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  • Sovereign
    antwortet
    Auch bei den PTI Klemmen lasse ich mit Aderendhülsen (mit Kragen) bauen. Ich habe zu oft erlebt, das einzelne Drähtchen sich verbogen hatten und rausgeschaut haben. Auch wenn man mal kurzfristig was anpassen muß, macht sich das bei den 2,5mm² bescheiden wenn ohne Hülsen, wenn die schon mal gesteckt waren vorher.
    Mann sollte natürlich eine vernünftige Presszange benutzen und nicht so ein Billigteil für 10-20€

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  • xrk
    antwortet
    Bis 6 mm² Leitungen verwende ich auch gerne Aderendhülsen, ab 10 mm² sind meist die Einzeldrähte stabil genug, so dass man diese nicht mehr so einfach beim Einstecken biegt. Und wie gesagt, halten die Leitungen ab 10 mm² an PT-Klemmen ohne Aderendhülsen besser, bei 16 mm² deutlich besser.

    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    Wir lassen uns halt gerne
    Konstruktive Kritik ist doch das Wert
    Zuletzt geändert von xrk; 16.07.2018, 15:50.

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  • mssm
    antwortet
    Zitat von xrk Beitrag anzeigen
    Bei z.B. ABB S200S würde ich gar keine Aderendhülsen verwenden, bei PT16N sowieso nicht - die Federklemmen halten die großen Aderendhülsen deutlich schlechter als blanke Kupfer.
    Bei ABB weiß ich es nicht, bei LSS schraube ich noch. Wenn man aber z.B. die Phoenix PT Klemmen anschaut, dann könnten die auch flexible Leiter ohne Hülse klemmen, wenn man vorher die Feder öffnet. Das Einführen flexibler Leiter ohne Hülse finde ich aber sehr anfällig, die Aderendhülsen kann man einfach werkzeuglos stecken. Die Hülse macht die Klemmung natürlich nicht besser, aber die Handhabung und die gleichbleibende Qualität.

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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von xrk Beitrag anzeigen
    Voltus Fänd ich super, wenn Du den nächsten Verteilerschrank mit den Verbesserungen auch hier posten könntest.
    Haben wir vor! Wir lassen uns halt gerne

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  • xrk
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    LS zukünftig mit Steckklemme. Allerdings müssen wir hier noch einige Konsequenzen hinsichtlich Aderendhülsen und Konfektionierung der Leitungen abklären.
    Bei z.B. ABB S200S würde ich gar keine Aderendhülsen verwenden, bei PT16N sowieso nicht - die Federklemmen halten die großen Aderendhülsen deutlich schlechter als blanke Kupfer.

    Voltus Fänd ich super, wenn Du die Bilder der nächsten Verteilerschrank mit den Verbesserungen auch hier posten könntest.

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  • BadSmiley
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    - FI/LS für KNX und LED Netzteile wird durch LS ersetzt.
    MOMENT! Wenn ihr in einem TT-Netz seid, könnt ihr nicht einfach den FI/LS gegen einen LS tauschen. Da alle Geräte wie KNX Netzteil und Meanwell Netzteile einen PE Anschluss haben, die Meanwell haben sogar Metallgehäuse, kann dieser im Fehlerfall sogar benötigt werden.

    Aber der Rest klingt echt gut. Um so weniger Schrauben, um so weniger Wartung nötig.

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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    Wow, alles richtig guter Input! Herzlichen Dank!

    Wir haben noch Heute eine Besprechung dazu und beantworten/bearbeiten das dann mit den verantwortlichen. Mein Fachwissen als Kaufmann reicht leider nicht
    Hier meine Rückmeldungen:

    - Wir setzen jetzt Klettbänder ein. Wer keine möchte, kann diese einfach lösen und entsorgen.
    - Den Überspannungsschutz werden wir separat setzen.
    - Wir haben uns in dem Aderfarben Thread von concept Inspiration geholt und werden die Aderfarben Zuordnung zukünftig als Deckblatt in der Doku angeben.
    - Es wird eine zusätzliche PE Klemme pro Netzteil für Einzeladerverdrahtung verwendet.
    - PTI Klemmen werden standardmäßig oben abgehend installiert.
    - Die potentialfreien Abgänge der Aktoren werden zukünftig mit 1,5mm² installiert.
    - Neue Aufteilung der Komponenten im Schrank um Kreuzungen zu verhindern.
    - PT16N/NBU/NPE Hauptleitungklemmen als Steckklemmen.
    - FI/LS für KNX und LED Netzteile wird durch LS ersetzt.
    - LS zukünftig mit Steckklemme. Allerdings müssen wir hier noch einige Konsequenzen hinsichtlich Aderendhülsen und Konfektionierung der Leitungen abklären.

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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von xrk Beitrag anzeigen
    Hier auf Seite 2 steht: "Beide GND Anschlüsse sind separat mit dem 12/24VDC Netzteil zu verbinden."
    Danke. Tobias Haack hatte letzte Woche eine andere Auskunft bekommen. Wir haken noch mal nach.

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  • xrk
    antwortet
    Hier auf Seite 2 steht: "Beide GND Anschlüsse sind separat mit dem 12/24VDC Netzteil zu verbinden."

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  • trollvottel
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen

    Die sind intern gebrückt.
    Ja, laut MDT Montagehinweisen soll das dennoch gemacht werden, vmtl. um die interne Brücke im Fehlerfall zu entlasten.

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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von wolfgangpue Beitrag anzeigen

    Muss bei den AKD-0424R.02 nicht auch die zweite GND-Leitung zum 24V Netzteil gezogen werden wie in der Montageanleitung beschrieben? Oder reicht hier eine Seite anzuschließen?
    Die sind intern gebrückt.

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  • wolfgangpue
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    Was können wir besser/anders machen?
    Muss bei den AKD-0424R.02 nicht auch die zweite GND-Leitung zum 24V Netzteil gezogen werden wie in der Montageanleitung beschrieben? Oder reicht hier eine Seite anzuschließen?

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  • DerStandart
    antwortet
    xrk Vielen Dank!

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  • mssm
    antwortet
    Zitat von hjk Beitrag anzeigen
    Die MDT Binäreingänge haben eine 4kV Isolierung zum Bus. Von der Seite kein Problem.
    Trotzdem würde ich die Eingänge der Binäreingänge wie SELV behandeln und mit Abstand zu 230V verlegen.
    Mal generell, wenn man 24V DC SELV im Schrank neben 230V verlegt, kommt man doch auch bei manchen Automaten wie von Eltako mit beiden Kontakten ziemlich nahe. So z.B. auch bei den S0-Anschlüssen am Drehstromzähler. Wenn man beide z.B. mit H07V-K verlegt, hätte man doch bei einer Prüfspannung von 2,5kV einen ausreichend hohen Spannungsabstand? Ich verlege die beiden Potentiale auf unterschiedlichen Ebenen, z.B. 230V hinter den Schienen, und 24V vor den Schienen, aber eine Kreuzung kann immer mal passieren. Ist das unter allen Umständen zu vermeiden?

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  • xrk
    antwortet
    Siehe hier oder hier unter Abschnitt Leitungsverlegung. Es geht nicht wie lang man den Buskabel abisolieren darf, sondern wie nah die KNX-Ader(n) ohne KNX-Leitungsschirm an Niederspannungsleitung/-ader minimal kommen darf/dürfen. Laut KNX-Spezifikation muss hier ein Abstand von mindestens 4 mm (ohne weitere Isolationsmaßnahmen) eingehalten werden.
    Zuletzt geändert von xrk; 08.07.2018, 09:10.

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