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  • keldan2
    antwortet
    Zitat von Jem110 Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen, ich lass mich ja immer wieder auf was besseres belehren. Wie Ihr ja schon des Öfteren gesehen habt, verdrahte ich sehr gerne mit Weidmüller Reihenklemmen.

    IMG_6651.jpg

    Jetzt haben mich ja manch andere darauf Aufmerksam gemacht, dass ich doch die Wago oder Phoenix Etagenklemmen nehmen soll. Ich habe jetzt gesehen dass die nur ja die 3 Hauptklemmen haben, sprich L/N/PE. Gibt es da z.B. die evtl. noch 2 zusätzliche Klemmen beinhalten?

    z.B. bei meinem jetzigen Projekt ist es das der Kunde nur 1 Steckdose wenn überhaupt geschaltet haben möchte. Ich ziehe mir 5 Drähte als Zuleitung L/N/PE/ ws für Lampe/ lila für geschaltete Steckdose oder Reserve. So könnte ich dann gleich vom Aktor auf die Klemmen gehen und muss nicht nochmals eine Separate Klemme anbringen.
    Ich habe jetzt viele Bilder durchgeforscht aber es gibt so viele Unterschiedliche Klemmen das ich jetzt komplett auf dem Schlauch stehe. Weil mein nächster Schaltschrank muss bald gemacht werden und möchte mich evtl. verbessern

    Bin über jeden Tipp dankbar

    grüße
    Sehr schön gemacht - was sind das für Beschriftungsschilder an dem H07V. Gerne einen Link dazu. LG und Danke

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  • gbglace
    antwortet
    Wohl Eigenbau, weil ihm irgendwo der blaue Schrumpfschlauch ausgegangen scheint und dann schwarzen verwendet hat.

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  • Wolfhart
    antwortet
    Zitat von larsrosen Beitrag anzeigen
    Hier mal wieder etwas neues aus der Schmiede....
    Insgesamt fast 100 LSS!
    Ist das Gebäude so groß oder ist jede Steckdose einzeln abgesichert? 🙂

    2020-11-01_151909.jpg
    Das sieht nach DALI-Gateway aus.
    Mich interessieren die Leitungen für den DALI-Bus, aber ich sehe sie nirgends.


    2020-11-01_152726.jpg
    Gibt's diese grünen Kabel fertig zu kaufen oder sind sie mit Schrumpfschlauch selbst gemacht?
    Angehängte Dateien

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  • willisurf
    antwortet
    Zitat von ewfwd Beitrag anzeigen
    Also vorallem wenn ich an einem Gerät eh nur einen Stromkreis habe, zB Heizungsaktoren oder auch Jal-Aktoren oftmals finde ich es sogar sauberer nur mit einer Ader vom LS Schalter zum Aktor zu gehen und dort dann mit TwinAEH zu arbeiten statt mir irgendwovon her zig mal das selbe Potential zu holen.
    Ja, stimmt. In dem Fall würde ich das wohl auch so machen.

    P.S. Habe keine Jalousien und Heizungsaktoren werden KNX Aktoren.

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  • larsrosen
    antwortet
    Hier mal wieder etwas neues aus der Schmiede....

    Muss nur noch in sein Metallkleidchen....
    Angehängte Dateien

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  • ewfwd
    antwortet
    Zitat von willisurf Beitrag anzeigen
    Ich persönlich halte das nicht für eine gute Verdrahtung. Bei einem Fehler werden gleich größere Teile lahmgelegt, man muss in Bezug auf den Summenstrom wissen was man tut (gilt allerdings generell) und bei Änderungen wird es schwierig umzubauen. Außerdem verwende ich Twin Aderendhülsen nur sehr sparsam, nur wenn es sich nicht vernünftig umgehen lässt (geht aber bei guter Planung immer anders).
    Also vorallem wenn ich an einem Gerät eh nur einen Stromkreis habe, zB Heizungsaktoren oder auch Jal-Aktoren oftmals finde ich es sogar sauberer nur mit einer Ader vom LS Schalter zum Aktor zu gehen und dort dann mit TwinAEH zu arbeiten statt mir irgendwovon her zig mal das selbe Potential zu holen. In meinen Augen ist es auch vorallem der Übersicht wegen gut dass man auch mitdenkt wo kann man Adern einsparen.

    Bei Dimmern und Schaltaktoren mag das was anders sein.

    Kommt halt immer drauf man sollte die Ketten aber auch nicht zulang machen, sprich wenn ich 8 Kanäle an einem Aktor verbunden habe gehe ich mit TwinAEH nicht zum nächsten Aktor sondern der bekommt dann schon eigene Ader wieder. Habe ich 10 1TE Dali Dimmer nebeneinander würde ich den Dali bus natürlich mit TwinAEH von Gerät zu Gerät verbinden, wenn die Geräte nicht ohnehin schon doppelte Klemmenausführung für Dali haben zwecks weiterverdrahtung.

    Soll ein Gerät dann in eine andere Dali Linie so würde man ihn sowieso mit hoher warscheinlichkeit der Übersicht wegen schon woanders hinpacken und nicht zwischen den anderen belassen sodass es auch hier weniger ein Problem wäre
    Zuletzt geändert von ewfwd; 31.10.2020, 19:15.

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  • Marino
    antwortet
    So aufwendig ist das nicht. Man muss da eher selten ran. Und wenn doch, dann dauert das halt ein paar Min. länger. Wir sehen, dass wir nicht alle einer Meinung sind. Ich nutze (abgesehen von Wago 221) immer Aderendhülsen bei feindrähtigen Leitungen, wenn es nicht verboten ist (Hager Quickconnect z.B.). Allerdings käme ich auch nicht auf die Idee, 20x weiter zu leiten. Da würde ich dann eher eine Klemme nehmen, um das Potential zu verteilen.

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  • McKenna
    antwortet
    Da kann ich ja genausogut Kammbrücker in die PT Fix reinstecken...

    TWIN Aderendhülse soll aufwändig sein - das hör ich nach 10 Jahren gerne! Scheinbar nicht das richtige Werkzeug.

    Du hast den Verteiler gebaut und es wird schon passen .... ich hab zwar ne andere Meinung zu der Thematik hier aber die ist jetzt nicht relevant.



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  • Wolfhart
    antwortet
    Zitat von Marino Beitrag anzeigen
    Einen Kanal anschließen mit Twin-Aderendhülse und weiter zum nächsten, dort wieder eine Twin-Aderendhülse ... usw. ... und am Ende dann eine "normale" Aderendhülse.
    In dieser Form mit Twin-Aderendhülsen wird eine spätere Änderung allerdings sehr aufwendig.
    Ich habe daher alle (feindrähtigen) Leiter direkt ohne Aderendhülse angeschlossen. Die Klemmen an den verwendeten Aktoren erlauben das.

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  • Wolfhart
    antwortet
    Zitat von DBocksteger Beitrag anzeigen
    Verstehe ich es richtig, dass in deinem Fall gemein ist, dass man von Kanal zu Kanal brückt statt jeden einzeln anzufahren?
    ja, so ist es:

    daisy chain.jpg

    Das geht natürlich nur, wenn zwei Leiter an einer Klemme angeschlossen werden dürfen.
    Ich habe deswegen bei den Aktoren von MDT bewusst die Serie AKS genommen, weil die das erlauben.
    Die etwas kompaktere Serie AKK erlaubt das leider nicht. Da hätte ich das nur mit Twin-Aderendhülsen machen können. Und das wollte ich nicht.
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von Wolfhart; 31.10.2020, 17:50.

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  • willisurf
    antwortet
    Ich persönlich halte das nicht für eine gute Verdrahtung. Bei einem Fehler werden gleich größere Teile lahmgelegt, man muss in Bezug auf den Summenstrom wissen was man tut (gilt allerdings generell) und bei Änderungen wird es schwierig umzubauen. Außerdem verwende ich Twin Aderendhülsen nur sehr sparsam, nur wenn es sich nicht vernünftig umgehen lässt (geht aber bei guter Planung immer anders).

    Alternative für N Verteilung: Reihenklemmen mit N-Sammelschiene und generell für Potentialverteilung z.B. PTFIX Verteilerblöcke oder gebrückte Reihenklemmen.

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  • Marino
    antwortet
    Einen Kanal anschließen mit Twin-Aderendhülse und weiter zum nächsten, dort wieder eine Twin-Aderendhülse ... usw. ... und am Ende dann eine "normale" Aderendhülse.

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  • DBocksteger
    antwortet
    Zitat von Wolfhart Beitrag anzeigen
    ... unten war viel Platz für Potenzialverteiler eingeplant. Der wurde kaum benötigt. Die Potenzialverteilung konnte fast vollständig durch verkettete Verdrahtung (Daisy Chain) an den Aktoren und durch Steckbrücken ...
    Wolfhart Könntest du mir (Laie) ggf. Erklären was genau mit Daisy Chain gemeint ist? Verstehe ich es richtig, dass in deinem Fall gemein ist, dass man von Kanal zu Kanal brückt statt jeden einzeln anzufahren?

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  • Wolfhart
    antwortet
    Die Fragen nach der Zulässigkeit zur Verwendung von feindrähtigen Leitern 1,5 mm² ohne Aderendhülsen lassen sich für die verwendeten Komponenten klar beantworten:

    Das ist überall erlaubt. An den LSS und den Aktoren auch mit 2 Leitern.

    LSS von ABB S201S:ABB S200S.jpg

    Aktoren von MDT, z.B. AKS-2016

    MDT AKS-2016.jpg

    Reihenklemmen von Phoenix PTI 2,5

    Phoenix PTI 2,5.jpg
    Zuletzt geändert von Wolfhart; 30.10.2020, 22:28.

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  • Wolfhart
    antwortet
    Zitat von lidl Beitrag anzeigen
    Da ist eine "große" N-Klemme, Ein "große" Leitung für N, aber der N wird über Steckbrücken (Nennstrom 24A) verteilt?
    Am Bild sieht sehe ich nur einen kleinen Ausschnitt, ist also aus dem Kontext gerissen, weshalb ich nicht sagen kann, ob das passt.
    Das sind die
    Klemmen PTI 6 BU und PTN 6 mit Imax = 52 A und die
    Steckbrücke FBS 2-8 mit Imax = 41 A.

    Bei einer Gesamtabsicherung mit 32 A ist das sicher ausreichend.

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