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meine erste Frage war: Wie habt ihr kalkuliert? Aber auch absolute Werte können, mit knapper Beschreibung der Dimension der Verteilers, durchaus einen Anhaltspunkt geben.
Gerade wenn ich viele Farben einsetze, um die Adern zu differenzieren ist es schnell teuer mal eben in Hunderterschritten zu bestellen.
Von den H07VK 2,5mm² je Farbe eine Rolle 100m, bleibt zwar hier und da einiges übrig aber es lohnt den Aufwand nicht da komplizierter drüber zu rechnen.
Bei den großen Querschnitten kann man schon mal grob rechnen wie oft muss man von oben nach unten lang und einzelne Meter kaufen.
Ansonsten stellt sich wohl auch kaum die Frage weil bauen tun das Elektriker oder spezialisierte Firmen und dann machen die da mehr als einen Schrank im Leben und haben einfach von den üblichen Sorten 100m oder größere Trommeln auf Lager. Dann klemmt man da so einen Meterzähler zwischen und kann dann sauber je Projekt abrechnen.
Mal eine Frage an euch, dir ihr das bereits hinter euch habt: Wie habt ihr die Kabel kalkuliert? Wieviele laufende Meter von Ader xy habt ihr für eure Verteiler bestellt?
naja, meins wäre es nicht...
Dann sind deine Elemente auf drei Verteilerschränke aufgeteilt, die Netzteile sitzen in neuem, die LED-Kontroller in 1-Feldschrank und die RGB-Klemmen im Zählerschrank oder sehe ich das falsch?
Dürfen keine Klemmen im Zählerschrank sein? Ich bin über jedes Feedback dankbar
Habe jetzt die "umfangreiche Planung" erhalten mit den Lösungsvorschlägen was meint Ihr dazu?
naja, meins wäre es nicht...
Dann sind deine Elemente auf drei Verteilerschränke aufgeteilt, die Netzteile sitzen in neuem, die LED-Kontroller in 1-Feldschrank und die RGB-Klemmen im Zählerschrank oder sehe ich das falsch?
Wenn man links noch 60cm Platz hat, warum tut man 1-Feldschrank nicht raus und einen 3-Feldigen Standschrank rein? Was man schon empfohlen hat??
Dann hat man genug Platzt für alle Elemente und auch viel Reserve.
Natürlich ist es nicht die günstigste Lösung, aber auf jeden Fall bessere, als mit 3 Verteiler....
Habe jetzt die "umfangreiche Planung" erhalten mit den Lösungsvorschlägen was meint Ihr dazu?
10A Netzteile nicht fachgerecht montiert. (nicht berührungssicher, Hitzeentwicklung),
Alle Netzgeräte werden in ein separates Gehäuse mit ausreichender Größe, welches unter dem Sicherungskasten montiert wird fachgerecht untergebracht.
10A Netzteile teilweise mit 0,8² Drähten verdrahtet.
Die Anschlüsse werden nach dem Umbau in das separate Gehäuse mit Drähten mit entsprechendem Querschnitt neu verkabelt und angeschlossen
Im Verteilerschrank wurde mit "Schnapp"- Wagos gearbeitet, diese müssen durch Abgangsklemmen ersetzt werden.
Es erfolgt eine geänderte Aufteilung der Loxone-Bauteile in der Verteilung. Die Tree-Kabel und die dazugehörigen Bauteile werden an anderer Stelle Im Verteilerkasten untergebracht.
Für alle Abgänge werden ausschließlich Abgangsklemmen eingebaut.
Bei den Zuleitungen zu den Spots, sind keine Endklemme an den 24V Drähten, diese sind offen.
Die 0,6mm² Drähte werden auf der Einspeiseseite auf Reihenklemmen aufgelegt jedoch nicht angeschlossen, die Drähte führen keine Spannung und müssen deshalb nicht mit Endklemmen versehen werden.
Wenn die Stellantriebe "fahren", fällt die Spannung ab, da diese auf ein zu schwaches Netzteil geklemmt sind.
Wir werden vor Ort überprüfen in welcher Höhe ein Spannungsfall auftritt und welche Ursache hierfür verantwortlich sein kann. Laut Loxone können die Stellantriebe mit einer Spannung zwischen 5 und 30V betrieben werden. Bei einer Betriebsspannung von 24V ist sehr unwahrscheinlich, dass die Spannung am Stellmotor unter 5 V sinkt und den Betrieb stört.
Der Minus vom Netzteil muss noch geerdet werden.
Da die Netzgeräte an einer anderen Stelle neu montiert werden, erfolgt auch eine Neuverkabelung. Hierbei wird auf den korrekten Anschluss geachtet.
Kann es sein, dass die N-Schiene noch nirgendwo mit den Klemmen verbunden ist? Sieht so aus, als ob die kleinen Blauen Schieber noch in ihrer Ausgangsposition stehen...
Ich will nichts lostreten, aber aus meiner Erfahrung im Maschinenbau und auch sehr viel für Automobil kann ich sagen, bis auf ein paar Ausnahmen (z.B. interne Betriebsmittelvorgaben oder auch Firmen aus England und USA), ist folgendes weit verbreitet:
Hauptstrom: schwarz
Neutralleiter: hellblau
PE: grün/gelb
AC Steuerspannung ab Trafo: rot
24V DC Steuerspannung: dunkelblau egal ob N oder L Leiter (gelegentlich auch dunkelblau/weiß für 0V)
Spannung vor Hautschalter: gelb oder orange
Fremdspannung: violett
Messkreise: weiß
0V DC in dunkelblau/weiß erscheint auf den ersten Blick immer von Vorteil, ist auch schön bei der Inbetriebnahme großer Anlagen, aber schon bei der Verdrahtung etwas mehr Arbeit. Brechreiz bekommt man dann, wenn man nach Russland fliegen muss oder mal eben nach Brüssel fahren will, und dann sämtliche Querschnitte zweifarbig im Gepäck haben muss....
Wer es genau wissen will kann ja mal nachlesen in der Normenreihe DIN VDE 0100 „Errichten von Niederspannungsanlagen“
Kann es sein, dass die N-Schiene noch nirgendwo mit den Klemmen verbunden ist? Sieht so aus, als ob die kleinen Blauen Schieber noch in ihrer Ausgangsposition stehen...
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