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Mir ging es um die Kabelbinder. Bei mir laufen fast alle Leitungen hinter der Hutschiene zur Mitte und von da nach oben. Und ja, ich habe auch Kabelbinder drin - die waren allerdings nur provisorisch gedacht ... und nix hält so lange wie ein Provisorium.
Die KNX Leitungen funktionieren so, sind aber nicht mach KNX Standard. Und am Ende hat man sich an die geltenden Spielregeln zu halten. Und wer hier postet setzt sich zwangsläufig der Kritik aus, was auch gut so ist weil eben auch ‚E-Laien die mal eben ihren Verteiler bauen‘ Inspiration aus diesem thread ziehen.
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Mein Verteiler aus dem Jahr 2002 habe ich auch so aufgebaut das die Verdrahtung an den Seiten verläuft und bin immer noch sehr zufrieden. Hierbei hat man einfach mehr "Handfreiheit" im Verteilerraum.Zitat von waschle Beitrag anzeigenBlackDevil Was ist denn da nicht wartungsfreundlich? Sofern wir in einem Verteiler von "Wartungsfreundlich" überhaupt reden können.
Auf der Rückseite sind rote quadratische Kemmen, die man noch jederzeit dazu machen kann. wir haben die Leitungsführung nur
deshalb an den Rändern gemacht, damit wir später den gesamten Innenraum frei haben.
Und der Verteiler ist so groß, dass man auch an im Klemmraum gut arbeiten kann, ist das auch falsch?
Und dass sich jemand über den KNX Bus aufregt, war eh klar. Der kann ja gar nicht funktionieren, so, wie der aussieht. Oh Gott oh Gott!!!
Im Unterschied habe ich bei meinem Verteiler die obere Klemmreiche auf den "Kopf" gedreht und finde das sehr anschlussfreundlich mit den ankommenden Leitungen.
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Der Netzbetreiber ist einverstanden, warum auch nicht? Das gesamte Feld ist ja geschottet. und im 2. Feld unten ist der APZ.
Und überhaupt: Der Netzbetreiber hat ja wohl genug für seinen Zähler, finde ich . Man muss es ja nicht überreiben. Die wollen
eh schon viel zu viel Platz für ihr Zeugs, was sowieso nicht kommt, ich erinnere mich an das Rundsteuergerät.
Ausserdem haben wir ja 2 Zählerfelder.
BlackDevil Was ist denn da nicht wartungsfreundlich? Sofern wir in einem Verteiler von "Wartungsfreundlich" überhaupt reden können.
Auf der Rückseite sind rote quadratische Kemmen, die man noch jederzeit dazu machen kann. wir haben die Leitungsführung nur
deshalb an den Rändern gemacht, damit wir später den gesamten Innenraum frei haben.
Und der Verteiler ist so groß, dass man auch an im Klemmraum gut arbeiten kann, ist das auch falsch?
Und dass sich jemand über den KNX Bus aufregt, war eh klar. Der kann ja gar nicht funktionieren, so, wie der aussieht. Oh Gott oh Gott!!!
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Die Leitungsführung mag ja chic sein. Aber wartungsfreundlich ist sie nicht. Die händisch verweilten KNX Leitungen sehe ich kritisch. Sind das 150mm Abstand? Aufkleber auf den Hutschienen fehlen noch.
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Und mit dem Zähler im Standschrank ist der Netzbetreiber einverstanden? War das nicht spätestens seit der VDE-AR-N 4101:2015-09 praktisch verboten? Oder sagt die neue VDE-AR-N 4100:2019-04 etwas anderes?
Ich habe mich nicht getraut, nur ein Feld für die Zähler vorzusehen. Nach der 4101 war ja für den Dauerbetriebszähler (neben dem Aussetzungssbetriebszähler mit 63A) bei einfeldigen Schränken nur 22A erlaubt (sowohl mit 10mm2 als auch mit 16mm2, wenn ich mich recht entsinne). Das wäre mir zu wenig zukunftssicher im Hinblick auf eine zukünftige Ladestation gewesen (man will ja nicht, dass die 22kW an der Form des Zählerschranks scheitern). Keine Ahnung, ob die neue 4100 hier weniger restriktiv ist.
Ansonsten schaut das bislang gut aus (man kann freilich nicht so viele Details erkennen). Gerne mehr Infos zu den Treiberboxen und deren Anbindung.
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...wäre in einem eigenen Thread deutlich besser aufgehoben.Zitat von 2Eleven Beitrag anzeigenMal ne kurze Zwischenfrage...
Jetzt haben wir schon (1) Frage, (2) Anworten und (1) Hinweis, dass das nicht hier her gehört, also (4) OT Beiträge. Vermutlich wird es auch nicht dabei bleiben, (1) weitere Antwort zur Frage, (2) andere Meinungen ob OT oder nicht und (1) Dankesnachricht für den Hinweis sind dann schon (8) OT (oder auch nicht) Beiträge.
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hab da 0,0 Erfahrung, rein aus dem Bauch kommt mir das aber VIEL zu viel vor.Zitat von 2Eleven Beitrag anzeigenGrob überschlagen würde ich mal von 300m schwarz
Hab mal ganz simpel Überschlagen. Du hast 104 Aktorkanäle. mit 300m kannst Du also für jeden Kanal durchschnittlich 3 m verbrauchen. Ja, klar, das sind auch noch LS dazwischen, aber ja sicher keine 104. Und von unten vermutlich mit Schiene angefahren.
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Ich bin mir gerade nicht sicher wie viel Meter in meinem Karton waren, aber er ist leer
Zum Überschlagen: du hast deinen Aufbau geplant, kennst damit die Positionen der Geräte und Abgangsklemmen und du kennst die Abstände der Hutschienen. Außerdem weist du wie groß der Schrank ist. Damit kannst du eigentlich gut überschlagen:
Denk dir den Schrank in drei oder vier Spalten geteilt. Gehe von Gerät vertikal nach oben unter die unterste Reihe Klemmen und dann horizontal rüber bis in die Spalte in der sich die entsprechende Klemme befindet. Wenn du >2 Reihen hast entsprechend noch nach oben. Auf den Wert kannst du dann noch 10-20% aufrechnen.
Damit kommt man eigentlich ganz gut hin. Funktioniert nicht nur im Verteiler, ich überschlage so alle Leitungen. Manchmal bleibt viel zu viel über, aber getreu dem Motto ‚angeschnitten ist schnell, verlängert macht Probleme‘ ist mir das so lieber
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Mal ne kurze Zwischenfrage an alle die hier schon Ihren Verteiler fertig gebaut haben:
Wieviel m Kabel (L,N,PE) habt Ihr ungefähr in eurem Verteiler verarbeitet?
Plane aktuell mit einem Hager ZB55S und alles nach FI mit 2,5mm² H07V-K zu machen, dabei sollen folgende Aktoren angeschlossen werden + natürlich die Direktverkabelung auf die ReihenklemmenGrob überschlagen würde ich mal von 300m schwarz und 100m blau ausgehen.Jalousieaktor 8 fach 2 Schaltaktor 20 fach 3 Schaltaktor m. Stromm. 6 fach 2 Heizungsaktor 8 fach 2
Kann das aktuell aber nur schwer einschätzen und würde mich über eure Erfahrungswerte freuen.
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Zitat von Chris786 Beitrag anzeigenDer Überspannungsschutz sitzt bei mir direkt nach dem HAK in einem eigenen Kasten. Von da aus in den Zählerschrank und dann in Hauptverteilerschrank.
Die Kabel habe ich auch gebündelt zu den Neozed (für überlastschutz) geführt.
Das ist wahrscheinlich sogar die beste Lösung. So hält man im Fehlerfall auch die Magnetfelder vom Verteiler fern...
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In der Regel sichere ich die Unterverteilungen für EFH mit D02 35A bzw. einem SLS 35A vor. Die internen Leitungen vor den RCD's schließe ich demnach mit 10mm² an. Wenn man diese Aderleitungen möglichst nur senkrecht führt bzw. in Verdrahtungskanälen mit wenigen Aderleitungen von kleineren Querschnitten, hat man ansich genug Platz. Die KNX Leitungen kommen bei mir immer als letztes in die Verdrahtungskanäle, sodass diese gut erreichbar sind.
Für mich hat sich die Frage Verdrahtungskanäle ja/nein eigentlich nie gestellt. Wenn man aus der Industrie kommt, ist man die Arbeit mit den Kanälen gewohnt :-D
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Der Überspannungsschutz sitzt bei mir direkt nach dem HAK in einem eigenen Kasten. Von da aus in den Zählerschrank und dann in Hauptverteilerschrank.
Die Kabel habe ich auch gebündelt zu den Neozed (für überlastschutz) geführt.
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