Ich habe alles was Absicherung betrifft im Zählerschrank (mit einigen LS Reserve) im linken Schrank gelegt und alles was KNX / Steuerung ist in den 2ten Verteiler daneben (gab in einem anderen Beitrag einiges an Bedenken und Kritik... ich wollte es aber so, da ich so ziemlich flexible bleibe und ich die Aufteilung so übersichtlich finde!)
Jeder Automat geht vom linken Schrank, ersteinmal auf eine Reihenklemme im rechten Schrank und von da aus zum Aktor-Kanal und dann wieder auf eine Reihenklemme an die der Verbraucher kommt. Auf Drahtbrücken habe ich komplett verzichtet um bei Änderungen nicht was zerschneiden zu müssen und dann evtl. Stromkreise zu vermischen.
Jetzt ist für jeden FI eine eigene Rheinenklemmen-Reihe so das eine saubere N-Trennung erfolgen kann, die Blöcke sind dann wiederum nach Etagen / Räume / Außenbereich usw. aufgeteilt.
Der Aufwand an Material und Arbeit war so mit Sicherheit höher, ich kann nun aber alles flexible so umlegen wie es die Situation irgendwann einmal erfordert.
Bei den Sicherungen habe ich maximal 5-6 Verbraucher auf einem LS, um die Kanalanzahl der Aktoren optimal auszunutzen, sind die Aktoren sind nicht nach Räume oder so belegt, sondern einfach der Reihe und Funktion entsprechend belegt.
Ich habe nun theoretisch für 90% der Steckdosen einen Schaltkanal (bekloppt aber ich wollte es so).
Die Beleuchtung ist zu 85% über Dali geplant, ein paar Leuchten sind dann einfach nur Ein/Aus über die KNX Aktoren.
Die Heizungsaktoren kommen in die Fußbodenheizungs-Ventilkästen, die Binäreingänge habe ich bisher weitestgehend über UP-Tasterschnittstellen geplant, werde dort wohl die Lingg&Jahnke mit Feute- und Tempmessung nehmen.
Naja genug der Worte.... hier die Bilder

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Das war es dann erstmal von mir....


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