die muss min. 4mm sein.
Ich bin einverstanden, wenn man sagt, mach lieber einen Mantel drum, dann kann nichts passieren. Dann kann ich aber auch
Schrumpfschlauch nehmen, das ist auch doppelte Isolierung und sieht besser aus. Wir machen die das ja nur bei kurzen Verbindungen,
von Gerät zu Gerät, wenn die 230V Leitungen weit genug weg sind. Wie man auf dem Bild sieht, ist der Verteiler ja noch nicht ganz fertig.
Da wird noch aufgeräumt und dann haben wir auch überhall genügend Abstand.
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Keine Ankündigung bisher.
Zeigt her eure Verteilungen ;)
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Mit meinem laienhaften Blick würde ich vermuten, dass da die 4kV Isolation nicht mehr gegeben ist und somit keine 230V Leitungen auch nur in die Nähe kommen dürfen.Zitat von waschle Beitrag anzeigenWo ist das murks? Wo ist das vorschriftswidig?
Nach einer Minute Googeln habe ich vermutlich auch die Norm dazu gefunden: DIN VDE 0100-520, Abschnitt 528.1 "Nähe zu elektrischen Anlagen"
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Wo ist das murks? Wo ist das vorschriftswidig? Das zeigst du mir mal. Nie im Leben.Zitat von concept Beitrag anzeigen
du kriegst konstruktive und berechtigte kritik für deinen pfusch und dann motzt du blöd rum...
ja, es ist murks und vorschriftswidrig! die knx-verkabelung ist auszutauschen!
Ich kann das so machen und halte alle Normen ein. Es gefällt Euch nur nicht, weil irgendwo im KNX Leitfaden steht,
dass man das so nicht machen soll.
Und ich bekomme konstruktive Kritik? Wo ist die bitteschön konstruktiv?
Ihr verbeißt euch immer an so Kleinigkeiten und tut so, als wenn die Bude abbrennt.
Es will mir doch keiner erzählen, dass das geschirmt werden muss.
Ich mache das bei kurzen Verbindungen, weil es schwachsinnig ist, einen Mantel mit 10cm da hinzufummeln.
Niemand hier wird auch nur einen nachvollziehbaren Grund finden, warum man das anders machen muss.
Und sind wir doch mal ehrlich: Wie sehen die Einbaugeräte denn aus? Da ist als Anschluss eine jämmerliche Klemme
dran, wie in einer Abzweigdose, keine Zugentlastung, alles Plastik.
Ich komme aus der Automatisierungstechnik, da sieht die Welt ganz anders aus.
Es war völlig klar, was hier passiert. Ihr werdet noch viel mehr am dem Verteiler zum kritisieren finden. Aber ich motz blöd rum. Das ist wirklich der Hammer.
Einige hier akzeptierten es einfach nicht, wenn man mal andere (erlaubte) Wege geht.
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Kann mir jemand in 1-2 kurzen Sätzen erläutern, was an der KNX Verkabelung fehlerhaft ist? Bin blind oder es ist zu früh.
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du kriegst konstruktive und berechtigte kritik für deinen pfusch und dann motzt du blöd rum...Zitat von waschle Beitrag anzeigenUnd dass sich jemand über den KNX Bus aufregt, war eh klar. Der kann ja gar nicht funktionieren, so, wie der aussieht. Oh Gott oh Gott!!!
ja, es ist murks und vorschriftswidrig! die knx-verkabelung ist auszutauschen!
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Danke, ich hatte auch bemerkt, dass in den Merkblättern von Hager und Striebel & John zur neuen AR 4100 nicht mehr zwischen ein- und mehrfeldigen Zähleranlagen unterschieden wird, was bei den Merkblättern zur alten AR 4101 noch der Fall war (z.B. Hager Tipp 32 auf S. 7). Schön, wenn diese Beschränkung nun in der neuen AR weggefallen ist.Zitat von Sovereign Beitrag anzeigenLaut Hager Tip 44 Dauerbetrieb maximal 32A und Aussetzbetrieb max. 63A (TAB abhängig des VNB) pro Zählerplatz. Zwischen eHz und 3punkt wird nicht mehr unterschieden in den entsprechenden Normen.
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Laut Hager Tip 44 Dauerbetrieb maximal 32A und Aussetzbetrieb max. 63A (TAB abhängig des VNB) pro Zählerplatz. Zwischen eHz und 3punkt wird nicht mehr unterschieden in den entsprechenden Normen.Zitat von fsl Beitrag anzeigenAnsonsten scheint die Beschränkung auf 22A Dauerbetrieb bei einfeldigen Zähleranlagen, in denen auch ein Aussetzbetriebzähler eingesetzt wird, weggefallen zu sein. Kann das jemand bestätigen?
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Habe ich doch geschrieben, hättest es nur mal lesen müssen: weil es nicht im Einklang mut den Normen ist. Man darf Zählerfelder nur in Schränken von 1100mm oder 1400mm Höhe einbauen. Siehe z.B. dieses Dokument auf S. 32:Zitat von waschle Beitrag anzeigenDer Netzbetreiber ist einverstanden, warum auch nicht? Das gesamte Feld ist ja geschottet. und im 2. Feld unten ist der APZ.
Und überhaupt: Der Netzbetreiber hat ja wohl genug für seinen Zähler, finde ich . Man muss es ja nicht überreiben. Die wollen
eh schon viel zu viel Platz für ihr Zeugs, was sowieso nicht kommt, ich erinnere mich an das Rundsteuergerät.
Ausserdem haben wir ja 2 Zählerfelder.
Ansonsten scheint die Beschränkung auf 22A Dauerbetrieb bei einfeldigen Zähleranlagen, in denen auch ein Aussetzbetriebzähler eingesetzt wird, weggefallen zu sein. Kann das jemand bestätigen?Können Standschränke als Zählerschränke eingesetzt werden?
Normativ generell nein. Nach DIN VDE0603-1 dürfen die Zählerschrankmaße eine Höhe von 1.400 mm, eine Breite von 1.300 mm und eine Tiefe von 225 mm nicht überschreiten Deshalb können Standschränke normativ nicht als Zähler- schränke eingesetzt werden.
Trotzdem ist es technisch möglich, Zählerfelder von ABB STRIEBEL & JOHN auch in Standschränke, z. B. in schutz- isolierte TwinLine-Schränke (Wand- und Standschränke), einzubauen.
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Mir ging es um die Kabelbinder. Bei mir laufen fast alle Leitungen hinter der Hutschiene zur Mitte und von da nach oben. Und ja, ich habe auch Kabelbinder drin - die waren allerdings nur provisorisch gedacht ... und nix hält so lange wie ein Provisorium.
Die KNX Leitungen funktionieren so, sind aber nicht mach KNX Standard. Und am Ende hat man sich an die geltenden Spielregeln zu halten. Und wer hier postet setzt sich zwangsläufig der Kritik aus, was auch gut so ist weil eben auch ‚E-Laien die mal eben ihren Verteiler bauen‘ Inspiration aus diesem thread ziehen.
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Mein Verteiler aus dem Jahr 2002 habe ich auch so aufgebaut das die Verdrahtung an den Seiten verläuft und bin immer noch sehr zufrieden. Hierbei hat man einfach mehr "Handfreiheit" im Verteilerraum.Zitat von waschle Beitrag anzeigenBlackDevil Was ist denn da nicht wartungsfreundlich? Sofern wir in einem Verteiler von "Wartungsfreundlich" überhaupt reden können.
Auf der Rückseite sind rote quadratische Kemmen, die man noch jederzeit dazu machen kann. wir haben die Leitungsführung nur
deshalb an den Rändern gemacht, damit wir später den gesamten Innenraum frei haben.
Und der Verteiler ist so groß, dass man auch an im Klemmraum gut arbeiten kann, ist das auch falsch?
Und dass sich jemand über den KNX Bus aufregt, war eh klar. Der kann ja gar nicht funktionieren, so, wie der aussieht. Oh Gott oh Gott!!!
Im Unterschied habe ich bei meinem Verteiler die obere Klemmreiche auf den "Kopf" gedreht und finde das sehr anschlussfreundlich mit den ankommenden Leitungen.
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Der Netzbetreiber ist einverstanden, warum auch nicht? Das gesamte Feld ist ja geschottet. und im 2. Feld unten ist der APZ.
Und überhaupt: Der Netzbetreiber hat ja wohl genug für seinen Zähler, finde ich . Man muss es ja nicht überreiben. Die wollen
eh schon viel zu viel Platz für ihr Zeugs, was sowieso nicht kommt, ich erinnere mich an das Rundsteuergerät.
Ausserdem haben wir ja 2 Zählerfelder.
BlackDevil Was ist denn da nicht wartungsfreundlich? Sofern wir in einem Verteiler von "Wartungsfreundlich" überhaupt reden können.
Auf der Rückseite sind rote quadratische Kemmen, die man noch jederzeit dazu machen kann. wir haben die Leitungsführung nur
deshalb an den Rändern gemacht, damit wir später den gesamten Innenraum frei haben.
Und der Verteiler ist so groß, dass man auch an im Klemmraum gut arbeiten kann, ist das auch falsch?
Und dass sich jemand über den KNX Bus aufregt, war eh klar. Der kann ja gar nicht funktionieren, so, wie der aussieht. Oh Gott oh Gott!!!
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Die Leitungsführung mag ja chic sein. Aber wartungsfreundlich ist sie nicht. Die händisch verweilten KNX Leitungen sehe ich kritisch. Sind das 150mm Abstand? Aufkleber auf den Hutschienen fehlen noch.
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Und mit dem Zähler im Standschrank ist der Netzbetreiber einverstanden? War das nicht spätestens seit der VDE-AR-N 4101:2015-09 praktisch verboten? Oder sagt die neue VDE-AR-N 4100:2019-04 etwas anderes?
Ich habe mich nicht getraut, nur ein Feld für die Zähler vorzusehen. Nach der 4101 war ja für den Dauerbetriebszähler (neben dem Aussetzungssbetriebszähler mit 63A) bei einfeldigen Schränken nur 22A erlaubt (sowohl mit 10mm2 als auch mit 16mm2, wenn ich mich recht entsinne). Das wäre mir zu wenig zukunftssicher im Hinblick auf eine zukünftige Ladestation gewesen (man will ja nicht, dass die 22kW an der Form des Zählerschranks scheitern). Keine Ahnung, ob die neue 4100 hier weniger restriktiv ist.
Ansonsten schaut das bislang gut aus (man kann freilich nicht so viele Details erkennen). Gerne mehr Infos zu den Treiberboxen und deren Anbindung.
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