Ankündigung

Einklappen

Sammelbestellung ETS6 Vollversionen aktiv!

Sammelbestellung für ETS6 Vollversionen (Prof., Home, Lite) mit 40% Rabatt aktiv! Infos im Forum!
Mehr anzeigen
Weniger anzeigen

Zeigt her eure Verteilungen ;)

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    von daher möglichst schnelle Trennung schmutzige Leitung von sauberer Leitung.
    ... und ganz sicher nicht so "maximal verkoppelt" mitten im Verteiler ....

    uss.PNG

    Einen Kommentar schreiben:


  • gbglace
    antwortet
    Solange das grüngelbe in dem Kabelkanal nicht zu lang neben dem NYM und anderen Leitungen zusammen läuft geht das so, ansonsten nimmt der ÜSS das Problem weg vom NYM und im Kabalkanal koppelt es sich wieder ein, von daher möglichst schnelle Trennung schmutzige Leitung von sauberer Leitung. Bis zur PAS / HES ist die grüngelbe wie die NYY-J schmutzige Leitung.

    Einen Kommentar schreiben:


  • tsb2001
    antwortet
    Zitat von ;n1292890
    Wäre es nicht sinnvoll, zB beim Anschluss für den Garten, direkt nen UV an der Einführung zu setzen und da direkt den ÜSS einzubauen?
    So habe ich es gebaut... Links (NMY-J-5x2,5mm²) Zuleitung von UV, in der Mitte die Leitung zur PAS und rechts der Abgang in Richung Garage (NYY-J 5x6mm²). Abgesichert mit B16A 3pol, ist aber am Ende nur mit einem Aussenleiter für Steckdosen und Licht beschaltet. Die anderen beiden sind mal Reserve... Querschnittswahl wegen Netzimpedanz und Leitungslänge nicht anders lösbar (dünner ging nicht)... (sind übrigens Phoenix-Ableiter drin) IMG_1969.jpg
    Zuletzt geändert von tsb2001; 25.11.2018, 15:48.

    Einen Kommentar schreiben:


  • xrk
    antwortet
    Vielleicht hilft folgendes Dokument weiter: https://www.dehn.de/sites/default/fi...fe_ds272_d.pdf
    Bei Leitungslängen ab 10 Meter, wäre die Empfehlung weitere Ableiter im Strang anzubringen, da die Wirkung des ÜSS mit zunehmender Leitungslänge stark nachlässt.
    Zuletzt geändert von xrk; 25.11.2018, 15:30.

    Einen Kommentar schreiben:


  • ewfwd
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen

    Das war mir auch aufgefallen. So wie hier gelöst ist es technisch ungünstig und reduziert die Schutzwirkung. Warum macht man das?

    Ich zitier mal Hager, andere Quellen sagen sinngemäß dasselbe:

    Bei der Installation einer Überspannungs-Schutzeinrichtung in einem Verteiler sollten alle Anschluss- und Verbindungsleitungen generell immer
    - möglichst kurz und geradlinig verlaufen,
    - ohne unnötige Leiterschleifen ausgeführt sein
    - und mit möglichst großem Abstand von anderen Kabel- und Leitungsverbindungen innerhalb des Verteilers verlegt werden.

    Wäre es nicht sinnvoll, zB beim Anschluss für den Garten, direkt nen UV an der Einführung zu setzen und da direkt den ÜSS einzubauen? Mal angenommen ich habe noch etwa 10m vom Verteiler bis zur Außenwand. Dann könnte man mit dem grüngelben knapp über den Kellerboden gehen an der Wand, mit maximalen Abstand bis zur Erdungsschiene.
    Also mit anderen Worten, ist der ÜSS selbst in der Hauptverteilung nicht schon ne Art Kompromiss?
    Zuletzt geändert von ewfwd; 25.11.2018, 15:02.

    Einen Kommentar schreiben:


  • larsrosen
    antwortet
    Zitat von mmutz Beitrag anzeigen
    Dann sollen sie Dehn mal Druck machen, damit ihr Zulieferer Produkte herstellt, die man mit anderen Hager-Produkten verschienen kann. ....
    Das hat doch nichts mit Dehn oder sonst wem zu tun, dass liegt einzig allein an der Physik.
    Geschütze Leitungen sollen so weit wie möglich möglich von Blitzstromführenden Leitungen entfernt verlegt werden, damit ein überschlag verhindert wird.
    Desweiteren muss die Leitungsentfernung zum SPD so kurz wie möglich sein, da der Leitungsweg(je nach verdrahtungsart) eine Reihenschaltung von Widerständen und die damit verbundenen Spannungsabfällen erzeugt die Parallel zur zu schützenden Anlage entsteht.

    Es ist halt einfach nicht damit getan ein Ableiter in dei Verteilung zu klatschen und zu denken der passt schon so....

    P.s. Es gibt nicht umsonst eine VDE geprüfte Blitzschutzfachkraft

    Einen Kommentar schreiben:


  • mmutz
    antwortet
    Dann sollen sie Dehn mal Druck machen, damit ihr Zulieferer Produkte herstellt, die man mit anderen Hager-Produkten verschienen kann. Bis dahin werden die Leute falsch verdrahten, oder zumindest ungünstig.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von xrk Beitrag anzeigen
    1) Überspannungsschutz nicht so mittig im Schank plaziert, sondern näher an die Einspeisungs-Ecke
    Das war mir auch aufgefallen. So wie hier gelöst ist es technisch ungünstig und reduziert die Schutzwirkung. Warum macht man das?

    Ich zitier mal Hager, andere Quellen sagen sinngemäß dasselbe:

    Bei der Installation einer Überspannungs-Schutzeinrichtung in einem Verteiler sollten alle Anschluss- und Verbindungsleitungen generell immer
    - möglichst kurz und geradlinig verlaufen,
    - ohne unnötige Leiterschleifen ausgeführt sein
    - und mit möglichst großem Abstand von anderen Kabel- und Leitungsverbindungen innerhalb des Verteilers verlegt werden.


    Einen Kommentar schreiben:


  • mmutz
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    veröffentlichen wollen.
    Dürfen wir das jetzt so verstehen, dass ihr die kostenlose Qualitätssicherung in Form dieses Fadens zwar gerne in Anspruch nehmt, bei Detail-Fragen dann aber einen auf Betriebsgeheimnis macht?

    Einen Kommentar schreiben:


  • Voltus
    antwortet
    Zitat von KNXLeipzig Beitrag anzeigen
    natürlich geht es um die verbauten Komponenten. Daher auch die Frage ob es ich bei der verbauten Phönix Klemme um diese Artikel Nr. 3214029 handelt.
    Ok, werde mal intern erörtern ob wir eine Liste der verbauten Artikel veröffentlichen wollen. Kann ich aber noch nicht versprechen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • KNXLeipzig
    antwortet
    natürlich geht es um die verbauten Komponenten. Daher auch die Frage ob es ich bei der verbauten Phönix Klemme um diese Artikel Nr. 3214029 handelt.
    Zuletzt geändert von KNXLeipzig; 24.11.2018, 13:33.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Voltus
    antwortet
    Zitat von KNXLeipzig Beitrag anzeigen

    Könntet ihr zu den Verteiler auch gleich Eure Artikel Nr. zufügen?
    Der Verteiler wird ja immer Kundenspezifisch geplant. Somit gibt es keine Artikelnummer. Oder meinst Du die verbauten Komponenten?

    Unsere Standardverteiler überarbeiten wir gerade. Hier sind wir in Gesprächen mit MDT.

    Einen Kommentar schreiben:


  • KNXLeipzig
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    Moin,

    hier mal ein neuer Verteiler, den wir im Auftrag und nach Vorgaben von Tobias Reeker und KNXpresso geplant und gebaut haben. Danke für den Auftrag und die gute Zusammenarbeit Tobias!

    Nachtrag: Planung und Bau laufen bei unserer Tochter SCE Elektro (Link).
    Könntet ihr zu den Verteiler auch gleich Eure Artikel Nr. zufügen?
    Handelt es sich bei den Phönix Klemmen unten rechts um die 3214029?

    Einen Kommentar schreiben:


  • BlackDevil
    antwortet
    Trivia: ich hab letztens einen 400A Hauptschalter mit FI 0,3-10A projektiert hat aber nix mit SELV zu tun ...

    Einen Kommentar schreiben:


  • EinBjoern
    antwortet
    Ist natürlich alles richtig, ich schreibe mal ein paar Erläuterungen dazu:
    Zitat von hjk Beitrag anzeigen
    Für eine SELV Kleinspannung wird eine Isolierung von min 2,5kV gefordert
    Doppelt, da die Isolierung beider Seiten entsprechend der höchsten Spannung gefordert ist, also 2x 2,5kV (~ Bemessungs-Stoßspannung nach Überspannungskategorie II für 230/400V Netze).
    Zitat von hjk Beitrag anzeigen
    richtig sicher ist man erst bei 4kV.
    Bei einfacher isolierung ist eine Klasse höher zu wählen, daher hier die 4kV
    Zitat von hjk Beitrag anzeigen
    Daher muss die Leitung zwingend doppelt isoliert sein. Ein Schlauch mit 600V Isolierung ist vollkommen ungeeignet.
    Eine 24V LED Versorgung ist in jedem Fall als SELV auszuführen.
    Jede Leitung muss bei gemeinsamer Führung von Niederspannung und SELV einzeln für die höchste Betriebsspannung ausgeführt werden, oder die Isolation der nächst höheren Klasse entsprechen. (s.o.)
    Zitat von hjk Beitrag anzeigen
    Im Industrieschaltschrank ist normal kein SELV gefordert. Da sind die Anforderungen nicht so hoch.
    Hängt immer davon ab. Wird aber ggf. pro Stromkreis/ Spannungsebene explizit definiert.

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X