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  • starwarsfan
    antwortet
    Zitat von ets3-user Beitrag anzeigen
    Also ich hab das Popcorn schon lange vor mir...
    Geht mir nicht anders...

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  • ets3-user
    antwortet
    Also ich hab das Popcorn schon lange vor mir...

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  • BlackDevil
    antwortet
    Wollen wir einen „[Streitthread/Glaubensfrage] ÜSS, Voodo und Maxwell“ aufmachen, um die Glaubensfrage nach der Richtigkeit der Maxwellschen Gleichungen im quantenmechanischen Zusammenhang zum Zeitpunkt des Urknalls dort zu erörtern und uns hier auf das zerreißen mehr oder weniger gut/korrekt gemachten Verteilern zu konzentrieren?

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  • EinBjoern
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    Wir haben gerade mal nachgeschaut. H07V-K hat eine Prüfspannung von 2,5KV. Eigentlich sollte somit alles ok sein.....
    Ja, das passt. Sollte auch keine Kritik an euch sein.
    Ich wollte nur noch mal die von hjk bereits richtig genannten Vorgaben etwas besser sortieren und benennen.

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  • uncelsam
    antwortet
    Zitat von mmutz Beitrag anzeigen

    Die in der E-Technik üblicherweise angewandten Vereinfachungen vielleicht.

    Aber die physikalischen Grundsätze, z.B. die Maxwell-Gleichungen, bleiben gleich! Wir sind schließlich nicht Sekundenbruchteile nach dem Urknall...

    Also wirklich
    Du hast ja recht...
    ​​​​​​Deine Formulierung ist deutlich besser.


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  • Andreas1
    antwortet
    hat sich erstmal erledigt.
    Zuletzt geändert von Andreas1; 27.11.2018, 10:21.

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  • mmutz
    antwortet
    Zitat von uncelsam Beitrag anzeigen
    andere Physikalischen Grundsätze
    Die in der E-Technik üblicherweise angewandten Vereinfachungen vielleicht.

    Aber die physikalischen Grundsätze, z.B. die Maxwell-Gleichungen, bleiben gleich! Wir sind schließlich nicht Sekundenbruchteile nach dem Urknall...

    Also wirklich

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  • uncelsam
    antwortet
    Wichtig ist vielleicht auch noch zu wissen, dass bei HF und solchen Anstiegszeiten, wie beim Blitzschutz entstehen, andere Physikalischen Grundsätze gelten, als beim 50Hz Wechselstrom

    Das ganze ist sehr komplex, neben der induktiven Kopplung, kommt noch die kapazitive Kopplung hinzu. Und das ganz spielt sich in wenigen µs ab.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    Volker hat sich lediglich in die Thematik eingelesen
    Ja, und das schon vor 25 Jahren im Studium.

    Ich habe das Thema von induktiv eingekoppelten Spannungen durch Leiterschleifen seit > 20 Jahren dauernd in Kundenprojekten, im Zusammenhang mit Signalintegrität bzw. EMV. Die Physik ist dieselbe.

    Deine Verteilerbauer sollen einfach mal die Herstelleranleitungen lesen und sich dran halten. Das Thema hatten wir doch beim letzten Verteiler erst, wo sie die LED-Controller frei nach Bauchgefühl falsch verdrahtet hatten.
    Zuletzt geändert von Gast1961; 27.11.2018, 08:17.

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  • Voltus
    antwortet
    Hallo Heinz,

    der Hinweis kam nicht von Volker und war bereits lange in der Liste der abzuarbeitenden Dinge.

    Wie man an meinen gestrigen Antworten sieht, haben wir uns mit den Technikern zusammengesetzt und alles aufgearbeitet.

    Volker hat sich lediglich in die Thematik eingelesen, ein Foto möglich dramatisch beschnitten und in den Text eingefügtt statt anzuhängen.

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  • concept
    antwortet
    Voltus : michael, der volker hat absolut recht! die überspannungsschutzkomponenten gehören örtlich direkt an die eingangsklemmen. die verkabelung ist so zu gestalten, dass induktiv möglichst nichts einkopplen kann auf die anderen leitungen im verteiler, dh es sind da auch grössere abstände vorzusehen.

    zwing deine leute, sich mal eingehend mit der dokumentation von dehn zu beschäftigen. da können sie einiges lernen.

    der überspannungsschtz mitten im verteiler ist totaler murks, den könnte man genau so gut weglassen!

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  • Gast1961
    antwortet
    @tsb2001: Siehe hier. Lass uns das erstmal per PN diskutieren, bis wir zu einem gemeinsamen Ergebnis kommen und das hier im Thread nachtragen.
    Zuletzt geändert von Gast1961; 26.11.2018, 18:41.

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  • tsb2001
    antwortet
    Zitat von ;n1293286
    Bei diesen schnellen Pulsen kommt man mit statischer Betrachtung nicht weiter, sondern muß auch induktive Effekte betrachten. Du übersiehst die induktive Kopplung zwischen dem Ableiterkreis (sehr hoher Strom) und den eng benachbarten Leiterkreisen. Wir erinnern uns, die induzierte Spannung ist U=L * di/dt wobei hier ein sehr hoher Wert von di/dt auftritt, also hoher Strom mit schneller zeitlicher Änderung. Abhilfe: Leiterschleifen bestmöglich entkoppeln durch räumliche Trennung von Ableiterkreis (hohes di/dt) und geschützen Leitungen.
    Ja, das gilt nur, wenn ich den "hochstromführenden" Ableitern zu komplett ungeschützten Leitungen verlege. In allen anderen Fällen ergibt sich durch die Induktion in den Leiterschleifen allerhöchstens die maximale Spannung der Schutzbeschaltung des Endstromkreises - sofern vernünftig koordiniert.

    Aber da in Deutschland alles in Form von Normen und Herstellervorgaben niedergeschrieben wird, kannst du mir bestimmt die Quelle nennen, aus der du deine obige These "räumliche Trennung von Ableiterkreis und geschützten Leitungen" herausziehst. Wo kann ich das finden? Ich habe sämtliche mir zur Verfügung stehende Literatur nun durchgewälzt und habe nichts gefunden...

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  • larsrosen
    antwortet
    Jipp genau so ist es.
    Bei einem Normblitz geht man von einem HF signal aus.
    Im Einschlag kann es also passieren, das bei kreuzenden und Parallelen Leitungen eine neue unzulässige Spannung induziert wird.

    Ein Beispiel:

    PV Anlage mit WR auf dem Dach. Leitungen kommen durchs Dach und müssen so nah wie möglich auf ein SPD geführt werden.
    Legst du diese Leitungen z.b. auf eine Pritsche mit anderen oder kreuzt diese, hast du defintiv eine einkopplung.
    Also musst du entweder die Leitung auf trennabstand legen, oder eine andere Massnahme treffen.
    Zuletzt geändert von larsrosen; 26.11.2018, 15:21.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigen
    Offensichtlich wurde das Funktionsprinzip vom Überspannungsschutz nicht verstanden...
    Doch schon ... Dein Fehler ist hier:

    Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigen
    Und die Spannungsdifferenz zwischen den aktiven Leitern und deinem "schmutzigen" Leiter (obwohl durch den zwar eine Menge Strom beim Ansprechen fließen kann) ist ebenfalls 0V. Folglich wird sich da auch nichts einkoppeln können.
    Bei diesen schnellen Pulsen kommt man mit statischer Betrachtung nicht weiter, sondern muß auch induktive Effekte betrachten. Du übersiehst die induktive Kopplung zwischen dem Ableiterkreis (sehr hoher Strom) und den eng benachbarten Leiterkreisen. Wir erinnern uns, die induzierte Spannung ist U=L * di/dt wobei hier ein sehr hoher Wert von di/dt auftritt, also hoher Strom mit schneller zeitlicher Änderung. Abhilfe: Leiterschleifen bestmöglich entkoppeln durch räumliche Trennung von Ableiterkreis (hohes di/dt) und geschützen Leitungen.
    Zuletzt geändert von Gast1961; 26.11.2018, 15:19.

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